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Rast Reiseblog

30 Treffer
Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:01.07.2020

Die schönsten Orte in Deutschland

Diese 9 Reiseziele sollten Sie gesehen haben

Wer das Paradies sucht, muss unbedingt in den nächsten Flieger steigen? Stimmt nicht! Denn in Deutschland finden sich viele märchenhafte Orte, die zum Träumen, Erkunden und Genießen einladen – manche davon scheinen beinahe aus einer anderen Welt zu stammen, so sehr beeindrucken sie mit bizarren Felsformationen, mystischen Nebelschwaden oder glasklaren Gewässern, umgeben von Bergen, deren schneebedeckte Gipfel den Himmel kitzeln.  Welche Orte Sie in Deutschland unbedingt gesehen haben sollten, das erfahren Sie in diesem Beitrag! 1. Zugspitze: Ein unvergessliches Panorama auf dem höchsten Gipfel Deutschlands Einmal auf dem Dach Deutschlands stehen – und von dort aus den Blick über die teils schneebedeckten Zipfel der Alpen schweifen lassen. Die Zugspitze gehört definitiv zu den schönsten Orten Deutschlands und raubt wahrscheinlich jedem Besucher den Atem. Denn in einer Höhe von fast 3000 Metern erwartet Sie ein herrliches 360-Grad-Panorama über rund 400 Alpengipfel in vier Ländern. Bei gutem Wetter können Sie von der Zugspitze aus sogar bis zur bayrischen Landeshauptstadt München gucken. Kurz: Hier genießen Sie unvergessliche Augenblicke, von denen Sie noch lange erzählen werden. 2. Mettlach und die Saarschleife: Eindrucksvolle Flusslandschaften und tiefe Schluchten Vor Millionen Jahren hat sich sich die Saarschleife in den Fels gegraben. Heute erwartet Sie hier ein herrlicher Blick auf das Wahrzeichen des Saarlandes — umgeben von üppigen Wäldern und der Ruhe der Natur. Und von der gibt es in Mettlach reichlich! Wussten Sie, dass auf fast 50 Prozent des Gebietes der Gemeinde Wälder wachsen? Das Naturparadies lädt zum Entspannen und Träumen ein und ist ein tolles Reiseziel, um dem Alltag für eine Weile zu entkommen. Besonders empfehlenswert: Eine Rundfahrt auf der Saar, ein Ausflug zum Aussichtspunkt „Cloef“ und ein Spaziergang über den Baumwipfelpfad. 3. Lüneburger Heide: Lassen Sie sich von einem strahlenden Blütenmeer verzaubern Die Lüneburger Heide bietet eine spektakuläre Landschaft zwischen dichten Wäldern, seichten Sandwegen, saftigen Wiesen und mystischen Mooren – ein wundervolles Ziel vor allem für Romantiker, Hobbyfotografen und Naturliebhaber. Lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen und genießen Sie die Einzigartigkeit des ältesten Naturparks Deutschlands. Besonders empfehlenswert im August, wenn das Heidekraut lila blüht und die Landschaft in ein herrlich violettes Meer verwandelt. 4. Harz: Ein Paradies für Naturliebhaber Im Harz erwartet Sie das höchste Gebirge Norddeutschlands. Entdecken Sie eine artenreiche Flora und Fauna, ausgedehnte Wälder, majestätische Brocken, bizarre Felsen, Täler mit wilden Flussläufen, Wasserfällen, Stauseen und uralten Mooren, die vor 10.000 Jahren am Ende der letzten Eiszeit entstanden sind. In dieser vielfältigen Landschaft leben rund 5000 unterschiedliche Tierarten – mit etwas Glück sehen Sie bei Ihrem Besuch Schwarzspechte, Wildkatzen, Sommergoldhähnchen, Wanderfalken oder Rothirsche und Rehe. Zum Harz gehört aber nicht nur der herrliche Naturpark mit seinen landschaftlichen Höhepunkten. Besonders empfehlenswert sind auch Besuche der historischen Altstadt mit ihren wundervollen Fachwerkhäusern und natürlich eine Fahrt in der berühmten „Harzer Brockenbahn“. 5. Erzgebirge: Kulturschätze, Eisenbahnromantik und dichte Wälder Das Erzgebirge erstreckt sich auf einer Fläche von über 5000 Quadratkilometern – ein Teil befindet sich auf tschechischem Gebiet, ein anderer in Sachsen. Hier erwartet Sie eine bewegte Geschichte zwischen Bergbau und Moderne und ein landschaftliches Paradies zum Wandern und Entspannen. Besonders beliebt ist – aus gutem Grund – der Fichtelberg: Der höchste Berg Ostdeutschlands, welcher im Kurort Oberwiesenthal liegt und über 1200 Meter aus dem Boden ragt. Auch ein Abstecher nach Schwarzenberg lohnt sich: Hier besuchen Sie eine kleine Bergstadt, die den Namen „Perle des Erzgebirges“ trägt und von bewaldeten Anhöhen umgeben wird. Erstmals erwähnt wurde Schwarzenberg 1282 – seitdem hat die Stadt bewegte Zeiten durchlebt, deren Spuren sich überall finden lassen. 6. Spreewald: Mystisch verzaubert und sonnendurchflutet – das Venedig Deutschlands Lassen Sie den Lärm der Stadt hinter sich und tauchen Sie ein in die beinahe unberührte Natur des Spreewaldes. Das lagunenartige Wasserlabyrinth schlängelt sich wenige Kilometer von Brandenburg entfernt durch Deutschland und steht unter dem besonderen Schutz der UNESCO. Mit gutem Grund! Hier verzweigt sich die Spree in märchenhaften Schleifen, sie fließt an kleinen Häuschen vorbei und ist von einer malerischen Landschaft umgeben – wer den Spreewald besucht, meint zu spüren, wie die Zeit langsamer tickt. Ein ganz besonderes Muss bei einer Spreewald-Tour bleibt eine Bootsfahrt über die Spree: Vom Wasser aus können Sie das deutsche Venedig in seiner vollen Pracht bestaunen. Allerdings lohnt sich ein Besuch nicht nur wegen der herrlichen Natur. Wenn Sie zum Spreewald reisen, sollten Sie unbedingt auch die traditionellen kulinarischen Höhepunkte des Ortes kennenlernen: Natürlich die berühmten und knackigen Spreewaldgurken. 7. Dresden: Erkunden Sie eine der schönsten Städte Deutschlands Wer sich für Kunst, Kultur, Geschichte und Architektur interessiert, darf Sachsen nicht verpassen! Archäologische Spuren weisen darauf hin, dass die Besiedlung bis in die Steinzeit zurückgeht. Seitdem ist in Dresden viel passiert – kaum eine Stadt besitzt eine derart bewegte Geschichte.  1216 erstmals erwähnt, leidet Dresden zwischen 1349 und 1350 unter der großen europäischen Pest, welche die Entwicklung der Stadt zurückwirft. Später entstehen unter dem Kurfürsten Johann Georg II. prachtvolle barocke Bauten. Es folgen der Siebenjährige Krieg, die industrielle Revolution, die Weimarer Republik und natürlich der Bombenangriff im Februar 1945, welcher fast die gesamte Altstadt zerstört. Ganz besonders fällt Besuchern in Dresden jedoch eines auf: Die Schönheit der Stadt. Bewundern Sie die wundervolle Barockarchitektur der Frauenkirche, Semperoper oder der Brühlschen Terrasse. Schlendern Sie durch das historische Zentrum der Altstadt und werfen Sie einen Blick auf die barocken Prachtbauten des einstigen Fürsten- und Königshofes. 8. Sächsische Schweiz: Atemberaubende Aussichtspunkte und tiefe Schluchten Das perfekte Reiseziel für Wanderer und Naturliebhaber! Denn in der Sächsischen Schweiz erwartet sie eine märchenhafte Landschaft, die Sie wahrscheinlich in Deutschland niemals erwarten würden: Bizarre Felsen erheben sich viele Meter weit aus dem Boden, umgeben von mystischen Nebelschwaden und tiefen Wäldern. Genießen Sie atemberaubende Blicke über ein beeindruckendes Panorama – am besten von der Basteibrücke aus. Neben der herrlichen Natur finden wir hier außerdem einige Burganlagen wie die Festung Königstein und Burg Hohnstein. 9. Rügen: Genießen Sie einen Ausflug in die deutsche Karibik Wer das Rauschen des Meeres, blaues Wasser und samtig-weiche Strände liebt, sollte unbedingt eine Reise nach Rügen einplanen – denn wenn die Insel eines beweist, dann das: paradiesische Küsten finden sich nicht nur in der Karibik! Genießen Sie romantische Spaziergänge, die berühmten Kreidefelsen oder den Nationalpark Jasmund (der übrigens zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört). Die größte Insel Deutschlands verzaubert Sie mit ihrem Charme aus traumhaften Landschaften, malerischen Alleen und kleinen Fischerdörfern.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:24.06.2020

Trotz Corona: Wie sicher ist eine Reise mit uns?

Seit wenigen Tagen dürfen wir wieder rollen – worüber wir uns bei Rast natürlich wahnsinnig freuen. Trotzdem verstehen wir Ihre Sorgen, schließlich ist das Coronavirus noch nicht aus der Welt. Deswegen möchten wir uns heute einer der wichtigsten Fragen stellen: Wie sicher ist eine Reise momentan? Wir fahren nur ausgewählte Ziele an Nicht alle Reisen sind sicher – das zeigt auch die weiterhin bestehende Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für viele internationale Staaten. Bevor wir eine Tages- oder Mehrtagesreise anbieten, informieren wir uns genauestens über die Situation vor Ort. Schließlich möchten wir Ihnen einen unvergesslichen Urlaub bieten und kein Gesundheitsfiasko. Deswegen reisen wir mit Ihnen ausschließlich in ausgewählte Länder, die von allen beteiligten Behörden freigegeben wurden. Momentan (Stand: 17.06.2020) fahren wir insbesondere drei Länder an: Deutschland Österreich Schweiz In allen drei Ländern sind die Infektionszahlen stark rückläufig. Am 14.06.2020 gab es in Österreich beispielsweise nur 31 neue Infektionen, in der Schweiz 23 und in Deutschland 251. Aktuell infiziert waren am 17.06.2020 6590 Menschen in Deutschland, 419 in Österreich und 300 in der Schweiz. Betrachten wir gleichzeitig die Einwohnerzahlen, zeigt sich ein geringes Infektionsrisiko – schließlich leben in der Schweiz ca. 8,6 Millionen Personen, in Österreich 8,8 Millionen und in Deutschland 82 Millionen. Heißt: In Deutschland sind aktuell 0,008 Prozent der Einwohner infiziert, in Österreich 0,004 Prozent und in der Schweiz 0,003 Prozent.   Aktuell Infizierte Infizierte prozentual betrachtet Deutschland 6590 0,008 Österreich 419 0,004 Schweiz 300 0,003   Die Wahrscheinlichkeit, sich während einer unserer Reisen anzustecken, lässt sich somit als gering einschätzen. Auch, weil in den Ländern teilweise Einreisebestimmungen herrschen, die zur Zeit nur europäische Touristen zulassen – und in den meisten europäischen Staaten sind die Coronazahlen rückläufig. Konsequent hygienisch – wie das Risiko weiter sinkt! Um das Risiko weiter einzudämmen, haben wir gründliches Hygienekonzept ausgearbeitet. Dieses umfasst unter anderem die folgenden fünf Punkte: 1. Eingeschränkte Mitnahme Menschen, die vor weniger als 14 Tagen Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten, dürfen leider nicht mitfahren. Dasselbe gilt bei Symptomen einer Atemwegsinfektion oder erhöhter Körpertemperatur. Alleine diese beiden Maßnahmen reduzieren das Corona-Risiko drastisch. 2. Gründliche Desinfektion & Lüftung Wir desinfizieren unsere Busse besonders gründlich und achten auf eine durchgehende Belüftung durch modernste und zugfreie Klimaanlagen, die den Bus mit direkter Frischluft versorgen und den Luftaustausch fördern. Regelmäßiges Lüften senkt den Gehalt von möglichen Aerosolen in der Luft. Gleichzeitig verbessert der Luftaustausch das Raumklima und verhindert, dass Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen – diese wiederum spielen für die Abwehr von Krankheitserregern eine wichtige Rolle. 3. Maskenpflicht An Bord gilt weiterhin die Maskenpflicht. Zwar mag diese lästig anmuten, aber sie schützt uns alle. Wie gut, das zeigt eine aktuelle Studie: Diese hat am Beispiel Jena herausgefunden, dass die Infektionszahlen – und somit auch das Erkrankungsrisiko – durch Mund-Nasen-Schutz deutlich sinken. 4. Handdesinfektion In jedem unserer Busse steht ausreichend Desinfektionsmittel zur Verfügung. Bitte bedienen Sie sich hier bei dem Einsteigen. Auf diese Weise vermeiden Sie zum einen die Verteilung von eventuellen Erregern und zum anderen schützen Sie sich auch selbst – denn von der Hand aus ist der Weg zu den klassischen Einbruchsstellen im Augen-, Mund- und Nasenbereich kurz. 5. Zusammenarbeit nur mit sicheren Hotels Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern zusammen, die sich an die Hygienemaßnahmen des Robert-Koch-Institutes halten. Auf diese Weise sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich im Hotel und anderen Einrichtungen anstecken – denn auch diese lüften ihre Räumlichkeiten häufiger als üblich, desinfizieren Infektionsquellen regelmäßig und achten auf den Mindestabstand. Es kommt auf uns alle an – auch auf Sie! Wir tun unser Allerbestes, um Sie maximal vor einer Infektion zu schützen. Trotzdem kommt es auch auf Sie an: Bitte achten Sie auf den Mindestabstand, tragen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz und vermeiden Sie engen Körperkontakt mit Personen außerhalb Ihres Haushaltes. Häufiges Händewaschen und die richtige Niesetikette gehören ebenfalls zu den persönlichen Hygienemaßnahmen. Fazit: Sichere Reisen sind möglich! Die Zahl an Neuinfektionen und Infizierten ist gering, wodurch das Risiko einer Erkrankung in den letzten Wochen stark gesunken ist. Zusätzlich gibt es in den von uns angefahrenen Hotels und weiteren Einrichtungen ausgearbeitete Hygienekonzepte. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können Sie deswegen Ihren verdienten Urlaub beinahe sorgenfrei genießen – vorausgesetzt, auch Sie halten sich an das persönliche Hygiene-Einmaleins.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:20.05.2020

Wir haben die besten Kunden der Welt

und dafür möchten wir uns bedanken!

„Wahre Freundschaft erkennt man erst in schlechten Zeiten!“, heißt es so schön. Ein Spruch, in ldem viel Weisheit steckt – das haben wir in den letzten Wochen erfahren. Deswegen soll es in diesem Beitrag nicht um einen Reisebericht gehen, um Tipps oder eine Checkliste. Nein, stattdessen stehen Sie hier im Mittelpunkt. Denn Vieles, was wir bisher erreicht haben, verdanken wir Ihnen – das zeigt auch die Krise. Besorgte Anrufe und selbst genähte Schutzmasken: Gesten mit Gänsehaut-Faktor Unsere Reisebusse stehen seit rund zwei Monaten komplett still und eine internationale Reisewarnung macht jede noch so kleine Tour unmöglich. Trotzdem haben Sie uns nicht vergessen. Ganz im Gegenteil. Immer wieder erhalten wir Grüße per Post und Mail oder Anrufe von Kunden, die sich um uns und unser Fortbestehen sorgen – manche von Ihnen sprechen mit zittriger Stimme und sogar kleine Geschenke waren dabei: Eine liebe Kundin hat unserem Team zum Beispiel selbst genähte Atemschutzmasken gebracht. Jede einzelne Ihrer Nachrichten berührt uns zutiefst. Dass ein Unternehmen solch treue und wunderbare Kunden hat, ist keine Selbstverständlichkeit! Seit fast 100 Jahren sind wir fest in der Region verwurzelt und machen genau das, was wir lieben: Wir begleiten Sie rund um den Globus. Dass die Freude am gemeinsamen Erleben auf Gegenseitigkeit beruht, kriegen wir nun ganz besonders zu spüren – und dafür möchten wir uns bedanken. DANKE: Für jede Karte und jede Mail, für jeden lieben Anruf, für jeden Gedanken, der uns gilt. Ihre Rückendeckung gibt uns Halt und Kraft, die wir jetzt dringender als jemals zuvor brauchen. Dank Ihnen können wir alle Arbeitsplätze erhalten. Ihre Worte und Ihr Entgegenkommen stärkt uns emotional und wirtschaftlich. Denn obwohl wir leider viele Reisen absagen mussten, haben die wenigsten von Ihnen storniert – und stattdessen die Reise verschoben. Eine vermeintlich kleine Entscheidung mit großer Wirkung: Auf diese Weise unterstützen Sie uns dabei, 55 Arbeitsplätze zu erhalten. Und eines möchten wir Ihnen an dieser Stelle garantieren – sobald Sie Ihre Reise nachholen, werden wir alles geben, um Ihren Urlaub unvergesslich zu machen! Denn genau das haben Sie verdient. Ihre Loyalität und Treue hat uns in den letzten Wochen immer wieder sprachlos zurückgelassen. Im Namen des gesamten Rast-Teams möchten wir uns bei jedem Einzelnen von Ihnen aus ganzem Herzen bedanken. Bleiben Sie gesund und bringen Sie Ihre Freude, die Sie scheinbar trotz allem nicht verloren haben, zur nächsten Reise bei uns mit!
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:15.05.2020

Wie das Coronavirus uns verändert hat

In den letzten 92 Jahren hat unser Unternehmen Vieles miterlebt – die Weimarer Republik, zwei Weltkriege und die Wiedervereinigung. Eines ist uns in diesen turbulenten Zeiten jedoch immer gelungen: Wir haben uns an die widrigen Umstände angepasst und Lösungen gefunden, um Sie trotz aller Hürden sicher von A nach B zu bringen. Anders als jemals zuvor zwingt uns eine internationale Reisewarnung momentan zum Stillstand. Aber wir können Ihnen versprechen: Aufgeben ist nicht unser Ding – deswegen kann nicht mal die Corona-Krise uns auseinanderzerren. Was das Virus in den letzten Wochen mit uns angestellt hat, erfahren Sie hier. 1. Das erste Mal… Es hat eine hartnäckige Pandemie und eine internationale Reisewarnung gebraucht, bis wir 2020 das erste Mal zu zwei Maßnahmen greifen mussten – nach fast zehn Jahrzehnten. Erstens: Wir haben unsere Mitarbeitenden teilweise in Kurzarbeit geschickt. Das hat es zuvor noch nie gegeben! Zweitens: Wir haben die Nummernschilder all unserer Reisebusse abgeschraubt und zur Abmeldung zum Amt gebracht. Beide Schritte sind uns unglaublich schwer gefallen. Es sind jedes Mal Tränen geflossen und doch blieb uns leider keine andere Wahl. Damit die Beschränkungen hoffentlich schnell aufgehoben werden können, leisten wir unseren Teil – indem wir unsere Mitarbeitenden und unsere Gäste im Linienverkehr so gut es geht schützen. 2. Wir sind näher zusammengerückt Die Corona-Krise ist sicher die härteste Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. All unsere Reisebusse stehen still: Ein Albtraum für jedes Unternehmen! Trotzdem lassen wir uns nicht unterkriegen. Ja, das Virus zerrt an uns, aber es hat noch lange nicht gewonnen. Ganz im Gegenteil! Der gemeinsame Kampf gegen die widrigen Umstände schweißt uns als Team noch mehr zusammen. Obwohl wir viele Mitarbeitende in Kurzarbeit schicken mussten, stehen sie noch immer zu 100 Prozent hinter Rast und denken gar nicht daran, den Kopf in den Sand zu stecken! Wir arbeiten eng zusammen, um die neuen Herausforderungen zu bewältigen. 3. Wir erleben, wie stark Ihre Rückendeckung wirklich ist Wir haben schon lange geahnt: Unsere Kunden sind die besten der Welt! Und gerade jetzt in der Krise zeigt sich – wir hatten absolut recht. Viele von Ihnen haben uns liebe Wünsche und Postkarten zukommen lassen, eine Dame hat sogar Schutzmasken für unser Team genäht und die meisten von Ihnen verschieben Reisen, anstatt sie zu stornieren. Von einer solchen Loyalität und Solidarität können viele Unternehmen nur träumen – und wir dürfen sie tatsächlich genießen. 4. Jetzt erst recht – wir basteln an einer unvergesslichen Reisesaison 2021 Unsere Reisebusse mögen seit zwei Monaten stillstehen – das gilt aber nicht für unsere Büros! Schon jetzt arbeiten wir an unseren Reisen für 2021: Aufgeben ist also keine Option. Ganz im Gegenteil. Mit noch mehr Freude und Elan setzen wir alles daran, Sie im nächsten Jahr zu den schönsten Orten zu begleiten und unvergessliche Erlebnisse für Sie zu organisieren. Außerdem hoffen wir natürlich, dass die Beschränkungen schon bald gelockert werden können – und wir Sie wieder an Bord begrüßen dürfen. Versprochen: Dann holen wir die verpasste Zeit gemeinsam auf! 5. Wir sind stärker geworden als jemals zuvor Das vielleicht Schlimmste an der Krise? Wir sind beinahe machtlos. Klar – wir tun alles, um unsere Mitarbeitenden und unsere Fahrgäste im Linienverkehr zu schützen und auf diese Weise die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Trotzdem sind Unternehmer es gewohnt, Probleme direkt an der Wurzel zu packen und rauszureißen. Das geht momentan nicht. Stattdessen hilft nur eines: Optimistisch und positiv bleiben, sich nicht von Sorgen bis zur Ohnmacht runterziehen lassen und nach kompatiblen Lösungen suchen – all das hat uns noch stärker gemacht!
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:31.03.2020

Nachhaltig Reisen

4 einfache Tipps für einen umweltfreundlichen Urlaub

Reisen und Nachhaltigkeit – lässt sich das überhaupt verbinden? Definitiv! Wie es geht, erfahren Sie hier. Vor allem der erste Tipp ist für einen umweltfreundlichen Urlaub unersetzlich. 1. Fahren Sie unbedingt mit dem Bus Das Transportmittel ist der größte Schlüssel zum nachhaltigen Reisen – wer den Bus wählt, macht hier alles richtig! Das sagen auch die Zahlen des Umweltbundesamtes: CO2-Ausstoß pro Kilometer: PKW: 147 Gramm Flugzeug: 230 Gramm Eisenbahn: 32 Gramm Fernlinienbus: 29 Gramm Stellen Sie sich vor, Sie möchten Ihren Sommerurlaub in Rom verbringen und starten in Stuttgart mit einer Strecke von ca. 1000 Kilometern. Im Flugzeug würden für Hin- und Rückreise 294 Kilo Treibhausgase in unserer Atmosphäre landen – mit dem Bus nur 58 Kilo. 236 Kilo CO2 gespart! 2. Verhalten Sie sich möglichst umweltfreundlich Nur weil wir im Urlaub sind, müssen wir unser umweltbewusstes Verhalten nicht zeitweise auf Eis legen. Mit den folgenden Tipps gestalten Sie Ihre Reise Tag für Tag ein bisschen nachhaltiger: vermeiden Sie unnötigen Müll – vor allem Plastik! Das klappt zum Beispiel, indem Sie Getränke aus Wasserflaschen bevorzugen oder statt Duschgel ein Stück feste Seife verwenden. überlegen Sie, ob Ihr Handtuch im Hotel wirklich jeden Tag ersetzt werden muss. duschen Sie nicht länger als Sie es zu Hause tun. lassen Sie Ihren Müll nicht liegen – vor allem nicht in der Natur. Tipp: Haben Sie eine kleine Plastiktüte dabei. Die können Sie anschließend im Hotel entsorgen. essen Sie gerne regional – das macht sowieso mehr Spaß als in anderen Ländern die gewohnte Kost aus Deutschland zu wählen. Hier gibt es so viel Neues zu entdecken und regionale Lebensmittel schmecken zudem besser! versuchen Sie, Wasser zu sparen. Während wir in Deutschland keine Wasserknappheit haben, sieht das in manchen Ländern anders aus – umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Wasserhahn! 3. Kompensieren Sie einen Teil des CO2 Egal, wie viel Mühe wir uns geben – eine Reise kostet uns immer Treibhausgase. Wie viel CO2 der Urlaub verursacht, können wir maßgeblich steuern. Ganz ohne geht es aber nicht. Unser Tipp: Kompensieren Sie die Treibhausgase (teilweise)! Umweltorganisationen wie Atmosfair fördern Projekte, die weitere Treibhausgase vermeiden – zum Beispiel durch den Ausbau von Solarenergie, Wasser- und Windkraft oder durch Umweltbildung. Je mehr Erneuerbaren Energien wir nutzen, desto weniger fossile Brennstoffe werden benötigt – woraufhin der CO2-Ausstoß sinkt. Wenn Sie möchten, können Sie also einen Klimaschutzbeitrag leisten. Bei Atmosfair kostet die Kompensation von 260 Kilo CO2 nur 6 Euro – ein kleiner Betrag mit großer Wirkung. 4. Unterstützen Sie regionale Anbieter  Gehen Sie lieber in ein regionales Restaurant statt zur internationalen Fast-Food-Kette. Überlassen Sie der freundlichen Bedienung im Hotel ein großzügiges Trinkgeld. Kaufen Sie Andenken und Geschenke bei Straßenständen. Auf diese Weise unterstützen Sie Einheimische finanziell und sorgen dafür, dass Ihr Geld wirklich bei den Menschen vor Ort ankommt – und nicht etwa bei globalen Unternehmen.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:17.03.2020

Gesund bleiben auf Reisen

So vermeidest du Reisekrankheiten

Krank sein macht zwar nie Spaß – im Urlaub aber noch viel weniger. Deswegen verraten wir dir 6 Tipps, mit denen du auf deinen Reisen fit bleibst. 1. Schließe eine Auslandskrankenversicherung ab Der wichtigste Punkt zuerst: Schließe auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung ab! Manche Reiseversicherungen mögen nicht unbedingt nötig sein – aber auf die Krankenversicherung solltest du niemals verzichten. Sie kostet nur wenige Euro, bewahrt dich im Notfall aber vor enormen Arztkosten. Wenn du möchtest, sind wir Dir beim Abschluss der Krankenversicherung behilflich.  Bequemer geht es nicht. Nach der Buchung erhältst du unaufgefordert alle Papiere für unsere Auslandsversicherungen. Möchtest du diese in Anspruch nehmen, füllst du die Dokumente aus und sendest sie an die angegebene Adresse. 2. Lass dich impfen Informiere dich über notwenige und empfohlene Impfungen für dein Reiseland. Zur Grundausstattung gehören in der Regel Hepatitis A und B, Tollwut und Tetanus. Dazu kommen teilweise Cholera, FSME, Gelbfieber, Influenza, Typhus und Meningokokken. Welche Impfungen du benötigst, kann dir dein Hausarzt oder ein Reisemediziner verraten. Erste Auskunft findest du zudem bei dem Auswärtigen Amt. Allerdings machen manche Impfungen abhängig von deinem Gesundheitszustand teilweise mehr oder weniger Sinn – deswegen empfehlen wir dir den Gang zum Arzt. Vor allem, wenn du Europa verlässt. 3. Fertige ein Notfall-Dokument an Welche Medikamente nimmst du ein? Hast du Allergien? Was ist deine Blutgruppe? Wurdest du in den letzten Jahren operiert? Trägst du künstliche Gelenke in dir, vielleicht sogar ein Spenderorgan? Fertige gerne ein Notfall-Dokument mit allen wichtigen Informationen an – und behalte es eng bei dir, zum Beispiel in der Geldbörse. Auf diese Weise können Ärzte dich sofort bestens behandeln und es geht im Notfall keine wertvolle Zeit verloren. Tipp: Fertige dein Notfall-Dokument – wenn möglich – in Landessprache oder in Englisch an. 4.    Was in deine Reiseapotheke gehört  Kleinere Wehwehchen können auf jeder Reise auftreten: Insektenstiche, Halsschmerzen oder Durchfall zum Beispiel. Packe deswegen eine Reiseapotheke ein – so sparst du dir den Gang zur Apotheke und kannst unabhängig von Zeit und Ort schnell handeln. Folgende Medikamente gehören in jeden Koffer: alle Medikamente, auf die du aufgrund individueller Krankheitsbilder angewiesen bist Medikamente gegen Durchfall Medikamente gegen Verstopfungen Medikamente gegen Übelkeit Pflaster Insektenspray Wunddesinfektion Verbandmaterial Fieberthermometer Schmerz- und Fiebermittel Sonnenschutzmittel Medikamente gegen Prellungen und Zerrungen ggf. Malariatabletten Die meisten Medikamente wirst du wahrscheinlich nie benötigen. Im Notfall sind solche Cremes, Tropfen und Tabletten aber Gold wert. Und wer weiß – vielleicht knickst ja nicht du um. Dafür aber ein anderer Reiseteilnehmer.  5. Vermeide verunreinigte Nahrungsmittel Durchfall und Erbrechen gehören zu den häufigsten Reiseerkrankungen überhaupt. In vielen Fällen werden die Symptome durch verunreinigte Speisen oder Getränke ausgelöst. Während das Risiko in Europa eher gering ist, solltest du bei Fernreisen Vorsicht walten lassen. Die Nahrung in Hotels kannst du natürlich sorglos zu dir nehmen. Dasselbe gilt für alle Speisemöglichkeiten, die wir im Rahmen unserer Reisen ansteuern. Bist du außerhalb Europas unterwegs, empfiehlt sich Folgendes: Trinke kein Leitungswasser Verzichte auf Eiswürfel im Getränk Iss keinen rohen Fisch, rohe Meeresfrüchte oder rohes Fleisch Bereite dir Obst- und Gemüsesalate lieber selber zu Vermeide Lebensmittel, die nicht gekocht, gebraten oder von dir selbst geschält wurden Wasche dir häufig die Hände Denke ggf. Über eine Schluckimpfung gegen Cholera nach Tipp: Egal, wo es hingeht – frage bei Unsicherheit oder Zweifeln einfach unsere Reisebegleitung oder unseren Busfahrer. 6. Gib uns Bescheid, wenn du dich unwohl fühlst Auf allen Reisen steht dir unser Busfahrer zur Seite – auf einigen sogar eine Reisebegleitung. Nicht nur, um dir das Land zu zeigen und kulinarische Geheimtipps zu verraten, sondern auch falls du fällst du oder krank wirst. Angefangen vom Gang zur Apotheke bis hin zur Suche nach einem geeigneten Arzt. Zögere deswegen nicht, unseren Mitarbeitern bei Unwohlsein und Erkrankung Bescheid zu sagen. Wir finden auf jeden Fall eine Lösung, damit du schnell genesen und den Rest der Reise genießen kannst!
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:03.03.2020

Coronavirus: Was Reisende jetzt wissen müssen

Seit Wochen beherrscht das Coronavirus die Medien – aber was bedeutet der neue Erreger für Reisende: Ist Urlaub noch sicher? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen. Wir verstehen Ihre Sorgen und verfolgen die Lage aufmerksam. Hier finden Sie Informationen zu den wichtigsten Themen rund um das Coronavirus. Sollte ich lieber zu Hause bleiben? Ein neuartiges Virus kann Angst auslösen. Aber: Bitte lassen Sie sich von der medialen Berichterstattung nicht verrückt machen. Die allermeisten Reisen können völlig bedenkenlos stattfinden. Ausnahmen bilden hier lediglich Aufenthalte in China, insbesondere in die Region Wuhan. Außerdem empfiehlt das Robert-Koch-Institut auf folgende Reiseziele zu verzichten: im Iran: Provinz Ghom in Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien. in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang) Wenn Sie Ihre Reise bei uns gebucht haben, können Sie sicher sein: Wir fahren keine dieser Regionen an. Selbstverständlich verfolgen wir die Veränderungen der Lage genauestens. Sollte für unsere Reisenden eine Gefahr bestehen und eine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt vorliegen, werden wir entsprechende Maßnahmen treffen und die Reisenden umgehend informieren. Die einzige offizielle Warnung betrifft momentan die chinesische Provinz Hubei. Für Stornierungen und Umbuchungen gelten daher weiterhin unsere Allgemeinen Reisebedingungen sowie Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie hier einsehen können. Aber: Stornierungen wegen des Coronavirus sind gesundheitlich betrachtet nicht nötig. Trotzdem verstehen wir, wenn Sie sich sorgen oder ein mulmiges Gefühl haben. Die rasante Berichterstattung kann Angst schüren. Deswegen möchten wir uns im Folgenden das Coronavirus und seine Auswirkungen genauer ansehen – sachlich und ohne Panikmache. Wie gefährlich ist das Virus? Laut chinesischer Angaben verläuft die Erkrankung in über 80 Prozent der Fälle mild. Todesfälle traten vor allem bei Personen auf, die über 80 Jahre alt waren und/oder teils schwere Vorerkrankungen hatten. Die Sterblichkeitsrate unterscheidet sich von Land zu Land und liegt ungefähr bei 2 Prozent. Wichtig: Eine niedrigere Rate ist sehr wahrscheinlich – weil Experten eine hohe Dunkelziffer an Infektionen vermuten. Da viele Infizierte keine oder nur milde Symptome wahrnehmen, bleibt eine Diagnose aus und die Sterblichkeitsrate erscheint höher als sie ist. Wie wahrscheinlich ist eine Ansteckung? Bisher gilt das Coronavirus als weniger ansteckend als Influenza (Grippe) oder Masern. Schutzmaßnahmen – vor allem das regelmäßige und richtige Händewaschen – dämmen das Risiko weiter ein. Wie verläuft eine Infektion? Bei vielen Erkrankten zeigen sich gar keine Symptome. Andere Betroffene bemerken erkältungs- und grippeähnliche Beschwerden: Frösteln, Halsschmerzen, Fieber, Husten, Atemprobleme. Manchmal kommt es auch zu Kopfschmerzen und Durchfall. In sehr schweren Fällen tritt eine Lungenentzündung auf. Bei den bisher in China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Infektionen mild. Wie erfolgt die Ansteckung? Laut WHO erfolgt die Ansteckung vor allem durch „engen Kontakt“: Wenn man von einer infizierten Person angehustet oder angeniest wird. Auch längere Unterhaltungen können zur Übertragung des Virus führen. Wie schützt man sich effektiv? Corona wird über Tröpfchen- und vielleicht auch Schmierinfektionen übertragen. Eine Tröpfcheninfektion erfolgt über das Einatmen von Erregern. Diese müssen zuvor von einem Infizierten durch Husten oder Niesen in der Luft verteilt worden sein. Bei Schmierinfektionen gelangen Erreger von Händen oder Gegenständen in den Körper. Regelmäßiges Händewaschen gilt deswegen als wichtigster Schutz. Ist kein Waschbecken in der Nähe, kann ein Desinfektionsmittel helfen – hier aber auf die Zusammensetzung achten: Nicht alle Desinfektionsmittel wirken gegen Viren. Wahren Sie außerdem ein bis zwei Meter Abstand zu erkrankten Personen. Letztendlich ähneln die Schutzmaßnahmen gegen Corona den üblichen Maßnahmen in der Grippesaison. Dazu gehört ebenfalls die richtige Hust- und Nies-Etikette: Halten Sie sich ein Einwegtaschentuch vor Mund und Nase oder husten bzw. niesen Sie notfalls in die Armbeuge. Gerade wenn eine Reise ansteht, empfehlen Behörden eine Influenza-Impfung. Auf diese Weise lassen sich unnötige Verdachtsfälle vermeiden – denn Influenza ruft ähnliche Symptome hervor wie das Coronavirus. Kann ich eine bereits gebuchte Reise kostenlos stornieren? Kostenlose Stornierungen sind erst dann möglich, wenn eine offizielle Reisewarnung herausgegeben wurde. Dies ist bisher nur für die chinesische Provinz Hubei der Fall. Eine Reisewarnung für Italien oder andere Länder hat das Auswärtige Amt nicht ausgesprochen – kostenlose Umbuchungen und Stornos können wir deswegen nicht ausführen. Fazit: Versuchen Sie, ruhig zu bleiben Keine unserer Reisen führt in ein Corona-Risikogebiet. Das Risiko für eine Ansteckung ist gering und der Verlauf ähnelt in den meisten Fällen einer normalen Grippe. Deswegen ermutigen wir Sie: Lassen Sie sich die Freude auf Ihren verdienten Urlaub nicht vermiesen! Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst und tuen alles, um Ihre Gesundheit auf unseren Reisen zu schützen. Sollte sich die globale Lage verändern, informieren wir Sie! Quellen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html https://www.auswaertiges-amt.de/blob/2294930/3e6d6170c0b519a787e18daaa1806bda/ncov-data.pdf https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/-/2296762 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Coronavirus-Fragen-und-Antworten,corona100.html https://www.deutschlandfunk.de/lungenkrankheit-covid-19-wie-gefaehrlich-ist-das-neue.2897.de.html?dram:article_id=468313 https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-fragen-und-antworten-101.html https://www.tagesschau.de/inland/corona-reisen-faq-105.html https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/krankheiten-a-z/coronavirus-224636#Wie_sieht_es_mit_Reisewarnungen_in_andere_Lnder_aus https://www.ndr.de/ratgeber/Coronavirus-Was-Reisende-beachten-sollten,coronareisen100.html  
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:17.02.2020

9 Tipps

Wie du dich optimal auf deine Busreise vorbereitest

„Eine Busreise die ist lustig, eine Busreise, die ist schön.“ – stimmt genau. Vor allem dann, wenn du dich optimal vorbereitet hast. Kostet dich kaum Zeit oder Aufwand, verbessert aber dein Wohlbefinden. Hier erfährst du, worauf du achten kannst. 1. Arbeite mit einer Checkliste Gehörst du zu den Menschen, die mindestens dreimal kontrollieren ob wirklich alles im Koffer ist? Das kostet einige Nerven und noch mehr Zeit. Fertige dir deswegen eine Checkliste an und hake diese ab – so gehst du sicher, dass du nichts vergisst und sparst dir das lästige Nachgucken. 2. Packe einen Rucksack für unterwegs Nimm neben deinem Koffer gerne einen Rucksack mit, den du während der Anfahrt bei dir behältst. Hier ist genug Platz für alles, was du unterwegs benötigen könntest: Geldbörse, Dokumente, Trinkflasche, Bücher, Handy, Frischhaltetücher usw. Überlege am besten schon beim Packen, welche Sachen du für die Anreise brauchst – so hast du alles griffbereit und vermeidest unnötiges Wühlen.  3. Ziehe dich bequem an Je nachdem, wo es hin geht, kann die Anreise kürzer oder länger ausfallen. Unsere Busse bieten zwar viel Platz und maximalen Komfort – trotzdem kann es nicht schaden, in eine Hose mit Gummiband zu schlüpfen und in Schuhe, die du nicht aufwändig schnüren musst. Optimal, um sie zum schlafen zwischendurch abzustreifen und vor einer Pause schnell wieder anzuziehen. 4. Achte auf genug Schlaf und Entspannung Entspanne dich am Abend vor der Abfahrt und gehe gerne früh ins Bett. Damit du wirklich pünktlich bist, kannst du dir bei Bedarf zwei Wecker stellen. Wer schlecht aus dem Bett kommt, dem hilft folgender Tipp: Lege den Wecker ans andere Ende des Zimmers. Auf diese Weise musst du aufstehen um den Klingelton auszuschalten – aber denke dran, ihn ggf. lauter zu stellen. 5. Bereite dich so vor, dass kein Stress entsteht Bestenfalls hast du bereits am Abend deinen Koffer zu Ende gepackt, das Geschirr gespült (damit nichts schimmelt) und angefangene Essenpackungen verschenkt. Auf diese Weise ersparst du dir am Tag der Abreise eine Menge Stress – und damit ggf. auch schlechte Laune. Stell dir vor, du müsstest nur noch aufstehen, dich frisch machen, frühstücken und auf unseren Abholservice per Taxi warten. Klingt gut, oder? Und mit fröhlicher Stimmung macht die Busreise sowieso mindestens doppelt so viel Spaß!  6. Bringe Tiere und Pflanzen bei anderen unter Vor allem wenn du Haustiere hast, solltest du dich frühzeitig um eine Urlaubsunterkunft für deinen Vierbeiner kümmern. Freunde oder Familie sind hier meistens eine gute Adresse. Manchmal kann sich eine doppelte Absicherung lohnen – falls das geplante vorübergehende Herrchen bzw. Frauchen kurzfristig absagt. Auch deine Pflanzen möchten während deiner Abwesenheit umsorgt werden. Hier können neben Nachbarn ggf. Bewässerungssysteme helfen. 7. Kontrolliere Haus oder Wohnung vor der Abreise Bevor es losgeht, sollte auch der Haushalt geregelt sein. Achte zum Beispiel auf folgende Dinge: Sind Türen und Fenster gut verschlossen? Hast du ggf. elektronische Geräte vom Netz genommen? Ist der Mülleimer geleert? Stehen Spül- und Waschmaschine offen (sonst bilden sich schnell Bakterien und Gerüche)? Kümmert sich jemand um den vollen Briefkasten und durstige Pflanzen? Stehen im Kühlschrank noch angebrochene Lebensmittel? Wenn du Zeitschaltuhren hast: Sind diese so eingestellt, dass die Rollläden hoch und runtergefahren werden – und so Anwesenheit vortäuschen? Sind Herd und Kaffeemaschine ausgeschaltet? Tropft ein Wasserhahn? Befinden sich alle Haustiere in guten Händen? Hat jemand einen Ersatzschlüssel für den Notfall? Kann ggf. bei Rohrbrüchen nützlich sein oder wenn du deinen Schlüssel unterwegs verlierst.  Nimm dir in der letzten halben Stunde vor der Abreise am besten die Zeit, eine Runde durch Haus oder Wohnung zu drehen. 8. Reisekrankheit? Bereite dich vor! Du bist reisekrank? Unschön – aber von der nervigen Übelkeit musst du dir deine Anfahrt trotzdem nicht vermiesen lassen! Packe auf jeden Fall ein für dich wirksames Hausmittel oder Medikament ein und denke dran, dieses rechtzeitig zu nehmen. Manche Präparate benötigen 2 bis 5 Stunden ehe sich ihre Wirkung voll entfaltet. Wusstest du, dass manche Sitzplätze sich bei Reisekrankheit besser eignen als andere? Optimal wäre es, wenn du am Fenster sitzt – bestenfalls in den vordersten Reihen oder in der Mitte des Busses. Denn hier spürst du die Pendelbewegung am wenigsten. Melde dich vor deiner Abreise gerne bei uns und wir organisieren den für dich perfekten Platz. 9. Bevorzuge leichte Kost Ein vielleicht ungewöhnlicher Tipp, aber: Wir empfehlen dir am Abend vor der Abreise auf fettige Kost zu verzichten. Greife hier lieber zu einer leichten Mahlzeit, die nicht schwer im Magen liegt. Auf diese Weise erhöhst du selbst dein körperliches Wohlbefinden und vermeidest Völlegefühl, Bauchschmerzen und andere Beschwerden, die deine Anreise vermiesen. Auch ein ausgiebiger Spaziergang oder Sport wirken Wunder.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:03.02.2020

Alleine verreisen?

Warum du mindestens einmal im Leben alleine verreisen solltest

Sobald es um Solo-Trips geht, sind sich viele Menschen sicher: „Alleine verreisen? Auf gar keinen Fall!“. Dabei haben Alleinreisen mindestens 5 Vorteile. Welche das sind, erfährst du hier. Am Ende verraten wir dir außerdem, wie du mit uns alleine verreist – und trotzdem maximale Sicherheit sowie beste Gesellschaft genießt. 1.    Du überwindest deine Ängste „Was ist, wenn etwas passiert? Wenn ich mich verlaufe? Ich mein Hotel nicht finde?“, fragen sich viele Menschen bei dem Gedanken an Alleinreisen. Das ist völlig in Ordnung und normal. Aber: In den allermeisten Fällen sind solche Ängste nicht mehr als das. Befürchtungen, die selten eintreten. Wahrscheinlich merkst du schon nach wenigen Tagen, wie gut du dich alleine zurechtfindest. Ohne Begleitung die Welt zu erkunden ist weitaus einfacher, als wir es uns ausmalen. Aber da hilft letztendlich nur eines: Es selbst ausprobieren – und den Urlaub deines Lebens zu verbringen. Am Ende kommst du nicht nur mit Fotos und Eindrücken zurück. Sondern auch mit dem unglaublich guten Gefühl, deine Ängste überwunden zu haben. Und der Bestätigung, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst. 2.    Du lernst neue Leute kennen Bei Reisen mit Freunden oder Familie lernen wir eher selten neue Menschen kennen. Zum einen, weil wir uns bereits in guter Begleitung befinden. Und zum anderen, weil Grüppchen auf Einheimische und andere Reisende weniger zugänglich wirken – das kennst du bestimmt selbst. Bist du alleine unterwegs, lernst du innerhalb weniger Tage Leute kennen. Zumindest, wenn du offen bist für neue Bekanntschaften. Alleine zu verreisen heißt deswegen auf keinen Fall, dass du vereinsamst. Ganz im Gegenteil. In den meisten Fällen wirst du erstaunt sein, wie kommunikativ du plötzlich auf Menschen zugehst. Ein weiterer Vorteil: Auf diese Weise tauchst du viel tiefer in die Kultur deines Reiseziels ab. Denn unter deinen neuen Bekanntschaften werden sich wahrscheinlich auch einige Einheimische befinden, die dir die besten Geheimtipps verraten können. 3.    Du musst keine Kompromisse machen Der eine will an den Strand, der andere in die Berge. Der eine möchte bis 12 Uhr ausschlafen, der andere sitzt bereits um 7 Uhr unruhig am Küchentisch. Wenn wir zusammen reisen, kommen wir um Kompromisse nicht herum. Bist du alleine unterwegs, kannst du hingegen machen, was du willst. Nimm an allen Aktivitäten teil, die dir Spaß machen. Iss dein Lieblingsessen – wann immer du willst. Schlafe in der für dich perfekten Unterkunft. Stehe früh auf oder ruhe bis zum Mittag. Kompromisse sind nicht per se schlecht. Aber glaub uns: Es lohnt sich, mindestens einmal im Leben einen 100 Prozent kompromissfreien Urlaub zu erleben. 4.    Du verbesserst deine Sprachkenntnisse Schneller und einfacher kannst du deine Sprachkenntnisse nicht verbessern! Sind wir zusammen unterwegs, quatschen wir untereinander permanent in unserer Muttersprache. Das ist völlig normal. Aber wer plötzlich auf sich alleine gestellt ist, muss rund um die Uhr auf Englisch oder eine andere Sprache zurückgreifen. Du wirst erstaunt sein, wie schnell sich deine Sprachkenntnisse auf diese Weise weiterentwickeln. Und das, ohne VHS-Kurse oder Sprachbücher. Sondern ganz nebenbei während du ein neues Land erkundest und mit anderen Leuten ins Gespräch kommst. 5.    Du erlangst Selbsterkenntnisse und Selbstbewusstsein Wer alleine reist, findet mehr zu sich. Denn: Ganz egal, wie sehr du dich ablenkst oder wie viele neue Menschen du kennenlernst. Irgendwann bist du gezwungen, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen. Mit deinen Gedanken, Problemen und Ängsten. Klingt auf den ersten Blick vielleicht abschreckend – ist aber wahnsinnig hilfreich. Auf diese Weise lernst du dich selbst besser kennen. Und vielleicht findest du sogar Lösungen für die eine oder andere Herausforderung in deinem Leben. Neben Selbsterkenntnissen nimmst du eine große Portion Selbstbewusstsein mit nach Hause. Denn während du alleine unterwegs warst, hast du zu 100 Prozent die Verantwortung für dich übernommen. Du hast dich in fremden Orten orientiert, Sprachbarrieren überwunden und Entscheidungen getroffen. Begleitete Alleinreisen: Sicherheit und Freiheit in einem  Manche Menschen fühlen sich trotz allem nicht wohl dabei, alleine zu verreisen. Und das ist völlig in Ordnung! Denn: Wir wollen die Schattenseiten von Solo-Trips nicht verheimlichen. Wenn du die Sprache des Ziellandes nicht beherrschst und auch dein Englisch eingerostet ist – dann wird es kompliziert. Dasselbe gilt für unerwartete Krankheitsfälle. Hier sind wir meistens froh, jemanden bei uns zu haben. Bist du eher zurückhaltend und schüchtern könnte es dir zudem schwerfallen, neue Bekannte kennenzulernen. Die gute Nachricht: Wir bieten begleitete Alleinreisen an! Hier bist du rund um die Uhr in Gesellschaft und genießt die Sicherheit einer kompetenten Reiseleitung – ohne auf die Vorteile von Alleinreisen zu verzichten: Du lernst garantiert neue Leute kennen. Das können wir dir quasi versprechen! Denn alle Teilnehmenden kommen ohne Begleitung. Du siehst die Welt durch andere Perspektiven. Neue Bekanntschaften führen fast immer dazu, dass wir unser Leben und unsere Alltagsherausforderungen aus einem ungewohnten Blickwinkel betrachten. Du kommst mit mehr Selbstbewusstsein nach Hause. Eine Alleinreise ist eine Alleinreise – auch mit Begleitung trittst du aus deiner Komfortzone hervor. Fazit: Unbedingt ausprobieren! Ja, alleine zu verreisen macht vielen Menschen Angst. Aber nur, weil sie es nie ausprobiert haben. Dabei wartet der Urlaub deines Lebens auf dich! Gerne beraten wir dich bei der Planung deines Solo-Trips oder helfen dir bei der Buchung von unseren begleiteten Alleinreisen – es gibt also wirklich keinen Grund, sich zu fürchten. Unser letzter Tipp: Überwinde deine Sorgen und tue es einfach! Gerade bei unseren Busreisen für Alleinreisende kann dir nichts passieren. Oder anders gesagt: Du hast nichts zu verlieren, aber so viel zu gewinnen. 
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:30.12.2019

10 unvergessliche Dinge

die du 2020 erleben solltest

2020 steht vor der Tür – Zeit, sich Gedanken zu machen, wie du das Beste aus dem neuen Jahr herausholst. Wir haben 10 Ideen für dich gesammelt, mit denen du unvergessliche Monate voller Höhepunkte und spektakulärer Eindrücke erlebst. 1. Nordlichter sehen Ein grünlicher Schimmer, der die sternenbedeckte Nacht durchreißt – Nordlichter sind eines der größten und unvergesslichsten Naturspektakel überhaupt. Erstaunlich viele Menschen träumen davon, sie zu sehen. Aber leider erfüllt sich nur ein Bruchteil diesen Traum. Wir versprechen dir: Du wirst dich den Rest deines Lebens an das faszinierende Farbspiel erinnern. 2. Einen kulturellen Höhepunkt erleben 2020 steckt voller sehenswerter Kultur-Ereignisse! Wie wäre es mit einem Besuch von Deutschlands berühmtester Oper? Klar, wir sprechen von der Dresdner Semperoper – und empfehlen wir das Stück „Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini. Mindestens genauso spektakulär: Christos Verhüllung des Triumphbogens in Paris, das Opern-Highlight „Gala Plácido Domingo“ in der Arena di Verona oder das Sonderkonzert des Beethoven Orchesters Bonn. 3. Mit dem Glacier-Express fahren Von Zermatt nach St. Moritz – über hunderte Brücken und Täler, vorbei an Schluchten, schneebehangenen Gipfeln und steilen Hängen: Der Glacier-Express gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten Europas und der ganzen Welt. Nimm Platz in dem Panoramazug und genieße eine unvergessliche alpine Landschaft! Versprochen: Du wirst begeistert sein. 4. Alleine verreisen Wir finden: Jeder von uns sollte einmal im Leben alleine verreisen – Soloreisen stärken dein Selbstvertrauen und führen dich ein Stück mehr zu dir selbst. Darüber hinaus lernst du neue Leute kennen – oft auch Einheimische –, tauchst viel tiefer in das Gastland ein und du kannst zu 100 Prozent deinen eigenen Vorlieben nachgehen. Ohne Kompromisse. Viele Menschen haben Angst vor Alleinreisen. Die möchten wir dir nehmen! Zum einen merkst du bereits nach wenigen Tagen, wie gut du alleine zurechtkommst und dass du dich unnötig gesorgt hast. Zum anderen unterstützen wir dich gerne bei der Organisation von Hotels und Anreise. 5. Die Tulpenblüte in Holland sehen Zur Tulpenblüte verwandelt sich Holland jedes Jahr in ein blumig-buntes Paradies – wer es noch nicht gesehen hat, sollte das 2020 nachholen. Denn: Hier erwarten dich der weltberühmte Keukenhof mit seiner Blumenpracht, die größte Blumenversteigerung der Welt und weite Tulpenfelder. Ein ganz besonderes Erlebnis, das mit farbenprächtigen Blütenzauber überzeugt. 6. An einer Winterwanderung teilnehmen Wer wandern liebt, sollte unbedingt auch im Winter die Natur erkunden – und zwar am besten an einem Ort, der spektakuläre Aussichten garantiert. Zum Beispiel Südtirol. Hier erwarten dich eine eindrucksvolle und schneebedeckte Bergwelt, herrliche Panoramen, unvergessliche Winterlandschaften und verschneite Wälder. Freue dich darauf, das Wandern neu zu entdecken. 7. Mit einer besonderen Person verreisen Gemeinsame Zeit schafft unvergessliche Erinnerungen und schweißt zusammen – vor allem, wenn ihr sie in einem anderen Land erlebt. Deswegen empfehlen wir dir: Verreise 2020 unbedingt mit jemanden, der dir ganz besonders am Herzen liegt! In eurem Urlaub lernt ihr euch noch besser kennen, teilt Erlebnisse und stärkt eure Beziehung. Am Ende könnt ihr gemeinsam ein Fotoalbum erstellen – und für immer in den Erinnerungen schwelgen. 8. Eine Auszeit in der Abgeschiedenheit der Natur nehmen Kochen, aufräumen, sich um (Enkel-)Kinder kümmern und die Herausforderungen des Berufslebens meistern – der Alltagsstress zieht an unseren Nerven. Zeit, sich Ruhe zu gönnen! Unser Tipp: Die Abgeschiedenheit der Natur genießen. Das klappt besonders gut in der Hohen Tatra oder in den südschwedischen Schären. Hier warten felsige Inseln, glasklares Wasser, Bilderbuchdörfer und eine herrliche Bergwelt auf dich – perfekt, um die Seele baumeln zu lassen, neue Energie zu tanken und zu dir zu kommen. 9. Einen Ort aufsuchen, von dem du schon immer geträumt hast  Kennst du das? Seit Jahren träumst du von einem ganz bestimmten Urlaub. Vielleicht hast du dich sogar schon einmal an die Planung gewagt – aber dann kam doch mal wieder etwas dazwischen. Halt! Träume sind dafür da, gelebt zu werden. Hör auf, sie noch länger vor dir herzuschieben und setze sie 2020 endlich um. 10. Einen neuen Ort in Deutschland erkunden   Jedes Land besitzt seinen eigenen Charme und individuelle Höhepunkte. Häufig interessieren uns andere Länder jedoch mehr als unsere Heimat – einerseits ist der Reiz des Neuen verständlich, aber andererseits verstecken sich in Deutschland unglaublich viele Sehenswürdigkeiten! Wir finden: Es lohnt sich, einmal im Jahr einen neuen Ort in Deutschland zu erkunden und versprechen dir – langweilig wird es ganz bestimmt nicht.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:18.12.2019

Weihnachtsbräuche aus aller Welt

7 Traditionen, die du unbedingt ausprobieren solltest

Adventskalender, Weihnachtsmarkt und Plätzchenbacken – deutsche Weihnachtstraditionen erfreuen sich aus gutem Grund großer Beliebtheit. Trotzdem lohnt es sich, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Oder genauer gesagt: Auf die Weihnachtsbräuche in anderen Ländern – denn hier finden sich skurrile, kuriose oder schöne Bräuche, die Spaß machen und die heiligen Tage bereichern. 1. Finde die weihnachtliche Essiggurke In manchen Ländern – zum Beispiel den USA – freuen sich Menschen um Weihnachten herum ganz besonders über Essiggurken. Denn: Wer eine – häufig von anderen Familienmitgliedern –versteckte Gurke findet, darf sich über ein zusätzliches Geschenk oder über extra viel Glück im neuen Jahr freuen. Eine witzige Tradition, die Jung und Alt Spaß macht. 2. Schenke Kindern maximalen Weihnachtsspaß – mit Piñatas Die Jüngsten sind am Heiligen Abend häufig besonders aufgeregt. Warum sie also nicht eine Zeit lang mit einer mexikanischen Tradition ablenken? In dem nordamerikanischen Land wird Weihnachten mit spektakulären Straßenumzügen gefeiert – inklusive Feuerwerk und Trompeten. Aber der Höhepunkt ist ein ganz anderer. Die Piñatas. Bei Piñatas handelt es sich um Figuren aus Pappmaschee, gefüllt mit Süßigkeiten oder kleinem Spielzeug. Diese werden an die Decke gehängt. Anschließend schlagen Kinder mit einem Stock nach der Piñata, bis diese sich öffnet und der Inhalt zu Boden segelt. Natürlich mit verbundenen Augen! 3. Wirf einen Blick in die Zukunft – mit dem Weihnachtspudding Du willst herausfinden, wie viel Glück du im neuen Jahr haben wirst? Kein Problem. Koche einfach einen traditionell slowakischen Pudding, den Loksa-Pudding, nimm einen Löffel davon und schleudere ihn an die Decke. Je mehr hängen bleibt, desto größer dein Glück. 4. Verstecke Besen und Mopp In Norwegen verschwinden Besen und Mopp um Weihnachten herum im Schrank – oder an sonstigen Orten, wo niemand sie findet. Soll eigentliche böse Geister davon abhalten, den Besen zu klauen und damit durch die Nacht zu fliegen. Hat aber einen weiteren Vorteil: Weniger Stress. Die festlichen Tage verbringen sich am besten entspannt mit den Liebsten – da darf der Boden auch krümelig sein. 5. Nimm an der Weihnachtslotterie teil Die spanische Nationallotterie schüttet schon seit 1812 um Weihnachten herum gigantische Gewinne aus – 2013 waren es 2,24 Milliarden Euro, die ihren Besitzer gewechselt haben. Die Ziehung findet jedes Jahr am Morgen des 22. Dezembers statt und ist auch für Menschen außerhalb Spaniens geöffnet. 6. Schreib dem Christkind Wahrscheinlich hast auch du in deiner Kindheit dem Christkind schonmal einen Brief geschrieben. Wenn du magst, kannst du ihn sogar abschicken. Denn: Das Christkind hat eine österreichische Anschrift und antwortet sogar. Eine schöne Sache für (Enkel-)Kinder. Wie es geht, erfährst du hier: https://www.christkindl.at/postamt-christkindl/brief-ans-christkind/ Wenn du lieber gleich dem Weihnachtsmann schreiben möchtest, geht das übrigens auch – sende deinen Brief nach Kanada: Santa Claus North Pole H0H 0H0 Canada 7. Backe einen Glückskuchen Eine Tradition, die in recht vielen Ländern bekannt ist: Der Glückskuchen. In den Teig wird eine Münze eingebacken. Wer sie findet, auf den wartet ganz besonders viel Glück. Vorsicht bei Kindern – diese könnten sich ggf. an der Münze verschlucken. Für Ältere aber ein tolles Ritual!
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:21.11.2019

Wie du das perfekte Reiseziel findest

für den Urlaub deines Lebens

Damit du den perfekten Urlaub erlebst, muss vor allem eines stimmen. Das Ziel. Aber: Vergiss alle allgemeinen Reiseempfehlungen! Denn während die einen sich abseits von Städten in der Natur erholen wollen, zieht es die anderen zu kulturellen Höhepunkten. Deswegen solltest du zunächst wissen, welcher Reisetyp zu bist. Nur so findest du das ideale Reiseziel für dich. Im Folgenden verraten wir dir, wie es geht und welche Orte dir gefallen könnten. Der Städtereisende: Je mehr Kultur, desto besser! Vor dir ist keine Stadt sicher! Am liebsten würdest du sie alle erkunden und zwar bis ins letzte Detail – von der Architektur, bis hin zur Kunst und Kultur. Du könntest beinahe den ganzen Tag durch fremde Straßen schlendern, den Rhythmus der Stadt hautnah erleben oder dich durch unbekannte Köstlichkeiten in Restaurants und Bars testen. Folgende Reisen bieten dir genau das: Zitronenfest an der Cote d’Azur: Hier erlebst du gleich zwei kulturelle Highlights – das spektakuläre Karneval von Nizza und das berühmte Zitronenfest in Menton. Beides lockt Jahr für Jahr Millionen Einheimische und Touristen an – aus gutem Grund, wie du bei deinem Besuch merken wirst! Goldenes Prag: Entdecke das Konservatorium Europas! Hier erlebst du 1000 Jahre Kunst, Kultur und Geschichte. Allein unser Rundgang durch die Altstadt führt dich vorbei an der Karlsbrücke, Wenzelsplatz, Altstädter Marktplatz mit Rathaus und astronomischer Uhr – und das ist nur der Anfang: Eine Goldgrube für Städtereisende. Zarenstadt St. Petersburg: 1991 wurde das historische Zentrum von St. Petersburg zum UNESCO-Welterbe erkoren. Erkunde mit uns gemeinsam grandiose Paläste, die bedeutendste Kunstsammlung Russlands, das legendäre Bernsteinzimmer und mehr. Auch interessant für dich: Paris, London, Berlin, Brüssel Der Naturreisende: Urlaub fern von Städten Berge, deren schneebedeckte Gipfel zum Himmel greifen. Stille Wälder, erfüllt mit dem Duft von Tannen. Klare Seen, in denen sich die Sonne spiegelt. Bei der Vorstellung packt dich das Reisefieber? Du möchtest am liebsten sofort deine Wanderschuhe schnüren, in der Natur entspannen oder durch herrliche Landschaften spazieren? Dann gehörst du ganz klar zu den Naturreisenden! Versprochen: Bei den folgenden drei Reisen kommst du auf deine Kosten. Norwegen und Finnisch Lappland: Hier erwartet dich fast alles, was den Naturreisenden zum Träumen einlädt: Nordlichter, Huskys, Rentiere und jede Menge Schnee. Bewundere einzigartige Felsformationen, Fjorde und unberührte Natur. Eine Reise, die du nie wieder vergessen wirst. Ostern in Kärnten: Kärnten beweist: Schöne Reiseziele liegen auch beinahe direkt vor unserer Haustür. Hier erwarten dich klare Seen und majestätische Berge. Perfekt, um zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Sardinien – Karibik im Mittelmeer: Du liebst Natur, tauchst aber auch gerne in die Kultur deines Reiselandes ein? Dann könnte unsere Sardinien-Reise zu dir passen. Weiße Sandstrände, smaragdblaues Meer und eine raue Berglandschaft treffen auf historische Zentren und Bummel durch Hafenstädte. Auch interessant für dich: Schweizer Alpen, Kroatien, Spanien Der Gourmetreisende: Auf kulinarischen Wegen durch die Welt  Für dich gehören zwei Dinge zu einer perfekten Reise. Erstens: Erlebnisreiche Tage – dir ist es beinahe egal, ob du Natur oder Stadt erlebst. Zweitens: Kulinarische Highlights. Du möchtest in die Küche des Reiselandes abtauchen und bisher Unbekanntes genießen. Das kannst du mit uns – zum Beispiel bei diesen Zielen: Zur Apfelblüte in die Normandie: Den weltberühmten Kräuterlikör in Fécamp, Cidre, Apfelkuchen, die drei bekanntesten Käsesorten der Normandie – das alles und mehr kostest du bei dieser Reise. Hier jagt ein kulinarischer Höhepunkt den nächsten.  Venetien First Class: Perfekt für Weinliebhaber! An Tag 4 geht es auf dieser Reise nach Treviso. Hier erwarten dich in der Weinkellerei Bortolomiol gleich drei exzellente Weinsorten. Neben der Verkostung genießt du eine wunderschöne Altstadt, großartige Aussichten und kulturelle Besonderheiten. Gardasee im 4* Hotel: Der Gardasee ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Was du als Gourmet aber vielleicht weißt – hier befindet sich auch die berühmte Ferrari Sektkellerei. Und natürlich werden wir sie auf dieser Reise besuchen. Inklusive Sektprobe. Auch interessant für dich: Florenz, Barcelona, Bordeaux Der Individualreisende: Reisen abseits von Pauschalurlauben Reisen, ja. Aber bitte nicht zu Touristenzentren und Trend-Städten. Viel lieber bist du an abgelegenen Orten unterwegs und erkundest dein Traumziel auf eigenen Wegen – Pauschalreisen engen dich mit ihrem Rahmenprogramm ein. Kein Problem. Wusstest du, dass wir bei Rast auch Individualreisen organisieren? Komm gerne in eines unserer Reisebüros und lass dich beraten. Unsere Mitarbeiter helfen dir bei der Organisation von Unterkünften, Anreise und Ausflügen. Gemeinsam finden wir den für dich maßgeschneiderten Urlaub. Der Erholungsreisende: Entspannung pur Im Urlaub willst du nur eines tun: Dich entspannen. Zum Beispiel bei einem guten Buch auf der Veranda, am Strand oder Pool. Hauptsache, du entfliehst dem Alltag und hast genug Zeit zum Ausschlafen und um deine Seele baumeln lassen. Besonders gut klappt das zum Beispiel in Bayern, Südtirol oder Slowenien. Lass dich am besten in unserem Reisebüro beraten! Hier nehmen wir dir auf Wunsch auch den Organisationsstress ab. Der Familienreisende: Mit Kind und Kegel in den Urlaub Dein ganzes Leben dreht sich um die Familie. Ohne deine Liebsten verreisen? Auf keinen Fall! Alle sollen Spaß haben und am besten erlebt ihr gemeinsam ein unvergessliches Abenteuer. Damit das gelingt, empfehlen wir euch eine individuell zusammengestellte Reise. Schließlich spielen hier auch das Alter der Kinder eine wichtige Rolle und eure gemeinsamen Interessen. Wie wäre es mit einem Besuch in Disneyland Paris? Wanderungen im Schwarzwald? Oder gemeinsames Plantschen an der Ostsee? Ihr entscheidet, wo es hingehen soll und wie viel Action es sein darf. Wir buchen euren Traumurlaub – von der Anreise, bis hin zu Unterkünften und Rahmenprogramm. Lass dich gerne in unserem Reisebüro beraten.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:31.10.2019

Unsere Finnland-Reise

Zwischen atemberaubender Natur und actionreichen Erlebnissen

Wir möchten euch unvergessliche Reisen bieten. Deswegen schauen wir uns eine neue Gegend selber an, bevor wir sie in unseren Katalog aufnehmen. Dieses Mal waren wir in Finnland unterwegs. Was uns dort erwartet hat und warum sich eine Reise unbedingt lohnt – das erfährst du hier. 1. Tag: Anreise nach Vuokatti Am ersten Tag sind wir von Frankfurt nach Helsinki gereist. Wegen einer Verspätung haben wir unseren Anschlussflug nach Vuokatti verpasst – was für ein Glücksfall, wie sich im Nachhinein herausstellte: So kamen wir im Bus von Oulu nach Vuokatti in den Genuss eines unglaublichen Sonnenuntergangs. Am Ende des ersten Tages hat uns im Hotel Aateli ein tolles Abendessen erwartet. Vuokatti liegt mitten in einer wunderschönen finnischen Seenlandschaft. In der kalten Jahreszeit verwandelt sich der Ort in ein richtiges Winterwunderland aus verschneiten Wäldern. Außerdem bietet die Location unvergessliche Erlebnisse. Einige davon haben wir in den folgenden Tagen für euch ausgekundschaftet. 2. Tag: Huskys, Schnee und eine unglaubliche Wanderung Der zweite Tag war vollgepackt mit größeren und kleineren Höhepunkten. Macht euch bereit, uns durch Schnee, Ski-Tunnel und eine unvergessliche Wanderung zu begleiten. Alles begann mit einer Besichtigung der Vuokatinmaa Holiday Apartments. Die Hütten liegen in unberührter Natur direkt an einem großen See und laden zum (Eis-)Angeln, Wandern und Genießen ein. Perfekt für alle, die vom stressigen Alltag abschalten wollen. Mehr Ruhe und Erholung geht nicht – wir waren absolut begeistert! Wer anschließend ein bisschen Action sucht, dem empfehlen wir einen Besuch bei einer Huskyfarm. Hier durften wir uns über 80 Huskys ansehen, sie streicheln und den einen oder anderen Welpen auf den Arm nehmen. Währenddessen hat uns der Besitzer der Farm von seiner Arbeit und den Schlittenhunden erzählt: Ihren Charakteren, der Erziehung und Pflege. Im Winter veranstaltet die Farm Schlittentouren, aber auch im Sommer kommt der Spaß nicht zu kurz – liegt kein Schnee, ziehen die Tiere den „Husky-Mercedes“: einen speziellen Karren auf Rädern. Nach einem stärkenden Mittagessen ging es direkt weiter – zum Ski-Tunnel. Hier kann man das ganze Jahr über Skifahren und noch viel mehr erleben: Zum Beispiel Snow-Tubing. Beim Snow-Tubing nimmt man auf einem Reifen Platz und rast anschließend mit hoher Geschwindigkeit eine Skipiste herab. Das haben wir uns natürlich nicht zweimal sagen lassen und direkt ausprobiert. Unser Fazit: Unbedingt testen! Schon jetzt fühlte sich der Tag an, als wäre er mindestens 36 Stunden lang. Trotzdem sollte der Ski-Tunnel nicht unser letztes Erlebnis sein. Nach dem actionreichen Vormittag sind wir durch die Vuokatti Hills gewandert. Hier erwartete uns ein komplett naturbelassener Wald, übersät mit wild wachsenden Blaubeeren und flachen Pfaden – ideal für alle, die gerne gemütlich wandern gehen und keine Lust auf hohe Steigungen haben. Nach der Wanderung haben wir im Hotel eingecheckt und sind für das Abendessen in eine Brauerei eingekehrt. Bei einem Blick in die Speisekarte fiel uns sofort auf, dass hier vor allem gesundes Essen serviert wird – oft mit frischen Pilzen, die in der Gegend wachsen. 3. Tag: Bären- und Wolfbeobachtung – Top-Highlight für alle Naturfreunde Der dritte Tag begann mit einer Wanderung durch den Hiidenportti Nationalpark. In dem Park ist die Luft so rein, dass hier einzigartige Moose und Flechten wachsen, die du an keinem anderen Ort der Welt findest. Aber das war natürlich nur der Anfang von Tag Nummer drei. Anschließend durften wir eine ganz besondere Erfahrung machen: Bären und Wölfe beobachten. Während man an vielen Orten entweder Bären oder Wölfe sehen kann, bietet das Base Camp die einzigartige Möglichkeit, beide Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung zu begegnen –  aus sicherer Entfernung und nicht ohne Einführung durch den Guide. Die wichtigste Regel: Sich still verhalten! Nur dann schauen Bären und Wölfe vorbei. Denn normalerweise meiden die Tiere den Kontakt zu Menschen, sodass wirklich keine Gefahr besteht. Um sie aus ihren Verstecken hervorzulocken, hat unser Guide Futter ausgelegt. Und tatsächlich – während wir vor einer Hütte mitten im Wald saßen, kam zuerst ein Vielfraß vorbei, anschließend drei Bären und sechs Wölfe. Über uns kreisten zwei Adler. Eine unglaubliche Erfahrung! Wie viel Glück wir an diesem Tag hatten, verriet uns der Guide: In Finnland leben nur 150 Vielfraße – dementsprechend groß war unsere Freude, eines gesehen zu haben. 4. Tag: Speedboot-Spaß & Heimreise Am vierten Tag neigte sich unsere Reise leider schon dem Ende zu. Aber bevor es zurück zum Flughafen ging, sind wir mit einem Speedboot über den Jäätiömlampi gebrettert – was sehr kalt war, aber unglaublichen Spaß gemacht hat. Dick eingemurmelt in Anzüge, Handschuhe, Boots, Mützen und Brillen konnten wir die Aussicht genießen: Wunderschöne Häuser und dazwischen dichter Wald. Wusstest du, dass auf mehr als 70 Prozent der Landfläche Finnlands Wald wächst? Kein anderes europäisches Land kann hier mithalten. Nach dem Mittagessen ging es dann über Helsinki zurück nach Frankfurt. Im Flieger ließen wir die Reise Revue passieren. Unser Fazit: Finnland ist ein wundervolles Reiseziel. Perfekt für alle, die Natur und Tiere lieben. In den vier Tagen durften wir unglaubliche Highlights erleben, die wir für immer in Erinnerung behalten werden. Nur eines blieb uns vorenthalten: Ein Blick auf Nordlichter – dafür war es leider zu bewölkt. Aber wer weiß. Vielleicht hast ja du mehr Glück? Probiere es gerne aus. Zum Beispiel bei unserer Märzreise nach Lappland, die auch eine Schlittentour mit Huskys umfasst. Oder du planst einfach deine individuelle Reise. Unsere Mitarbeiterinnen bei Rast Reiseland helfen dir gerne und buchen alles genau nach deinem Geschmack.
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:31.10.2019

Verreisen mit Enkeln

Auf diese eine Sache sollten Sie unbedingt achten

Mit den Enkeln zu verreisen – das ist für alle ein Abenteuer: Die Großeltern freuen sich auf die Zeit mit den Kleinsten, Mama und Papa dürfen ruhige Stunden verbringen und das Kind erlebt unvergessliche Tage. Damit die Reise zu einer schönen Erinnerung wird, gilt es jedoch einiges zu beachten. Unsere Tipps helfen Ihnen bei der Vorbereitung. Das richtige Alter für den gemeinsamen Urlaub Wie alt das Enkelkind für den ersten Urlaub ohne Mama und Papa sein muss, entscheidet es vor allem selbst. Besitzt es eine eher ängstliche Persönlichkeit, sollten die Eltern abwägen, ab wann sie ihm eine Trennung zutrauen. Bei einem neugierigen und kontaktfreudigen Charakter sind gemeinsame Reisen häufig schon ab einem jüngeren Alter möglich. Neben der Persönlichkeit spielt die Bindung zu Oma und Opa spielt eine wichtige Rolle. Eine intensivere Beziehung beugt Heimweh vor. Vor dem ersten Urlaub sollten Großeltern und Kind regelmäßig Zeit miteinander verbracht haben – und zwar auch ohne die Eltern. Das ideale Reiseziel finden Für die erste Reise von Großeltern und Enkelkind empfehlen sich vor allem nähere Urlaubsziele – bleiben Sie am besten innerhalb Deutschlands, etwa 2 bis 3 Stunden von den Eltern entfernt. Sollte das Heimweh zu groß werden, lässt sich eine vorzeitige Rückkehr unkompliziert organisieren. Auch bei der Reisezeit des ersten Trips gilt: Lieber nicht zu lang. Zwei Tage sind ein guter Zeitrahmen. Fühlen Großeltern und Kind sich mit der Situation wohl, steht einer längeren Reise nichts im Weg. Auf keinen Fall vergessen: Die Vollmacht Während des Urlaubs werden die Großeltern zu den Erziehungsberechtigten des Kindes. Umso wichtiger ist es, sich entsprechend ausweisen zu können – in Form einer Vollmacht. Diese sollte folgende Daten enthalten: Personalien des Kindes: Name, Geburtsdatum, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises Personalien des Bevollmächtigten: Name, Geburtsdatum, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises Personalien der Eltern: Name, Geburtsdatum, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises Inhalt der Vollmacht (wozu werden die Großeltern bevollmächtigt? Beispiel: Betreuung, Arztbesuch, gemeinsame Hin- und Rückreise) Reiseroute und Reisezeitraum Dauer der Vollmacht Unterschrift der Eltern Eine Vollmacht räumt den Großeltern die nötigen Rechte ein, um im Notfall beispielsweise über ärztliche Behandlungen entscheiden zu dürfen. Tipp: Nehmen Sie eine Reisevollmacht in der Sprache des Landes mit. Welche Dokumente Sie ansonsten benötigen Weitere Sicherheit schenkt ein Notfallpass: Notieren Sie die Blutgruppe des Kindes, alle Allergien, Vorerkrankungen, eventuelle Medikamente und Daten (Telefonnummer, Adresse) zum behandelnden Kinderarzt – gerne ebenfalls in der Landessprache des Reiseziels. Wenn möglich, schneiden Sie das Papier zu einer kleinen Karte zurecht und laminieren Sie es. Zusätzlich sollten Sie eine Kopie des Impfpasses einstecken. Fazit: Gut vorbereitet in den Urlaub Haben Sie an all das gedacht, kann nichts mehr schiefgehen. Jetzt heißt es nur noch: Den Urlaub genießen und eine unvergessliche Zeit mit dem Enkelkind erleben!
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:25.10.2019

3 leckere Nudelrezepte aus aller Welt

Zum Weltnudeltag

Zum Weltnudeltag laden wir euch auf eine kulinarische Reise durch Europa ein – und verraten drei köstliche Nudelrezepte aus unterschiedlichen Ländern. Vom italienischen Klassiker bis hin zu einem eher unbekannten Pasta-Gericht aus Österreich.   Italien: Spaghetti aglio e olio – wie aus dem Restaurant Das vielleicht einfachste Pastarezept der Welt – und doch unglaublich lecker. Zubereitet in wenigen Minuten und somit perfekt auch für den stressigsten Tag. Zutaten: 400 Gramm Spaghetti 5 Bio-Knoblauchzehen 1 Bund glatte Petersilie 2 bis 4 getrocknete Chilischoten 50 Milliliter Olivenöl Salz Zubereitung Wasche die Petersilie und hacke sie mit einem scharfen Messer. Setze das Nudelwasser auf. Zerdrücke die Knoblauchzehen mit der Handfläche oder einem Messer. Schütte das Öl in eine Pfanne und erhitze es. Gib anschließend die Knoblauchzehen dazu. Nach 5 Minuten Petersilie und gehackte Chilischoten unterrühren und eine weitere Minute bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Nudeln dazugeben und gut verrühren. Vor dem Servieren die Knoblauchzehen herausnehmen.   Österreich: Krautnudeln – perfekt für alle, die es deftig mögen Nudeln schmecken nicht nur in Kombination mit Tomaten. Unsere Nachbarn zeigen, dass es auch ganz anders geht – mit Weißkohl. Unbedingt ausprobieren! Zutaten: 400 Gramm Bandnudeln 1 große Zwiebel 1 Weißkohl 1 Esslöffel Essig 2 Esslöffel Zucker ca. 250 Milliliter Gemüsebrühe Kümmel Zubereitung: Setze die Nudeln auf Währenddessen Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin dünsten. Den Zucker dazugeben und die Zwiebeln leicht karamellisieren lassen. Den Weißkohl in mundgerechte Stücke schneiden und waschen. Den Kohl in die Pfanne schütten und warten, bis er zerfällt und braune Stellen bekommt. Die Pfanne mit der Gemüsebrühe und dem Essig ablöschen. Sobald der Kohl weich und das Wasser verkocht ist, die Nudeln dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.   Spanien: Canelones mit Gemüse – gesund und lecker Was macht Pasta noch besser? Richtig, die perfekte Gemüsekombination. Unsere gefüllten Canelones stehen ruckzuck auf dem Tisch und sind ein richtiges Soulfood. Zutaten: 10 Canelones 1 Aubergine 200 Gramm Spinat 150 Gramm Champignons Salz Pfeffer 1 EL Öl 3 Knoblauchzehen 1 Zwiebel 2 Teelöffel Zucker 800 Gramm Tomaten aus der Dose 2 Esslöffel Olivenöl Frischer Basilikum Zubereitung: Cannelloni kochen und abkühlen lassen Aubergine waschen, in Stücke schneiden und 5 Minuten braten. Champignons putzen und schneiden. Knoblauchzehen schälen und hacken. Beides mit in die Pfanne geben und würzen. Gemüse in die Cannelloni füllen und diese in eine Auflaufform legen Nun die Sauce zubereiten: Die Zwiebel hacken und glasig braten, anschließend mit den restlichen Zutaten vermengen. Die Sauce über die Cannelloni geben und die Auflaufform für 30 Minuten bei 190 Grad in den Ofen stellen.
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Beitrag von:Annette Krimmer
Erstellt am:18.10.2019

Wellness- und Erholungsreisen nach Indien

Reisetipps für Einsteiger

Wussten Sie.... dass wir täglich mehr als 60.000 Gedanken denken? Und weniger als 10 Prozent davon sind aufbauend! Sicher kennen Sie das. Und an Tagen, wo das Hamsterrad nicht still zu stehen scheint, haben Sie bestimmt schon gedacht: das müssen mehr sein! Dann ist es höchste Zeit, ernsthaft darüber nachzudenken, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen, dem Körper Entspannung zu gönnen, dem Geist Ruhe zu schenken und die Seele baumeln zu lassen. Es gibt viele Orte auf der Welt, an denen es sich durchatmen und auftanken lässt. Für den einen mag es ein herrlicher Sandstrand sein mit dem Blick über türkisblaues Wasser bis zum Horizont. Für den anderen ist es die klare Luft auf einem Berggipfel und die Weite der Berge und Täler ringsherum. Und andere wiederum schöpfen Kraft, wenn sie alles außen herum abschalten dürfen und sich bei einer Vital-, Gesundheits- oder ganzheitlichen Yoga- und Ayurvedakur in erfahrene Hände begeben. Am schönsten ist es, wenn der Alltag nicht einmal den Weg dahin zu finden scheint, wo man sich gerade aufhält!...und so habe ich es auf meiner Informationsreise nach Goa im Südwesten Indiens erleben dürfen. Das Mercure Goa Devaaya Retreat liegt malerisch am Mandovi-Fluss, umgeben von Reisfeldern und Palmenhainen, und macht es mit seinem freundlichen und familiären Service, mit seiner ausgezeichneten ayurvedischen Vollwert-Küche und mit dem hervorragend organisierten und professionell arbeitenden Ayurveda-Team leicht, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren und die eigenen Ressourcen zu regenerieren. Als ich anreiste, wusste ich zwar durch meine eigenen Yoga- und Meditationserfahrungen, dass das tägliche Üben die Gedanken zur Ruhe bringt und den Geist beruhigt und hatte schon einmal etwas von Vata, Pitta und Kapha gehört.... ...aber hier in diesem idyllischen kleinen Resort gewann ich Einblick in eine 4000 Jahre alte Gesundheitslehre, die durch eine Kombination aus natürlichen Heilmitteln, Yoga, Meditation und ayurvedischen Massagen den Menschen individuell und ganzheitlich behandelt und so Vieles, das aus den Fugen geraten scheint, wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Die Ayurvedische Philosophie vertraut auf die Kraft der Natur und dazu gehört es auch, durch einen gezielten und individuell auf den einzelnen Menschen abgestimmten Therapieplan dessen Selbstheilungskräfte zu stärken. Und ähnlich eines Kuraufenthaltes in Deutschland braucht es auch bei einer ayurvedischen Kur für jede Änderung im Therapieplan die Zustimmung des Ayurveda-Arztes, der für Sie während Ihres Aufenthaltes zuständig ist und jederzeit ein offenes Ohr hat für das, was Ihnen vielleicht immer noch oder gerade verstärkt im Kopf herum geistern sollte.....denn es geht um den Menschen und der steht bei der „Lebensweisheit“ oder „Lebenswissenschaft“ Ayurveda zu jedem Zeitpunkt im Fokus! Mein Fazit: Das Mercure Goa Devaaya Retreat ist der perfekte Ort für eine komplette Auszeit und ideal, wenn Sie sich mindestens 2 Wochen Zeit nehmen wollen, um sich voll und ganz auf Ihr Wohlbefinden zu konzentrieren. Mit 10 Stunden reiner Flugzeit und einem Transfer von ca. 1,5 Stunden gestaltet sich die Anreise zum Beispiel mit der Qatar Airways über Doha (bis auf die nicht ganz so gut ausgebauten Straßen vor Ort) recht angenehm. Und seit das Indische Konsulat auch die Möglichkeit bietet, das Visum auf elektronischem Wege zu beantragen, geht das mit der Rückantwort binnen weniger Tage! Für Indien-Einsteiger, die auch noch etwas von Land und Leuten sehen und erleben möchten, ist der Süden rund um Kerala hervorragend geeignet. Da lässt sich sehr gut eine schöne Rundreise mit einem der zahlreichen Ayurveda Resorts als Anschlussaufenthalt kombinieren. Das familiengeführte Somatheeram Ayurvedic Health Resort in Chowara-Trivandrum beispielsweise bietet gehobenen Urlaubskomfort in romantischer Hanglage, mit traumhaftem botanischen Garten und malerischem Blick über die Malabar Küste. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 als erstes Ayurveda-Resort Indiens mit westlichem Standard wurde es von der Regierung Keralas bereits zehnmal zum besten ayurvedischen Zentrum ernannt. Gäste mit einem kleineren Urlaubsbudget werden in "Nikkis Nest", einem nachhaltigen, familiären Ayurveda-Resort, direkt am Indischen Ozean in der Nähe eines Fischerdorfes, mit eigener Herbal Beauty Clinic rundum verwöhnt. Aber auch Sri Lanka mit seinen kulturellen Schätzen und den herrlichen, am Strand gelegenen Ayurvedahotels bietet schöne Möglichkeiten für eine ausgewogene Kombination von Sightseeing und Entspannung. Im preiswerten Life Ayurveda Resort zum Beispiel, in Wadduwa-Talpitiya an der Westküste Sri Lankas, sind Sie bei Anil und seinem Team in besten Händen für Ihre ganz persönliche Ayurvedakur in herzlicher und familiärer Atmosphäre. Mein Tipp: um Ayurveda in all seinen Facetten kennen zu lernen und diese Jahrtausende alte Tradition hautnah zu erleben, wählen Sie am besten ein Urlaubsdomizil, das sich ausschließlich auf diese Form des Gesundheitsurlaubes spezialisiert hat. So lässt sich eine ayurvedische Auszeit am effektivsten umsetzen. Und wenn Sie nicht so weit reisen möchten oder nicht so lange Zeit haben, gibt es auch schon hier in Europa wunderbare Möglichkeiten für kleine Auszeiten. Im Rast Reiseland können wir auf Kur- und Vitalreise-Spezialisten wie zum Beispiel dem erfahrenen Team von fit Reisen zugreifen, um für Sie die perfekte Auszeit lebbar zu machen! Gut zu wissen: Auch Rast Reisen hat schon früh erkannt, dass die Zeichen der Zeit, die im hektischen Alltag an uns nagen, eine Antwort brauchen! So arbeiten wir bereits seit vielen Jahren mit renommierten Kurreiseveranstaltern zusammen und können Ihnen für kleine oder größere Auszeiten in den traditionsreichen Kurorten Tschechiens wie dem bekannten Marienbad oder dem gemütlichen Franzensbad, im Rottaler Bäderdreieck mit Bad Füssing oder Bad Griesbach, oder in den namhaften Kurorten Bad Kissingen oder Bad Wildungen vielseitige Vital- und Gesundheitspakete anbieten - mit bequemer Bus-Anreise und teilweise sogar mit Haustürabholung. Wenn Sie jetzt ins Träumen geraten sind, wohin Sie Ihre nächste Auszeit führen soll, dann rufen Sie uns an oder kommen am besten gleich vorbei. Wir vom Rast Reiseland und von Rast Reisen freuen uns, wenn es uns gelingt, Ihnen mit unseren kleinen und großen Auszeiten für Körper, Geist und Seele entspannende und wohltuende Urlaubserlebnisse bescheren zu dürfen. ...Und wer weiß, vielleicht gelingt es Ihnen, in solch einer Auszeit Ihren Kopf ein wenig von den 60.000 Gedanken täglich frei zu machen und mit mehr als 10% aufbauenden Gedanken frisch gestärkt nach Hause zu kommen..... Sie haben es verdient! Herzlichst Ihre Annette Krimmer   Hier findest du 6 gute Gründe für eine Reise nach Goa
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:24.09.2019

Reiseversicherungen

Welche machen Sinn – und welche nicht?

Schenken uns Reiseversicherungen Schutz – oder sind sie doch pure Abzocke? Im Folgenden nehmen wir fünf beliebte Versicherungen unter die Lupe und finden heraus, was sie leisten, wann sie zum Einsatz kommen und ob sie für dich persönlich Sinn machen. Auslandskrankenversicherung Die wichtigste Reiseversicherung überhaupt – sie hilft dir immer dann, wenn du dich unterwegs verletzt oder krank wirst. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen sogar innerhalb der EU nur einen Teil der Kosten. Und diese sollest du nicht unterschätzen. Wer stationär im Ausland behandelt werden muss, zahlt je nach Land mehrere tausend Euro – pro Tag. Deswegen: Auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung abschließen! Die meisten Versicherungen kosten nur wenige Euro und bewahren dich im Notfall vor immensen Ausgaben. Außerdem reist es sich doch viel entspannter, wenn du deine Gesundheit in Sicherheit weißt. Bedenke: Bei einer 1000-Euro-Reise bist du schon für 25 Euro krankenversichert – das sind gerade einmal 2,5 Prozent des Reisepreises. Viele Reisekrankenversicherungen lassen sich bequem im Internet buchen. Wenn du möchtest, kümmern wir uns sogar um deine Auslandskrankenversicherung. Einfacher gehts nicht. Fazit: Absolut sinnvoll – auf jeden Fall abschließen! Reiserücktrittversicherung Der Reiseveranstalter rechnet fest mit deiner Teilnahme. Musst du die Reise leider doch absagen, entstehen deswegen Stornokosten. Diese fallen höher aus, je näher du vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktrittst. Eine Reiserücktrittversicherung ersetzt anfallende Stornokosten –  wenn du aus einem versicherten Grund abspringst. Das können zum Beispiel unerwartete und schwere Krankheiten sein, der Verlust des Arbeitsplatzes oder eine Schwangerschaft. Beachte: Manche Menschen haben ein höheres Stornorisiko als andere. Zum Beispiel Senioren oder Familien mit kleinen Kindern. Fazit: Durchaus sinnvoll – insbesondere, wenn eine größere Reise ansteht oder gar ein Familienurlaub. Bei Tagesausflügen nicht unbedingt nötig. Am besten auch dann abschließen, wenn du den Urlaub lange im Voraus buchst. Bei spontanen Reisen wiederum häufig überflüssig. Gepäckversicherung Kommt das Gepäck weg oder wird es gar gestohlen, durchkreuzt Ärger deine Reise. Aus gutem Grund. Manche Dinge wie Kleidung und Pflegeprodukte brauchst du einfach täglich – andere wiederum haben einen hohen Wert. Eine Gepäckversicherung kann teilweise Trost spenden, indem sie dir den aktuellen Zeitwert des Gepäcks ersetzt. Lies dir vor Vertragsabschluss unbedingt die Bedingungen durch. Manche Anbieter verlangen zum Beispiel originale Quittungen deiner Wertgegenstände oder ersetzen verloren gegangenes Gepäck nur bis zu einem niedrigen Betrag. Lass dein Gepäck vor Ort zudem niemals unbeaufsichtigt – ansonsten plädieren einige Versicherungen auf grob fahrlässiges Verhalten deinerseits. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick in deine Hausratversicherung – inkludiert diese eine „Außenversicherung“, schützt sie deine persönlichen Gegenstände teilweise sogar im Urlaub. Aber: Kommt es tatsächlich zum Diebstahl, musst du deine Verpflichtungen als Versicherter erfüllen und die Polizei informieren. Wichtig: Auch hier gibt es in der Regel Höchstbeträge des Versicherungsschutzes. Außerdem solltest du Wertgegenstände nicht offen herumliegen lassen. Fazit: Empfehlenswert, wenn du teure Wertgegenstände mit in den Urlaubst nimmst – zum Beispiel Handy, Laptop, Tablet, Schmuck usw. Unfallversicherung Eine Reiseunfallversicherung entschädigt dich, wenn du während des Urlaubs in einen Unfall verwickelt wirst, der zu dauernder Invalidität oder zum Tod führt. Kein schönes Thema, um das man sich bei der Reiseplanung besonders gerne kümmern mag – in manchen Fällen aber trotzdem nützlich. Vor allem in Verbindung mit einer Auslandskrankenversicherung: So bekommst du das volle Paket aus medizinischer Behandlung, Bergung und Krankenrücktransport. Aber Achtung – gezahlt wird nur, wenn du dauerhaft (länger als drei Jahre) bleibende Schäden davonträgst. In einem solchen Fall bekommst du eine einmalige Summe, um Haus und Auto behindertengerecht umzubauen oder zusätzliche Therapien zu finanzieren. Fällst du hingegen vom Motorrad, verletzt dich schwer und wirst wieder völlig gesund – dann greift die Reiseunfallversicherung nicht. Fazit: Vor allem nützlich bei Aktivurlauben, in denen du beispielsweise tauchen gehst oder an einem Trekking teilnimmst. Im Rahmen eines Versicherungspaketes ein schönes Extra – eine einzelne Reiseunfallversicherung abzuschließen ist hingegen in den meisten Fällen eher überflüssig. Urlaubsgarantie Manchmal passieren im Urlaub Dinge, die einen Abbruch für den Reisenden notwendig machen: Zum Beispiel ein Unfall, erhebliche Schäden am Eigentum, ein Todesfall in der Familie oder unerwartete Krankheiten. Hier würde die Reiseabbruchversicherung eingreifen und den vollen bzw. anteiligen Reisepreis erstatten. Übernommen werden zum Beispiel Umbuchungsgebühren oder die Übernachtungskosten der verbleibenden Urlaubstage. Wichtig: Bedenke, dass die Reiseabbruchversicherung in der Regel nur bei unerwarteten Gründen greift. Heißt: Erleidest du vor Ort einen Ausbruch einer seit längerem bestehenden und bekannten Krankheit – dann kannst du leider keine Leistungen vonseiten der Versicherung erwarten. Die Reiserücktrittversicherung kommt also noch vor Reiseantritt zum Einsatz und die Reiseabbruchversicherung, wenn du dich bereits am Urlaubsort oder auf dem Weg dorthin befindest. Fazit: Kann sich bei längeren Reisen lohnen, bei Kurztrips eher weniger. Auch interessant für alle, die mit Senioren oder kleinen Kindern reisen. Wirf vor Abschluss des Vertrags unbedingt einen Blick auf die versicherten Gründe. Was du sonst noch wissen solltest Egal, für welche Reiseversicherungen du dich entscheidest – damit alles glatt geht, musst du die Abschlussfristen beachten. Diese variieren je nach Versicherung und Anbieter zwischen 14 und 30 Tagen. Für Last Minute Reisen liegt sie häufig bei 3 Werktagen. Die gute Nachricht: Wenn du willst, kümmern wir uns um (fast) alles – auch um deine Reiseversicherungen. Buchst du bei Rast eine Reise, kannst du über uns entweder eine Auslandskrankenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket mit allen fünf Versicherungen. So gehts: Wir schicken dir nach deiner Buchung unaufgefordert alle Papiere zu – und du füllst die Dokumente bei Bedarf aus und sendest sie an die angegebene Adresse. Fertig. Oder: Besuche uns in unserem Reisebüro in Bad Krozingen und wir helfen dir bei dem Papierkram. Hier beantworten wir dir auch gerne all deine Fragen rund um Reiseversicherungen. Fazit: Sorglos in den Urlaub mit passenden Reiseversicherungen Letztendlich solltest du vor jedem Urlaub immer eine Auslandskrankenversicherung abschließen – selbst dann, wenn du nur wenige Tage unterwegs bist. Alle anderen Reiseversicherungen können abhängig von deiner individuellen Situation ebenfalls Sinn machen, haben aber eher eine zweitrangige Priorität. Deine Gesundheit ist schließlich das wichtigste Gut – viel wichtiger als die Erstattung von Reisekosten oder verlorenem Gepäck. Deswegen: Bitte nie ohne Auslandskrankenversicherung die Welt erkunden! Wer besonders sorglos verreisen möchte, kann auf ein Versicherungspaket setzen. Dieses umfasst die gängigsten Versicherungen und verschafft dir für wenige Euros Seelenfrieden. HanseMerkur bietet beispielsweise einen 5-Sterne-Reiseschutz für 37 Euro bei einer 1000-Euro-Reise.   Im Folgenden findest du eine Übersicht aller erwähnten Reiseversicherungen und unsere Einschätzung ihrer Relevanz:  Versicherung Relevanz Wann besonders empfehlenswert Auslandskrankenversicherung * * * * * Immer! Reiserücktrittversicherung * * * * Wenn die Reise lange in der Zukunft liegt, bei Personen mit höherem Storno-Risiko, bei einer teuren Reise Gepäckversicherung * * * Wenn teure Wertgegenstände mitgenommen werden. Reise-Unfallversicherung * * Bei Aktiv-Urlauben Reiseabbruchversicherung * * * Bei Personen mit höherem Storno-Risiko, bei älteren Angehörigen in der Familie, bei längeren Reisen
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Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:16.09.2019

Reiseknigge

Diese Fettnäpfchen solltest du in anderen Ländern besser vermeiden

Jedes Land hat seine eigenen Benimmregeln – und wer gegen sie verstößt, wird mit peinlich berührten Blicken gestraft. Aber keine Sorge: Gutes Benehmen ist letztendlich vor allem eine Frage des Wissens über die Do’s und Dont’s in anderen Ländern. In unserem Reiseknigge erfährst du, was in beliebten Urlaubsorten erwünscht ist – und was nicht.   Frankreich: 6 Benimmregeln für das Land des Genusses Frankreich liegt zwar direkt nebenan – trotzdem gibt es gesellschaftliche Unterschiede, die Urlauber schnell in Fettnäpfchen treten lassen. Mit den folgenden Hinweisen umgehst du sechs davon geschickt. -   Bring deinen Gastgeber mit Worten zum Strahlen: Es gilt in Frankreich als sehr wertschätzend und höflich, wenn du ein paar Brocken Französisch sprichst. Also erinnere dich gerne an deine Schulzeit zurück oder suche im Wörterbuch nach nützlichen Redewendungen. Unsere Reisebegleitung hilft dir bei der perfekten Aussprache. -   Diese Geste ist in Frankreich tabu: Wenn wir in Deutschland mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis formen, wollen wir unsere Zufriedenheit ausdrücken. In Frankreich hingegen sieht man in der Geste eine Null und zeigt damit die Wertlosigkeit einer Sache auf. -   Bezahlt möglichst zusammen: In Frankreich gilt das ungeschriebene Gesetz „Wer gemeinsam isst, bezahlt gemeinsam.“ – lasst also lieber eine Person zahlen und teilt die Rechnung später auf. Wirklich alles richtig machst du bei dem Restaurantbesuch, wenn du am Eingang wartest, bis die Bedienung dir einen Tisch zuteilt. -   Richtig Trinkgeld geben: Am Ende der Rechnung findest du den Vermerk „Service compris 15 %“, heißt: Die Servicepauschale ist bereits inklusive. Trotzdem kannst du zusätzlich ein kleines Trinkgeld hinterlassen – Regeln für die Höhe gibt es nicht. Zunächst bezahlst du den exakten Preis (ohne aufzurunden!) und wenn du anschließend Trinkgeld geben möchtest, legst du das Geld vor dem Verlassen des Restaurants auf den Tisch. -   Wie du Baiser bestellst, ohne in Verlegenheit zu kommen: Möchtest du in der Bäckerei das beliebte Zuckergebäck bestellen, solltest du lieber nach „Meringue“ fragen. Wer von „Baiser“ spricht, verlangt nicht nach Gebäck – sondern nach einem Kuss. Unsere Reiseleitung hilft dir gerne. -   Höflichkeit – die vielleicht wichtigste Tugend: Mit Höflichkeit kommt man fast überall weiter – ganz besonders in Frankreich. Franzosen legen viel Wert auf ordentliche Kleidung, langsames Genießen zu Tisch (ohne Schlürfen!) und höfliche Redewendungen wie Pardon (Verzeihung), Merci (Danke) oder Excusez-Moi (Entschuldigung). Ein absoluter Fauxpas: Den Kellner mit lauten Rufen auf sich aufmerksam machen. Achte lieber auf Augenkontakt und gib ein diskretes Zeichen – oder überlass das der Reiseleitung. Spanien: So einfach geht richtiges Benehmen im Hauptreiseziel der Deutschen Seit Jahren ist Spanien unter deutschen Urlaubern so beliebt wie kaum ein anderes Land. Bis zu einem gewissen Grad stellen sich Einheimische sicher auf die Touristen ein. Trotzdem: Manches wird zwar geduldet, aber deswegen nicht gutheißen. Mit unseren Do’s und Dont’s für Spanien machst du vieles richtig. -   Bezahle stets gemeinsam: Getrennt zu zahlen, ist in Spanien ungewöhnlich. Auch, weil der Barkeeper oder Kellner durch die einzelnen Abrechnungen mehr Arbeit hat – gerade in der Hauptsaison unschön. Also die Rechnung besser gemeinsam begleichen und später aufteilen. -   So machst du bei dem Trinkgeld alles richtig: Gib gerne 5 bis 10 Prozent des Rechnungsbetrages als Trinkgeld dazu. Wie in Frankreich wird erst der exakte Betrag gezahlt und das Trinkgeld anschließend auf dem Tisch zurückgelassen. Bitte nicht in Kupfermünzen – das gilt als sehr unhöflich. -   Wie du deine Cola bestellen solltest: Frage niemals nach einer Cola, sondern immer nach einer Coca Cola: Mit „Una coca cola, por favor“ machst du alles richtig. „Cola“ lässt sich genauso gut mit einem unanständigen Begriff übersetzen und führt deswegen zu peinlich berührten Blicken oder Gelächter. Unsere Reiseleitung unterstützt dich gerne bei all deinen Bestellungen. -   Immer der Reihe nach: Egal, ob du in den Bus einsteigen oder in der Bäckerei etwas kaufen willst – drängele dich niemals vor. An Bushaltestellen bilden sich in der Regel sehr ordentliche Schlangen. Betrittst du einen Laden, findest du mit der Frage „Quién es el ultimo?“ („Wer ist der Letzte?“) heraus, wann du an der Reihe bist. Auch hier gilt: Zögere nicht, dich an den Reisebegleiter zu wenden. -   Es wird laut und bunt: Die Menschen in Spanien reden und lachen gerne laut, durcheinander und wild gestikulierend. Ungewohnt für deutsche Ohren, aber wir empfehlen dir, dich nicht zu beschweren. Genieße die ausgelassene Atmosphäre einfach und feiere mit! -   Finger weg vom OK-Zeichen: Wer in Spanien Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis formt, zeigt damit keine Zufriedenheit – sondern stellt eine unangenehme Beleidigung zur Schau. Italien: Tauche ein in das Dolce Vita – ohne in Fettnäpfchen zu treten In Italien spielt der katholische Glaube eine vergleichsmäßig große Rolle. Insgesamt lässt sich das Land als konservativ beschreiben. Was immer gut kommt: Gespräche über die Familie – hier aber bitte nicht schlecht reden! – und ein Lob auf die italienische Küche. Was du sonst noch beachten solltest, erfährst du im Folgenden. -   No-Gos am Strand: Wer in Italien am Strand baden will, sollte sein Handy leise stellen und Musik nur mit Kopfhörern lauschen. Darüber hinaus gilt es als unhöflich, sich direkt an die Strandlinie zu legen und anderen Besuchern damit den freien Blick aufs Meer zu verwehren. Wo Schilder FKK nicht eindrücklich erlauben, sollten selbst Kinder einen Badeanzug tragen. -   Bezahlt eure Rechnung gemeinsam: Manche Kellner sehen es nicht gerne, jedem Gast eine eigene Rechnung zu erstellen zu müssen. Außerdem wird der gesamte Betrag häufig durch die Anzahl der Personen geteilt – unabhängig davon, wer was gegessen hat. -   Jeder Kaffee zu seiner Zeit: Die italienische Kaffeeordnung empfiehlt, nach dem Aufstehen einen Espresso zu genießen, zum Frühstück Cappuccino oder Latte Macchiato und ab dem Mittag wieder Espresso. Wer sich also nicht als Tourist zu erkennen geben will, bestellt zum Nachmittagskuchen lieber Espresso statt Cappuccino. -   Wie du Trinkgeld gibst: Trinkgelder sind in Italien eher unüblich. Möchtest du guten Service trotzdem belohnen, lässt du den jeweiligen Betrag unauffällig auf dem Tisch zurück. -   Spaghetti essen auf Italienisch: Traditionell werden Spaghetti nur mit der Gabel gegessen – klingt komplizierter als es ist. Stelle deine Gabel auf den Teller und rolle die Spaghetti – nicht zu viele auf einmal! – vollständig auf. USA: Gratwanderung zwischen Liberalismus und Konservatismus Wer in den USA die Grenze von einem Bundesstaat zum nächsten überschreitet, steht manchmal in einer völlig anderen Welt – die Umgangsformen und Wertvorstellungen variieren zwischen liberal und freizügig bis hin zu erzkonservativ. Deswegen ist es gar nicht so einfach, allgemeine Benimmregeln für die USA zu empfehlen. Aber die folgenden fünf Dinge solltest du auf jeden Fall beachten – ganz egal, ob du im Westen, Süden, Norden oder Osten unterwegs bist. -   Auf jeden Fall Trinkgeld geben: In den USA spielen Trinkgelder eine große Rolle – denn sie sichern dem Personal aufgrund geringer Löhne das Überleben. Kellner erwarten ein Trinkgeld von rund 15 bis 20 Prozent des Rechnungsbetrages. Wer einen richtig guten Service erhalten hat, setzt am besten auf 25 Prozent. -   Was du beim Aufzugfahren beachten solltest: Wenn es mit dem Lift hoch hinaus geht bis in die Spitze des Wolkenkratzers – dann solltest du vor allem eines nicht tun: Deinen Gegenüber anstarren. Schaue lieber auf den Boden oder zur Tür und achte darauf, niemanden anzustoßen. -   Wie du nach der Toilette fragen solltest – und wie nicht: Du sitzt im Lokal oder bist im Museum und musst dringend mal? Ganz egal, in welcher Umgebung du dich aufhältst – frage niemals nach der „Toilet“. Das gilt als unappetitlich. Besser: „Restroom“ oder „Men’s room“ bzw. „Ladies’ room“. Du brauchst sprachliche Unterstützung? Frag unsere Reisebegleitung! -   Behalte stets deine Kleidung an: Nacktheit in der Öffentlichkeit ist absolut tabu. Wer am Strand oben ohne herumläuft, riskiert ein Bußgeld. Auch Kleinkinder sollten am Pool stets einen Badeanzug tragen. -   Was du bei der Einreise nicht tun solltest: Bei der Einreise in die USA erwartet dich ein Fragebogen der Einwanderungsbehörde. Manche Fragen mögen lächerlich wirken („Schmuggeln Sie Drogen?“), trotzdem: Fülle den Bogen einfach kommentarlos aus und mache auf gar keinen Fall Witze über Bomben oder Waffen. Keine Sorge – unsere Reisebegleitung beantwortet all deine Fragen und hilft dir, den Bogen zu beantworten. England: Von Stilblüten und Fauxpas – 5 Tipps für den Inselbesuch Manchmal wird England als „Wiege des Benimm“ bezeichnet – und zwar aus gutem Grund, wie du gleich erfahren wirst. Gern gesehen sind eine vornehme Zurückhaltung, Gemeinsinn und Fairplay. Kritik am Königshaus bleibt für Fremde hingegen ein Tabu. -   Immer höflich bleiben: Engländer haben die Höflichkeit perfektioniert. Sie reihen sich klaglos in die längste Warteschlange ein, entschuldigen sich bei kleinsten Zusammenstößen und bleiben immer zurückhaltend und freundlich. Super, wenn du es während deines Aufenthaltes ähnlich handhabst! -   Richtig Trinkgeld geben: Manche Restaurants berechnen automatisch eine Servicegebühr. Hier empfiehlt sich zunächst ein Blick auf die Rechnung. Ansonsten sind 10 bis 15 Prozent in Restaurants üblich, in Pubs und Bars wird meistens kein Trinkgeld gezahlt. Übrigens: Der Löffel sollte im Restaurant nie komplett in den Mund genommen und das Essen mit der Gabel aufgespießt statt geschaufelt werden. -   Rolltreppe fahren ohne aufzufallen: Warte auf der rechten Seite der Rolltreppe. Die linke Seite bleibt frei für alle, die es eilig haben. Auch in den U-Bahn-Stationen empfiehlt es sich, dem Menschenstrom möglichst nicht im Weg zu stehen. -   Auf keinen Fall diese Geste machen: Wer Zeige- und Mittelfinger zu einem V formt, möchte in Deutschland damit „Sieg“ oder „Frieden“ symbolisieren. Besser nicht in England machen – hier würdest du Engländern sagen, dass sie dich in Ruhe lassen sollen und zwar auf eine extrem unhöfliche Weise. -   Drei Dinge, die du vor dem Pub-Besuch wissen solltest: In Pubs gibt es einige Regeln: 1. Bestelle an der Bar und nicht am Tisch. 2. Verzichte auf auffälliges Herwinken des Kellners – das gilt als Vordrängeln. 3. Bestelle niemals lediglich „beer“, sondern benenne die Sorte. Unsere Reisebegleitung hilft dir gerne bei allen drei Punkten. Fazit: Andere Länder, andere Sitten – aber letztendlich alles kein Problem Du siehst – der Spruch „andere Länder, andere Sitten“ hat seine Berechtigung. Die gute Nachricht: Auf unseren Reisen bist du nie allein. Mit unseren Reisebegleitern umgehst du geschickt so manches Fettnäpfchen und musst dich nicht um sprachliche Barrieren oder kulturelle Missverständnisse sorgen.
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Beitrag von:Jana Hauschild-Dvorakova
Erstellt am:24.04.2017

Reisebericht über die Reise nach Kambodscha und Vietnam

Reise vom 27.03. bis 10.04.2017

Kambodscha und Vietnam. Zwei Namen, die bei uns im Gedächtnis durch einen schrecklichen Völkermord und Krieg eingraviert waren, zwei Länder, die uns schon immer fasziniert haben, uns aber als Reiseländer eben durch die politischen Ereignissen verwehrt waren. Durch Zufall stießen wir im letzten Jahr auf das Reiseangebot der Firma Rast und waren nach dem Präsentationabend durch Yves Le Faou sofort überzeugt: ja, diese Länder wollen wir nach 35 Jahren Asien-Abstinenz auch kennen lernen, ja die Flusskreuzfahrt auf dem Mekong möchten wir auch mit erleben. Nun, nach zwei Wochen reisen sind wir durch tausende Ereignisse und spannende Erzählungen jedes einzelnen Reiseführers, die uns auf dieser Reise begleitet haben, reicher geworden. Einerseits durch die uns fremde Kultur und Lebensumstände, durch die Gerüche und Essensgewohnheiten. Andererseits hat uns die Armut, die auf dem Lande und in den Städten herrscht ins Gedächtnis gerufen, wie privilegiert wir leben, wie selbstverständlich sauberes Wasser, genügend zum Essen, gute Infrastruktur und Bildung für uns sind. Wie fremd uns die Armut war und wie selbstverständlich wir uns in Saigon in den Luxusvierteln bewegt haben, weil uns diese Art zu leben eigen ist. Ähnlich den Fenstern in unseren Kathedralen, erzählten uns die Reliefs in den Tempeln von Bayon und Angkor Wat in Kambodscha Geschichten über die Religion und das Leben in den Tempeln, über die Könige der jeweiligen Zeit und deren geführten Kriege und gefeierten Siege, über das handwerkliche Leben aus der Vergangenheit, das sich übrigens vom heutigen nicht unterscheidet. Auch die Schrecken der nicht allzu entfernten Vergangenheit wurden uns in Phnom Penh / Kambodscha (Folter Gefängnis der eigenen Bevölkerung, hauptsächlich der Intellektuellen des Landes) und im Distrikt Cu-Chi / Vietnam (Die Organisation des Cu-Chi Tunnels während des vietnamesischen Widerstandes gegen die US Armee) gezeigt. Diese Reise war eine politische Reise in die Vergangenheit und die Zukunft, die jedes dieser Länder anders interpretiert. Und uns vor Augen führte, dass sie nur ein Spielball der internationalen Politik waren und sind. Wir haben die Sehenswürdigkeiten auf dieser Reise in Tuk Tuks, auf Ochsenkarren, in Ritschkas, kleinen Booten, schnellen Booten und modernen klimatisierten Bussen erkunden dürfen. Wir haben Schulen, Fischfarmen, kleine Manufakturen für Süßigkeiten und Reispapier, Seidenwebereien und Fabriken, Lackwerkstätten und eine Mattenfabrik besichtigt. Die siebentägige Schiffsfahrt auf dem Mekong an Bord der „R/V Mekong Prestige II“ hat uns immer wieder die Möglichkeit gegeben, das Erlebte im geschützten Rahmen zu verarbeiten. Keine ständige Hotelumzüge, das Programm sorgfältig ausgearbeitet und vorgestellt. Filmvorführungen oder Vorträge haben uns auf die am nächsten Tag stattfindenden Ausflüge vorbereitet. Waren wir aufgrund von Grenzformalitäten zwischen Kambodscha und Vietnam ein Tag auf dem Mekong Fluss unterwegs, wurden die Gäste des Schiffes durch die gesamte Besatzungsmannschaft unterhalten. Servietten- und Handtuchfaltvorführung, Kochstunde und Obstschnitzereien, Gesang und Tanz wurden dargeboten. Jeder Einzelne der Mitarbeiter des Schiffes war ein Künstler mit zahlreichen Begabungen an sich. Und das Essen, der Service auf dem Schiff, einfach alles ... ein Traum. Nach der Ausschiffung haben wir noch vier Tage in Ho Chi Minh City/Saigon (gelegen am Fluss Sai Gon) verbracht. Eine Stadt mit einer Fläche von 2.090 Quadrat km, in 19 Stadt und 5 Landdistrikte geteilt. Reich und arm: parallel lebende Gesellschaften. Der Verkehr mit hunderten von Mofas, auf denen die ganze Familie oder Verkaufsgüter wie Schweine, Hühner oder Berge von Kleidern transportier wurden, hat uns ins Staunen gebracht. Aber auch die gegenseitige Verkehrsachtsamkeit, während der keiner der Teilnehmer zu Schaden gekommen ist. Das Erbe der französischen Kolonialisierung ist durch das Hautpostamt, Notre Dame Kirche, Stadttheater, Hotel Continental und Rex Hotel immer noch sichtbar. Die chinesische Stadt (nun Stadtteil) Cho Lon, durch chinesische Einwanderer im Laufe des 17. Jahrhundert gegründet, vibrierte vor Leben. Viel, wirklich viel haben wir zusätzlich in dieser Stadt und ihrer Umgebung erlebt. Lebhafte Märkte, die Mangrovenwälder im Mekongdelta, einen ökologischen Park mit in ihrer natürlichen Umgebung lebenden Affen und eine Krokodilfarm. Am letzten Tag zahlreiche chinesische Tempeln, eine Vorstellung im Wasserpuppentheater „Golden Dragon, ein letztes gemeinsames Essen in einem Restaurant „à la mode“. Eine Reise hängt aber auch von Menschen, die eine Reisegruppe bilden, ab. Diese Reisenden waren neugierig. Denn „nur ein einziges entscheidet über den Wert einer Reise und den Sinn des Fortgehens: die mitgenommene Neugier, die Freude am Entdecken, der Hunger nach allem“ (Gedanken aus: Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann). Und „nur das Unbekannte ängstigt die Menschen; wenn sie erst in den Ereignissen drinstehen, fürchten sie sich nicht mehr.“ (Antoine de Saint-Exupéry). Meinen Bericht möchte ich mit einem Zitat von Max Frisch beenden: „Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird. Entwickeln wird ihn die Erinnerung.“ Liebe Grüße Jana Hauschild-Dvorakova
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Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:22.09.2016

Rast Reisen ist Sponsor der Special Olympics

Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung

Rast Reisen unterstützt Special Olympics Baden-Württemberg. Special Olympics Deutschland ist in 15 Landesverbänden organisiert. Aufgabe des Verbandes ist die Unterstützung und Förderung von Sport für Menschen mit geistiger Behinderung. Mit der Spende von Rast Reisen an den Landesverband Special Olympics Baden-Württemberg (SOBW) werden neue Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zur Förderung des einzelnen Menschen in seiner Persönlichkeit geschaffen. Wir sind der Meinung: Bewegung macht allen Menschen Spaß und in unserer Gesellschaft darf niemand ausgeschlossen werden!
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Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:22.12.2014

Reisekatalog 2015

Das Jahr nähert sich dem Ende und wir freuen uns auf ein tolles Reisejahr 2014 zurückblicken zu können, in dem wir gemeinsam mit unseren Reisegästen vieles erlebt und entdeckt haben. Dafür möchten wir Ihnen allen ganz herzlich danken und freuen uns auf die zukünftige gemeinsame Zeit im neuen Jahr. Denn auch 2015 haben wir wieder viele tolle Reiseziele für Sie, die wir Ihnen gerne in unserem neuen Rast Hauptkatalog vorstellen möchten. Mit dem Katalog halten Sie über 130 Reiseziele in den Händen. Auf den 180 Seiten erfahren Sie außerdem alles Wichtige zu aktuellen Reisetrends und unseren Leistungen, Partnerschaften und Auszeichnungen. Der Katalog ist ab sofort kostenlos erhältlich und liegt in unseren Rast Reisebüros in Hartheim und Bad Krozingen aus oder kann über folgendes Formular online angefordert werden: Katalog anfordern Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Blättern, schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, auch 2015 mit Ihnen die Welt zu entdecken.
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Beitrag von:Jutta Sedelmeier
Erstellt am:13.10.2014

Rast Reisen erhält Auszeichnung zum MUSICAL SPEZIALISTEN 2014/2015

Musicalreisen mit Rast

Als einziges Unternehmen im südbadischen Raum erhält Rast Reisen vom Live Entertainment-Unternehmen Stage die Auszeichnung zum MUSICAL SPEZIALISTEN 2014/2015. Mit der Urkunde werden Busunternehmen und Partner des Veranstaltungsunternehmens Stage ausgezeichnet, die für höchste qualitative Standards bei der Reiseausführung sorgen. Jedes Jahr besuchen Millionen Menschen in Deutschland die einzigartigen Musical- und Showproduktionen wie MAMMA Mia, Tarzan oder Der König der Löwen, die das Entertainment-Unternehmen Stage veranstaltet. Mit seinen Musicalreisen in Kooperation mit Stage sorgt das Unternehmen Rast aus Hartheim seit Jahren dafür, dass der Musicalbesuch zu einem einzigartigen Reiseerlebnis wird. Durch die langjährige Erfahrung in der Durchführung von Musicalreisen konnte Rast außerdem zu dem regen Interesse und den hohen Besucherzahlen der Musicals und Shows von Stage beitragen und zählt somit zu den Premium Partnern des Veranstalters. Die zuverlässige Partnerschaft hat Stage jetzt mit der Auszeichnung zum Musical Spezialisten 2014/2015 belohnt. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns ab jetzt mit dem Titel „Musical Spezialist 2014/2015“ schmücken dürfen, zumal die Musicalreisen eine Herzensangelegenheit für uns darstellen“, so Rast-Geschäftsführer Alfred Sedelmeier. Denn nur die Kombination aus einer fantastischen Inszenierung und einer reibungslosen Fahrt dort hin ermöglicht ein perfektes Musical-Erlebnis, das den Besuchern als Highlight lange in Erinnerung bleibt.
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Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:23.06.2014

Reisebericht Sardinien und Korsika

Nach Sardinien und Korsika wollte ich schon immer mal reisen und nun hatte sich ganz kurzfristig die Gelegenheit ergeben, dass ich das verwirklichen konnte. Am Mittwoch, den 28. Mai, ging es morgens los in Richtung Genua zur Fähre nach Sardinien. Unser Busfahrer Peter Lier konnte es ganz gemütlich angehen lassen, da wir schon zeitig los kamen. Wir haben am Luganer See einen kleinen Spaziergang gemacht und sind dann noch in das tolle Outlet in Serravalle gegangen. Um 18.00 Uhr kamen wir dann nach einer entspannten Fahrt am Hafen von Genua an und haben gleich auf dem Schiff eingecheckt. Unsere Kabinen waren sauber und wir konnten im Bereich der Bar die Zeit bis zum Ablegen verbringen. Nach einer relativ ruhigen Nacht auf See kamen wir morgens um ca. 8.00 Uhr in Porto Torres auf Sardinien an, und wurden auch gleich von unserer Reiseleiterin Franzeska in Empfang genommen. Unsere Fahrt auf der Insel ging dann vorbei an wunderschönen Landschaften in den Ort Alghero. Dort haben wir zunächst einen kleinen Rundgang gemacht und später auf eigene Faust den Ort erkundet. Wer wollte, konnte dann auch noch eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Nach der Mittagspause ging es dann weiter in die 5.751 Einwohner zählende Stadt Castelsardo. Castelsardo liegt auf einem felsigen Kap und hat dank des gut erhaltenen Mauerringes und der kleinen Treppengassen seinen typischen Charakter bis heute. Nach einer ausgiebigen Führung ging es dann weiter Richtung Hotel an der Costa Smeralda. Dort angekommen wurden wir vom Personal des Hotels sehr freundlich begrüßt und unsere Koffer wurden sogar auf unsere Zimmer gebracht. Das war schon fast Luxus. Nach dem doch relativ langen Tag haben sich alle nach einem guten Abendessen recht zeitig ins Bett verabschiedet, um sich für den nächsten Tag auszuschlafen. Am dritten Tag unserer Reise hieß es wieder zeitig aufstehen, da wir ein volles Programm vor uns hatten. Nach dem Frühstück gesellte sich unsere Reiseleiterin Lena zu uns und wir fuhren entlang der Costa Smeralda nach Porto Cervo und besichtigten die Kirche Stella Maris, die beispielhaft für die charakteristische Architektur an der Costa Smeralda steht. Anschließend bummelten wir an zahlreichen Restaurants und exklusiven Geschäften vorbei zu unserem Bus, und es ging weiter nach Porto Rotondo, wo einige Damen der Gruppe das Eine oder Andere einkauften. Am Nachmittag stand dann eine Strandwanderung entlang der Küste auf unserem Plan, und wir haben traumhafte Buchten und Strände gesehen – fast wie in der Karibik. Mit sehr vielen neuen Eindrücken sind wir dann um 18.30 Uhr im Hotel angekommen und konnten uns fürs Abendessen noch etwas frisch machen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr professionell und sprach auch deutsch, was uns natürlich sehr entgegen kam. Auch an diesem Abend wurde es nicht sehr spät, da es am nächsten morgen wieder früh los ging. Am Morgen des vierten Tages nahmen wir die Fähre zu den Maddalenischen Inseln. Nach einer kurzen ruhigen Überfahrt erreichten wir den Hauptort der Insel, La Maddalena, welcher einen wunderschönen südländischen Flair hat. Von unserer Reiseleiterin erhielten wir sehr ausführliche Informationen und konnten im Anschluss an die Führung die vielen kleinen Straßen noch alleine erkunden. Um die Mittagszeit wartete unser Bus schon am Hafen und wir brachen zu einer Inselrundfahrt auf. Unterwegs haben wir an einem herrlichen Sandstrand angehalten und unser Busfahrer hat ein Picknick für uns zubereitet. Nachdem alle gestärkt waren, ging es wieder in Richtung Fähre und dann zurück zu unserem Hotel, da wir auch einmal den wunderschönen Hotelpool ausprobieren wollten: Es haben sich tatsächlich Einige hinein getraut! Um mit der Fähre von St. Tereas nach Bonifacio auf Korsika überzusetzen, hieß es am fünften Reisetag Abschied nehmen von Sardinien. Fahrer Peter Lier sagte uns, wo wir uns am Besten auf dem Schiff hinsetzen sollten, um die beeindruckende Einfahrt in den Hafen von Bonifacio auch gut zu sehen. Wir waren überwältigt und freuten uns, diese mittelalterliche Altstadt, welche an ihrer Seeseite mit einer durchschnittlichen Höhe von 70 Metern Höhe faktisch senkrecht zum Meer hin abfällt, zu Fuß zu erkunden. Nach einem Mittagessen fuhren wir dann entlang der zerklüfteten Westküste zu unserem Hotel in Ajaccio. Bei unserer Ankunft waren wir zuerst ein bisschen irritiert, da der Empfangsbereich eine einzige Baustelle war. Wie wir dann aber feststellten, sollte das kein Problem sein, da die Zimmer komplett neu renoviert waren. Auch auf Korsika war das Essen gut, auch wenn das Frühstück hier leider etwas weniger üppig ausfiel. Am sechsten Tag wurde uns bewusst, dass die Reise leider bald vorbei sein würde. Mit unserer Reiseleiterin Pascale fuhren wir nach Ajaccio und ließen uns Napoleons Geburtshaus, der 1769 dort geboren wurde, zeigen. Am Mittag ging es dann zurück zum Hotel, wo auf uns schon ein Essen wartete und wir uns dann bis um 16.00 Uhr am Pool aufhielten. Anschließend fuhren wir zu einer Weinprobe. Am Abend gingen wir dann gemeinsam zum Fest des heiligen Erasmus im Hafen von Ajaccio und freuten uns über die vielen geschmückten Boote zu Ehren des heiligen Erasmus. Gegen 21.30 Uhr holte uns unser Reisebus ab und brachte uns zurück zum Hotel. Der siebte Tag sollte der eindrucksvollste werden: Morgens hieß es relativ zeitig frühstücken, um dann durch eine fantasievolle Felsenlandschaft in Richtung Porto zu fahren. Während wir mit Pascale Porto besichtigten, bereitete unser Fahrer Peter Lier in einem kleinen Eukalyptuswald ein tolles Picknick mit Käse, Schinken, Salami, Oliven, Wein und Brot zu. Nachdem wir uns gestärkt hatten, brachen wir zu einer wirklich fantastischen Fahrt von Porto nach Bastia auf, vorbei an grandiosen Schluchten, über 2.000 m hohen Bergen und wunderschönen Tälern. Diese Fahrt war eine Meisterleistung unseres Fahrers und wir kamen pünktlich am Abend zur Einschiffung in Bastia an. Bis wir an Bord gehen konnten, hatten wir noch etwas Zeit und wurden von unserem Fahrer mit heißen Würstchen und Brot versorgt. Relativ pünktlich um 8.00 Uhr legte unser Schiff dann in Bastia ab, und wir machten uns an Deck einen schönen Abend. Am letzten Tag legten wir schon gegen 7.30 Uhr in Toulon an und verließen das Schiff. Auf dem letzten Teil der Rückfahrt fuhren wir an Aix en Provence, Montélimar, Valence, Lyon, Dole, Besacon und Belfort vorbei. Um 18.00 Uhr sind wir dann glücklich, mit vielen Eindrücken und neuen Bekanntschaften, wieder in der Heimat gelandet. Fazit: Es waren wunderschöne, entspannte Tage, da man sich um nichts selbst kümmern musste und alles organisiert war. Hier gibt es das Video mit Impressionen von der Reise https://www.youtube.com/watch?v=I4Kixk-cADY In den nächsten Tagen gibt es hier noch mehr Bilder : urlaubefrankreich.blogspot.com Texte und Bilder : Regina Boll
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Beitrag von:Michaela Gnann
Erstellt am:12.05.2014

Kulinarische Wein-Reise mit dem Oldtimer-Bus

Einmal mit dem Oldtimer verreisen… Schon von weitem konnte man ihn sehen: Den liebevoll restaurierten hellblauen Reise-Ausflugsbus aus den 50er-Jahren. Ein Kässbohrer S 6 aus dem Jahre 1957 wie man uns sagte. Zwar nicht bei bestem Wetter, dafür aber mit bester Laune, startete die rund 15-köpfige Reisegruppe ihre Wein-Erlebnistour vom letzten Aufnahmepunkt Freiburger Hauptbahnhof aus. Als kleine Überraschung begann die Tour mit einer Rundreise um den Kaiserstuhl. Am sogenannten Texas-Pass machten wir das erste Mal Halt, genossen den herrlichen Ausblick und ließen die Tour mit einem Begrüßungssekt beginnen. Von dort fuhren wir durch das schöne Markgräfler Land bis hin zum Privatweingut H. Schlumberger in Sulzburg-Laufen, wo uns Ulrich Bernhart mit einigen seiner besten Weine verköstigte. Nach diesem Geschmackserlebnis erwartete uns in Zehner‘s Stube in Pfaffenweiler der perfekte Abschluss dieser kulinarischen Genuss-Reise. Ein Vier-Gänge-Menü, begleitet von ausgewählten, korrespondierenden Weinen, ließ den Tag würdig ausklingen. Fazit: Gerne wieder!
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Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:28.04.2014

Zur Tulpenblüte nach Holland

Um 06.15 Uhr am Morgen des Karfreitags ging unsere Reise nach Holland bei leichtem Nieselregen los. Je weiter wir in Richtung Norden fuhren, umso besser wurde das Wetter und die Stimmung meiner Mitreisenden. Unser Busfahrer Peter Lier, den ich schon von anderen Reisen mit RAST kannte, hatte für unsere erste Pause einen kleinen Imbiss vorbereitet. Frischer Kaffee weckte unsere müden Geister und wir füllten unsere Mägen mit Bockwürsten, Brot und Senf. Zum Nachtisch gab es sogar einen feinen Eierlikörkuchen. Am Spätnachmittag trafen wir in unserem Hotel in Harmelen ein, wo uns die Eigentümer und die Mitarbeiter herzlich begrüßten. Die Zimmerverteilung war schnell erledigt und nach kurzem Frischmachen hatten wir genügend Zeit, den kleinen Ort bei trockenem Wetter zu Fuß zu erkunden. Für das Abendessen wurden zwei lange Tafeln liebevoll eingedeckt und wir wurden mit Suppe, Salat, Apfelmus (wird im Holland zum Hauptgericht gereicht), Kartoffeln, Pommes, Gemüse und einem Nachtisch verwöhnt. Danach sind alle schnell in ihren Zimmer verschwunden, um sich von dem langen und spannenden Tag auszuruhen und neue Kraft zu tanken. Am Samstag wartete um 9.00 Uhr die Reiseleiterin in Amsterdam auf uns, um mit uns zu einer 1 ½-stündigen Grachtenfahrt aufzubrechen. Es war wunderschön, die Stadt aus dieser Perspektive zu erkunden. Die für Amsterdam typischen schmalen, bunten Häuser, die sich wie auf einer Perlenkette aneinander gereiht an den Grachten entlangwinden, haben einen besonderen Reiz. Am Nachmittag ging es weiter zur Besichtigung einer Käserei und einer Holzschuhwerkstatt, wo uns beide Handwerke charmant erklärt wurden. Nach ausreichender Verkostung und Schuhanprobe fuhren wir weiter nach Volendam – einem wunderschönen alten Fischerdorf, dessen charakteristische Häuschen, Grachten und kleine Zugbrücken in ihrer malerischen Lage eine romantische und gemütliche Atmosphäre vermittelten. Unser nächstes Ziel war das Markermeer – ein 700 km² großer und bis zu 4m tiefer See. An diesem herrlichen sonnigen Tag war die Hölle los. Zum Glück fanden wir aber alle noch einen Platz zum Kaffee trinken und nutzten die Gelegenheit, dem bunten Treiben zuzuschauen. Am Abend gab es wieder ein wunderbar schmeckendes Menü für uns hungrige „Touris“. Warum sollte es am Sonntag anders sein, als an den anderen Tagen: wieder war früh aufstehen angesagt. Doch im Hinblick auf unser Programm fiel mir das nicht schwer. Wie heißt es so schön? „Morgenstund hat Gold im Mund“ oder „der frühe Vogel fängt den Wurm“. Es sollte nach Rotterdam zur Containerhafenrundfahrt gehen, für die das Unternehmen RAST bereits die Karten für uns gebucht hatte. Für mich persönlich war das rückblickend betrachtet das Highlight der Reise. Hier noch ein paar Infos: Der Hafen Rotterdam ist (nach Hafen Shanghai und Hafen Singapur) der drittgrößte Seehafen der Welt und der mit Abstand größte Tiefseehafen Europas. Er liegt an einer der dichtest befahrenen Wasserstraßen der Welt und ist im Gegensatz zu den meisten anderen Nordseehäfen von Schiffen bis 24 Meter Tiefgang anfahrbar. Der Hafen Rotterdam und die hafenbezogene Wirtschaft tragen etwa 7 % zum niederländischen Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen etwa 320.000 Arbeitnehmer; etwa 60.000 von ihnen arbeiten im Hafengebiet selber. Das Hafengebiet reicht knapp 40 Kilometer von der Rotterdamer Innenstadt bis an den Hoek van Holland und nimmt etwa 100 km² Fläche ein. Mit einem jährlichen Durchsatz von 450 Millionen Tonnen Fracht ist der Hafen das Tor zu einem europäischen Markt von mehr als 350 Millionen Konsumenten. Nach der eindrucksvollen Hafenrundfahrt fuhren wir über Scheveningen (ein Stadtteil Den Haags, sechs Kilometer vom Zentrum entfernt. Von einem kleinen Fischerdorf hat es sich zum größten Seebad der Niederlande entwickelt), wo wir eine kleine Pause für ein Mittagessen einlegten. Für diejenigen, die wollten, hatte unser umtriebiger Fahrer Peter eine Kleinigkeit vorbereitet oder wir konnten an einem der vielen Fischstände etwas essen. Nach der kurzen Pause fuhren wir direkt zum Keukenhof. Ich war total überwältigt von der Sortenvielfalt und dem Farbenspiel der Tulpen in dieser parkähnlichen Anlage, die mich durch kleine Wasserläufe, außergewöhnliche Skulpturen und wunderbaren Blumenarrangements wirklich verzauberte. Beeindruckend waren die vielen Gewächshäuser mit Orchideen, Lilien und anderen Blüten, die wundervoll arrangiert waren. Vielen meiner Mitreisenden ging es genauso. Durch die Größe des Parks brauchten wir einen Plan, um den Weg zum Parkplatz wieder zu finden. Zurück ging es vorbei an riesigen Tulpenfeldern zu unserem letzten Abend im Hotel in Harmelen. Nach unserem Abendessen haben sich einige an der Bar des Hotels zu einem Absacker getroffen und ich kann dazu nur sagen: die Stimmung war richtig gut. Früh am Montagmorgen musste Peter die Koffer in den Bus hieven und mit viel Wehmut traten wir unsere Heimreise über Arnheim, Köln, Frankfurt, Wiesbaden, Karlsruhe und Baden Baden an. Im Bus herrschte sehr gute Stimmung, es wurden Witze erzählt und sehr viel gelacht. So viel Spaß hat man eben nur, wenn man in der Gruppe reist. Am Spätnachmittag waren wir wieder in Freiburg und wurden der Reihe nach an den Zustiegsorten vom Taxi abgeholt und nach Hause gebracht. Ein toller Service! Fazit: Wir hatten tolles Wetter, eine gute Reiseleitung durch Daphne, wieder eine fantastische Planung von Rast Reisen und einen zuvorkommenden, umtriebigen, immer freundlichen und hilfsbereiten Fahrer Peter Lier. Ich wünsche mir, dass die nächste Holland-Reise fünf Tage lang dauert. Mehr Bilder hier: urlaubefrankreich.blogspot.com
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Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:09.04.2014

Luxus-Tagesfahrt an den Comer See

Heute ging es mit zwei Fahrern zum schönsten Wochenmarkt in Oberitalien an den schönen Lago di Como, Wahlheimat von George Clooney. Gestartet wurde zu nachtschlafender Zeit um 5.15 Uhr vom Betriebshof in Hartheim. Um die Müdigkeit aus den Gliedern zu scheuchen, erwartete uns im Bus bereits frisch gebrühter Kaffee. Vorbei an Basel, Luzern, dem Vierwaldstättersee, durch den Gotthard Tunnel, erreichten wir pünktlich um 11.00 Uhr die Uferpromenade in Como. Bevor wir den schönen Markt am Rande der Altstadt erreichten, bummelten wir gemütlich durch die vielen Gässchen, vorbei an schönen kleinen Geschäften, Kirchen und Plätzen.Der Markt und die hübschen Geschäfte ließen keine Wünsche offen: Lesebrillen für 3,- €, Gürtel 5,- €, Geschirrspülmittel 1,- €, Unterwäsche, Schlafanzüge, Socken, Töpfe, Pfannen, Käse, Schokolade und vieles mehr. Bei dem wunderbaren Wetter machten wir Rast in den einladenden Restaurants und verweilten auf den vielen Plätzen der Stadt. Kulturinteressierte kamen hier überall auf ihre Kosten. Pünktlich um 16.15 Uhr wurden wir vom Bus an der Uferpromenade wieder abgeholt und machten uns nach einem aufregenden Tag mit vielen Eindrücken wieder auf den Heimweg. Bis auf die zwei freundlichen Busfahrer nutzten alle die Zeit der Heimreise, um sich bei einem kleinen Schläfchen zu erholen. Fazit: Wir haben einen wunderbaren Tag in Como erlebt und konnten durch die Anmerkungen der Betreuung viel über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erfahren.
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Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:02.04.2014

Eine wunderschöne Reise an den Gardasee

Am frühen Montagmorgen, den 24. März um 6.00 Uhr, bin ich mit Rast Reisen zu einer sechstägigen Reise an den Gardasee in Italien aufgebrochen. Nachdem in Bad Krozingen, Freiburg, Neuenburg und Lörrach alle Mitreisenden zugestiegen waren, ging es vorbei am Vierwaldstättersee in Richtung Mailand. Bis zum Gotthard hatten wir miserables Wetter, es regnete und schneite. Doch als wir den fast 17 Kilometer langen Tunnel durchquert hatten, wurde das Wetter mit jeder Stunde besser. Abends, um ca. 18.00 Uhr, kamen wir in unserem Hotel, der Villa Rosa, in Torbole am Gardasee an und bezogen unsere Zimmer. Am zweiten und dritten Tag entdeckten wir gemeinsam mit unserer Reiseführerin Katja die schönsten Ecken von Verona – der Stadt Romeo und Julias – und des Städtchens Sirmione. In Lazise, einem Ort südlich des Sees, schlenderten wir durch die engen Gässchen und in Garda bestaunten wir den kleinen Hafen „Palazzo dei Capitani“. Am späten Nachmittag fuhren wir wieder an der Ostküste des Gardasees entlang zurück zu unserem Hotel. Vom Bus konnten wir die wunderschöne, teils mediterrane Landschaft des Gardasees bequem genießen. Abends trafen wir uns um 19 Uhr in unserem Hotel zum gemeinsamen Abendessen und konnten so jeweils die zwei Tage gemeinsam ausklingen lassen. Am vierten Tag fuhren wir in Richtung Trient, vorbei am Lago di Torbolino. Wir bummelten über den bunten Wochenmarkt Trients mit seinen zahlreichen Ständen, saisonalem Gemüse und duftenden Kräutern. Anschließend ging es zu einer Grappaprobe, bei der wir die feinen Geschmacksunterschiede des italienischen Tresterbrandes genießen konnten. Der fünfte Tag war eigentlich zur freien Verfügung gedacht. Unser Busfahrer Peter Lier hat jedoch für uns Reisegäste ein Privatboot organisiert. Bereits am frühen Morgen sind wir mit der Speedy Gonzales 2 an das Ostufer nach Malcesine aufgebrochen. In dem kleinen Städtchen bummelten wir durch kleine Gässchen und haben in einem Café auf dem Marktplatz unseren Cappuccino oder Aperol getrunken. Am Bootsanleger wartete bereits der Kapitän der Speedy Gonzales auf uns. Die schöne Landschaft und die frische Brise des Gardasees genießend ging es an Bord weiter nach Limone, zum Spaziergang durch das Städtchen und zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen neigte sich unsere Rundfahrt dem Ende zu und unser Kapitän holte uns zur letzten Station „Riva di Garda“ ab. Vor allem die Fußballfans in unserer Reisegruppe freuten sich. Denn in „Riva di Garda“ waren die Profis des FC Bayern München in einem Hotel abgestiegen, welches wir von außen besichtigten. Um ca. 16.00 Uhr waren wir dann wieder am Bootsanleger von Torbole und hatten noch genügend Zeit, um uns im Hotel noch etwas frisch zu machen. Denn am Abend erwartete uns zum Abschluss unserer Reise ein köstliches Galadinner. Mit einem weinenden Auge machten wir uns am Samstagmorgen wieder auf den Weg Richtung Heimat. Rast Reisen hat die gesamte Reise gut organisiert und mit unserem Busfahrer Peter Lier hatten wir die ganze Reise über einen geschulten Fahrer und Reisebegleiter an unserer Seite. Mein Fazit: Es war eine wunderschöne Reise, auf der ich nette Menschen getroffen habe und es allen sehr gut gefallen hat. Noch mehr Bilder sehen Sie hier auf meinem Blog urlaubefrankreich.blogspot.com Regina Boll
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Beitrag von:Heike Leschzyk (Büroleiterin)
Erstellt am:02.04.2014

Vortrag: Rundreise durch Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate

Vom 08. Oktober bis 20. Oktober 2014 haben Sie die Möglichkeit mit uns auf große Rundreise durch den Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate zu gehen. Es erwarten Sie orientalischer Zauber und die Legende am Golf! Bereits am Samstag, den 05. April nehmen wir Sie mit auf einen Kurztrip. Gehen Sie sich schon jetzt auf Entdeckertour und kommen Sie zu unserem Vortragsabend mit Heike Leschzyk, Expertin der Arabischen Welt. Erleben Sie die bezaubernde Landschaft des Sultanats Oman und die faszinierende Kombination von Tradition und Fortschritt in den Vereinigten Arabischen Emiraten schon jetzt. Wussten Sie, dass der Oman von einer sagenumwogenen 5000-jährigen Seehandelstradition geprägt ist? Unzählige Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Rastplätze der Weihrauchstraße – heute UNESCO-Welterbe – zeugen heute noch von der abenteuerreichen Geschichte. Im alten Ortsteil Matrah der Hauptstadt Muscats kann man noch heute in das orientalische Leben abtauchen. Der Duft nach edlen Gewürzen und Weihrauch erfüllt die Luft der engen Gässchen des Souks. Traditionelle orientalische Süßspeisen, bunte Stoffe und Tücher, Gold- und Silberschmuck werden dargeboten. Muscat beeindruckt aber auch durch die moderne arabischer Architektur und zahlreiche Shopping Malls. Durch das besondere regionale Klima und die nur dünne Besiedelung ist der Oman ein ideales Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr. Ein eigenes Paradies für sich ist die Welt unter Wasser. Mit fast 100 verschiedene Korallenarten sind Omans Unterwasserwelt ein Traum für alle Schnorchler und Taucher. Weiße Strände und steile Klippen wechseln sich an der 1700 Kilometer langen Küste ab. Tradition und Fortschritt treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufeinander: Das weltgrößte Einkaufszentrum, der „Dubai Mall“, das 8. Weltwunder, die Palmen Insel, das Burj Khalifa, das derzeit höchste Gebäude Welt. Geheimnisvolle Wüstenlandschaften und der bunte Kamelmarkt zeugen vom geheimnisvollen und abenteuerreichen Leben in der Wüste. Lassen Sie sich von der wunderhaften, kontrastreichen und faszinierenden Welt dieser beiden Staaten auf unserem Vortragsabend inspirieren und durch unsere Landesexpertin Heike Leschzyk verzaubern. Wo: Vita Classica Bad Krozingen/Kinosaal Wann: Dienstag, 8. April 2014 Uhrzeit: 18.30 Uhr Eintritt frei Bitte melden Sie sich zum Vortrag bei einem unserer Büros in Hartheim unter 07633/92620 oder Bad Krozingen unter 07633/3333 an. Reisebeschreibung (pdf)
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Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:28.03.2014

Kulinarische Wein-Genuss-Reise zum 60-jährigen Bestehen der Badischen Weinstraße

Erkunden Sie das Badische Land doch mal auf unkonventionelle Weise! In unseren historischen Oldtimer-Bussen zeigen wir Ihnen das wunderschöne Badische Land mit seinen ausgewählten Gourmet-Lokalitäten. Auf unseren kulinarischen Wein-Genuss-Reisen fahren wir mit Ihnen durch malerische Landschaften zu exquisiten Treffpunkten. Am 01. Mai 2014 besuchen wir das familienbetriebene Weingut Schlumberger in Sulzburg/Laufen. Nach einer ausgiebigen Probe der ausgezeichneten Weine erwartet Sie in Pfaffenweiler ein kulinarischer 4-Gänge-Hochgenuss, von Sternekoch Fritz Zehner persönlich zubereitet. (zur Reisebeschreibung) Am 25. Mai 2014 ist unser Ziel das Staatsweingut Blankenhornsberg. Hier bekommen Sie private Einblicke in die Unternehmensgeschichte und den historischen Holzfasskeller. Anschließend können die delikaten Erzeugnisse des Weinguts in ausführlichen Weinproben probiert werden. Um diesen Tag schmackhaft abzurunden, wird Ihnen in der Klostermühle in Offnadingen ein 3-Gänge-Menü aus der Colombi-Küche serviert. Am Ende des erlebnisreichen Tages fahren wir gemeinsam und wohlgesättigt im Oldtimer-Bus zurück nach Freiburg. (zur Reisebeschreibung) Haben Sie Appetit bekommen? Dann lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und melden Sie sich rechtzeitig an – die Plätze und Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Für nur 149,- € sind Sie bei einem dieser exklusiven Events mit an Board. Wir freuen uns auf Sie!
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Beitrag von:Jutta Sedelmeier
Erstellt am:11.03.2014

SinnesReisen 2014 voller Erfolg

Während es minus 2 Grad Außentemperatur hatte, schlenderten fast 800 Besucher am 25. und 26. Januar 2014 im Tuniberghaus zwischen unseren zahlreichen Informationsständen durch. Gemeinsam mit ihnen haben wir an diesen zwei Tagen die schönsten Reiseziele 2014 entdeckt. Auf welcher Piazza bekommt man den besten Cappuccino in Venedig und muss man sich impfen lassen, um nach Guadeloupe reisen zu können? In unseren drei Sälen zeigten wir an den beiden Messetagen Reisepräsentationen. Jede halbe Stunde hatten die Besucher die Möglichkeit, sich in ein anderes Reiseziel entführen zu lassen. Unsere Reiseexperten erzählten von ihren Erfahrungen und Eindrücken, die sie in den schönsten Ecken der Welt sammelten - und fesselten die Gäste mit Bildern von Irlands saftig grünen Wiesen oder den traumhaften Stränden Guadeloupes. Im Erdgeschoss des Tuniberghauses wartete indes Sternekoch Fritz Zehner aus Pfaffenweiler bereits mit seiner ganz eigenen Reise auf die Gäste: Mit seinem Kulinarium, bestehend aus kleinen Häppchen und Spezialitäten aus den unterschiedlichen Region nahm er unsere Gäste mit in die Welt der Genüsse. Bei den leckeren Häppchen und einem guten Glas Wein tauschten sich die Besucher über ihre nächsten Reiseziele aus und schwelgten gemeinsam mit uns in Erinnerung an vergangene Reisen. Denn viele unserer Besucher haben sich von der ein oder anderen Reise bereits gekannt – und auch unserer Reisebegleiter freuten sich, unserer Reisegäste wieder zusehen. Der Termin für unsere nächste SinnesReisen im Jahr 2015 steht auch schon fest! Also: Den Rotstift ansetzen und den 17. und 18. Januar 2015 im Kalender vormerken.
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