Durch die fortgesetzte Nutzung der Website erklären Sie sich einverstanden mit der Verwendung von Cookies.
Nach oben

Blog-Suche


Reiseberichte
Reisetipps
Unternehmens-News
Home > Rast Reiseblog

Rast Reiseblog

18 Treffer
Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:31.10.2019

Unsere Finnland-Reise

Zwischen atemberaubender Natur und actionreichen Erlebnissen

Wir möchten euch unvergessliche Reisen bieten. Deswegen schauen wir uns eine neue Gegend selber an, bevor wir sie in unseren Katalog aufnehmen. Dieses Mal waren wir in Finnland unterwegs. Was uns dort erwartet hat und warum sich eine Reise unbedingt lohnt – das erfährst du hier. 1. Tag: Anreise nach Vuokatti Am ersten Tag sind wir von Frankfurt nach Helsinki gereist. Wegen einer Verspätung haben wir unseren Anschlussflug nach Vuokatti verpasst – was für ein Glücksfall, wie sich im Nachhinein herausstellte: So kamen wir im Bus von Oulu nach Vuokatti in den Genuss eines unglaublichen Sonnenuntergangs. Am Ende des ersten Tages hat uns im Hotel Aateli ein tolles Abendessen erwartet. Vuokatti liegt mitten in einer wunderschönen finnischen Seenlandschaft. In der kalten Jahreszeit verwandelt sich der Ort in ein richtiges Winterwunderland aus verschneiten Wäldern. Außerdem bietet die Location unvergessliche Erlebnisse. Einige davon haben wir in den folgenden Tagen für euch ausgekundschaftet. 2. Tag: Huskys, Schnee und eine unglaubliche Wanderung Der zweite Tag war vollgepackt mit größeren und kleineren Höhepunkten. Macht euch bereit, uns durch Schnee, Ski-Tunnel und eine unvergessliche Wanderung zu begleiten. Alles begann mit einer Besichtigung der Vuokatinmaa Holiday Apartments. Die Hütten liegen in unberührter Natur direkt an einem großen See und laden zum (Eis-)Angeln, Wandern und Genießen ein. Perfekt für alle, die vom stressigen Alltag abschalten wollen. Mehr Ruhe und Erholung geht nicht – wir waren absolut begeistert! Wer anschließend ein bisschen Action sucht, dem empfehlen wir einen Besuch bei einer Huskyfarm. Hier durften wir uns über 80 Huskys ansehen, sie streicheln und den einen oder anderen Welpen auf den Arm nehmen. Währenddessen hat uns der Besitzer der Farm von seiner Arbeit und den Schlittenhunden erzählt: Ihren Charakteren, der Erziehung und Pflege. Im Winter veranstaltet die Farm Schlittentouren, aber auch im Sommer kommt der Spaß nicht zu kurz – liegt kein Schnee, ziehen die Tiere den „Husky-Mercedes“: einen speziellen Karren auf Rädern. Nach einem stärkenden Mittagessen ging es direkt weiter – zum Ski-Tunnel. Hier kann man das ganze Jahr über Skifahren und noch viel mehr erleben: Zum Beispiel Snow-Tubing. Beim Snow-Tubing nimmt man auf einem Reifen Platz und rast anschließend mit hoher Geschwindigkeit eine Skipiste herab. Das haben wir uns natürlich nicht zweimal sagen lassen und direkt ausprobiert. Unser Fazit: Unbedingt testen! Schon jetzt fühlte sich der Tag an, als wäre er mindestens 36 Stunden lang. Trotzdem sollte der Ski-Tunnel nicht unser letztes Erlebnis sein. Nach dem actionreichen Vormittag sind wir durch die Vuokatti Hills gewandert. Hier erwartete uns ein komplett naturbelassener Wald, übersät mit wild wachsenden Blaubeeren und flachen Pfaden – ideal für alle, die gerne gemütlich wandern gehen und keine Lust auf hohe Steigungen haben. Nach der Wanderung haben wir im Hotel eingecheckt und sind für das Abendessen in eine Brauerei eingekehrt. Bei einem Blick in die Speisekarte fiel uns sofort auf, dass hier vor allem gesundes Essen serviert wird – oft mit frischen Pilzen, die in der Gegend wachsen. 3. Tag: Bären- und Wolfbeobachtung – Top-Highlight für alle Naturfreunde Der dritte Tag begann mit einer Wanderung durch den Hiidenportti Nationalpark. In dem Park ist die Luft so rein, dass hier einzigartige Moose und Flechten wachsen, die du an keinem anderen Ort der Welt findest. Aber das war natürlich nur der Anfang von Tag Nummer drei. Anschließend durften wir eine ganz besondere Erfahrung machen: Bären und Wölfe beobachten. Während man an vielen Orten entweder Bären oder Wölfe sehen kann, bietet das Base Camp die einzigartige Möglichkeit, beide Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung zu begegnen –  aus sicherer Entfernung und nicht ohne Einführung durch den Guide. Die wichtigste Regel: Sich still verhalten! Nur dann schauen Bären und Wölfe vorbei. Denn normalerweise meiden die Tiere den Kontakt zu Menschen, sodass wirklich keine Gefahr besteht. Um sie aus ihren Verstecken hervorzulocken, hat unser Guide Futter ausgelegt. Und tatsächlich – während wir vor einer Hütte mitten im Wald saßen, kam zuerst ein Vielfraß vorbei, anschließend drei Bären und sechs Wölfe. Über uns kreisten zwei Adler. Eine unglaubliche Erfahrung! Wie viel Glück wir an diesem Tag hatten, verriet uns der Guide: In Finnland leben nur 150 Vielfraße – dementsprechend groß war unsere Freude, eines gesehen zu haben. 4. Tag: Speedboot-Spaß & Heimreise Am vierten Tag neigte sich unsere Reise leider schon dem Ende zu. Aber bevor es zurück zum Flughafen ging, sind wir mit einem Speedboot über den Jäätiömlampi gebrettert – was sehr kalt war, aber unglaublichen Spaß gemacht hat. Dick eingemurmelt in Anzüge, Handschuhe, Boots, Mützen und Brillen konnten wir die Aussicht genießen: Wunderschöne Häuser und dazwischen dichter Wald. Wusstest du, dass auf mehr als 70 Prozent der Landfläche Finnlands Wald wächst? Kein anderes europäisches Land kann hier mithalten. Nach dem Mittagessen ging es dann über Helsinki zurück nach Frankfurt. Im Flieger ließen wir die Reise Revue passieren. Unser Fazit: Finnland ist ein wundervolles Reiseziel. Perfekt für alle, die Natur und Tiere lieben. In den vier Tagen durften wir unglaubliche Highlights erleben, die wir für immer in Erinnerung behalten werden. Nur eines blieb uns vorenthalten: Ein Blick auf Nordlichter – dafür war es leider zu bewölkt. Aber wer weiß. Vielleicht hast ja du mehr Glück? Probiere es gerne aus. Zum Beispiel bei unserer Märzreise nach Lappland, die auch eine Schlittentour mit Huskys umfasst. Oder du planst einfach deine individuelle Reise. Unsere Mitarbeiterinnen bei Rast Reiseland helfen dir gerne und buchen alles genau nach deinem Geschmack.
Weiterlesen
Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:31.10.2019

Verreisen mit Enkeln

Auf diese eine Sache sollten Sie unbedingt achten

Mit den Enkeln zu verreisen – das ist für alle ein Abenteuer: Die Großeltern freuen sich auf die Zeit mit den Kleinsten, Mama und Papa dürfen ruhige Stunden verbringen und das Kind erlebt unvergessliche Tage. Damit die Reise zu einer schönen Erinnerung wird, gilt es jedoch einiges zu beachten. Unsere Tipps helfen Ihnen bei der Vorbereitung. Das richtige Alter für den gemeinsamen Urlaub Wie alt das Enkelkind für den ersten Urlaub ohne Mama und Papa sein muss, entscheidet es vor allem selbst. Besitzt es eine eher ängstliche Persönlichkeit, sollten die Eltern abwägen, ab wann sie ihm eine Trennung zutrauen. Bei einem neugierigen und kontaktfreudigen Charakter sind gemeinsame Reisen häufig schon ab einem jüngeren Alter möglich. Neben der Persönlichkeit spielt die Bindung zu Oma und Opa spielt eine wichtige Rolle. Eine intensivere Beziehung beugt Heimweh vor. Vor dem ersten Urlaub sollten Großeltern und Kind regelmäßig Zeit miteinander verbracht haben – und zwar auch ohne die Eltern. Das ideale Reiseziel finden Für die erste Reise von Großeltern und Enkelkind empfehlen sich vor allem nähere Urlaubsziele – bleiben Sie am besten innerhalb Deutschlands, etwa 2 bis 3 Stunden von den Eltern entfernt. Sollte das Heimweh zu groß werden, lässt sich eine vorzeitige Rückkehr unkompliziert organisieren. Auch bei der Reisezeit des ersten Trips gilt: Lieber nicht zu lang. Zwei Tage sind ein guter Zeitrahmen. Fühlen Großeltern und Kind sich mit der Situation wohl, steht einer längeren Reise nichts im Weg. Auf keinen Fall vergessen: Die Vollmacht Während des Urlaubs werden die Großeltern zu den Erziehungsberechtigten des Kindes. Umso wichtiger ist es, sich entsprechend ausweisen zu können – in Form einer Vollmacht. Diese sollte folgende Daten enthalten: Personalien des Kindes: Name, Geburtsdatum, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises Personalien des Bevollmächtigten: Name, Geburtsdatum, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises Personalien der Eltern: Name, Geburtsdatum, Nummer des Reisepasses oder Personalausweises Inhalt der Vollmacht (wozu werden die Großeltern bevollmächtigt? Beispiel: Betreuung, Arztbesuch, gemeinsame Hin- und Rückreise) Reiseroute und Reisezeitraum Dauer der Vollmacht Unterschrift der Eltern Eine Vollmacht räumt den Großeltern die nötigen Rechte ein, um im Notfall beispielsweise über ärztliche Behandlungen entscheiden zu dürfen. Tipp: Nehmen Sie eine Reisevollmacht in der Sprache des Landes mit. Welche Dokumente Sie ansonsten benötigen Weitere Sicherheit schenkt ein Notfallpass: Notieren Sie die Blutgruppe des Kindes, alle Allergien, Vorerkrankungen, eventuelle Medikamente und Daten (Telefonnummer, Adresse) zum behandelnden Kinderarzt – gerne ebenfalls in der Landessprache des Reiseziels. Wenn möglich, schneiden Sie das Papier zu einer kleinen Karte zurecht und laminieren Sie es. Zusätzlich sollten Sie eine Kopie des Impfpasses einstecken. Fazit: Gut vorbereitet in den Urlaub Haben Sie an all das gedacht, kann nichts mehr schiefgehen. Jetzt heißt es nur noch: Den Urlaub genießen und eine unvergessliche Zeit mit dem Enkelkind erleben!
Weiterlesen
Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:25.10.2019

3 leckere Nudelrezepte aus aller Welt

Zum Weltnudeltag

Zum Weltnudeltag laden wir euch auf eine kulinarische Reise durch Europa ein – und verraten drei köstliche Nudelrezepte aus unterschiedlichen Ländern. Vom italienischen Klassiker bis hin zu einem eher unbekannten Pasta-Gericht aus Österreich.   Italien: Spaghetti aglio e olio – wie aus dem Restaurant Das vielleicht einfachste Pastarezept der Welt – und doch unglaublich lecker. Zubereitet in wenigen Minuten und somit perfekt auch für den stressigsten Tag. Zutaten: 400 Gramm Spaghetti 5 Bio-Knoblauchzehen 1 Bund glatte Petersilie 2 bis 4 getrocknete Chilischoten 50 Milliliter Olivenöl Salz Zubereitung Wasche die Petersilie und hacke sie mit einem scharfen Messer. Setze das Nudelwasser auf. Zerdrücke die Knoblauchzehen mit der Handfläche oder einem Messer. Schütte das Öl in eine Pfanne und erhitze es. Gib anschließend die Knoblauchzehen dazu. Nach 5 Minuten Petersilie und gehackte Chilischoten unterrühren und eine weitere Minute bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Nudeln dazugeben und gut verrühren. Vor dem Servieren die Knoblauchzehen herausnehmen.   Österreich: Krautnudeln – perfekt für alle, die es deftig mögen Nudeln schmecken nicht nur in Kombination mit Tomaten. Unsere Nachbarn zeigen, dass es auch ganz anders geht – mit Weißkohl. Unbedingt ausprobieren! Zutaten: 400 Gramm Bandnudeln 1 große Zwiebel 1 Weißkohl 1 Esslöffel Essig 2 Esslöffel Zucker ca. 250 Milliliter Gemüsebrühe Kümmel Zubereitung: Setze die Nudeln auf Währenddessen Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin dünsten. Den Zucker dazugeben und die Zwiebeln leicht karamellisieren lassen. Den Weißkohl in mundgerechte Stücke schneiden und waschen. Den Kohl in die Pfanne schütten und warten, bis er zerfällt und braune Stellen bekommt. Die Pfanne mit der Gemüsebrühe und dem Essig ablöschen. Sobald der Kohl weich und das Wasser verkocht ist, die Nudeln dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.   Spanien: Canelones mit Gemüse – gesund und lecker Was macht Pasta noch besser? Richtig, die perfekte Gemüsekombination. Unsere gefüllten Canelones stehen ruckzuck auf dem Tisch und sind ein richtiges Soulfood. Zutaten: 10 Canelones 1 Aubergine 200 Gramm Spinat 150 Gramm Champignons Salz Pfeffer 1 EL Öl 3 Knoblauchzehen 1 Zwiebel 2 Teelöffel Zucker 800 Gramm Tomaten aus der Dose 2 Esslöffel Olivenöl Frischer Basilikum Zubereitung: Cannelloni kochen und abkühlen lassen Aubergine waschen, in Stücke schneiden und 5 Minuten braten. Champignons putzen und schneiden. Knoblauchzehen schälen und hacken. Beides mit in die Pfanne geben und würzen. Gemüse in die Cannelloni füllen und diese in eine Auflaufform legen Nun die Sauce zubereiten: Die Zwiebel hacken und glasig braten, anschließend mit den restlichen Zutaten vermengen. Die Sauce über die Cannelloni geben und die Auflaufform für 30 Minuten bei 190 Grad in den Ofen stellen.
Weiterlesen
Beitrag von:Annette Krimmer
Erstellt am:18.10.2019

Wellness- und Erholungsreisen nach Indien

Reisetipps für Einsteiger

Wussten Sie.... dass wir täglich mehr als 60.000 Gedanken denken? Und weniger als 10 Prozent davon sind aufbauend! Sicher kennen Sie das. Und an Tagen, wo das Hamsterrad nicht still zu stehen scheint, haben Sie bestimmt schon gedacht: das müssen mehr sein! Dann ist es höchste Zeit, ernsthaft darüber nachzudenken, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen, dem Körper Entspannung zu gönnen, dem Geist Ruhe zu schenken und die Seele baumeln zu lassen. Es gibt viele Orte auf der Welt, an denen es sich durchatmen und auftanken lässt. Für den einen mag es ein herrlicher Sandstrand sein mit dem Blick über türkisblaues Wasser bis zum Horizont. Für den anderen ist es die klare Luft auf einem Berggipfel und die Weite der Berge und Täler ringsherum. Und andere wiederum schöpfen Kraft, wenn sie alles außen herum abschalten dürfen und sich bei einer Vital-, Gesundheits- oder ganzheitlichen Yoga- und Ayurvedakur in erfahrene Hände begeben. Am schönsten ist es, wenn der Alltag nicht einmal den Weg dahin zu finden scheint, wo man sich gerade aufhält!...und so habe ich es auf meiner Informationsreise nach Goa im Südwesten Indiens erleben dürfen. Das Mercure Goa Devaaya Retreat liegt malerisch am Mandovi-Fluss, umgeben von Reisfeldern und Palmenhainen, und macht es mit seinem freundlichen und familiären Service, mit seiner ausgezeichneten ayurvedischen Vollwert-Küche und mit dem hervorragend organisierten und professionell arbeitenden Ayurveda-Team leicht, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren und die eigenen Ressourcen zu regenerieren. Als ich anreiste, wusste ich zwar durch meine eigenen Yoga- und Meditationserfahrungen, dass das tägliche Üben die Gedanken zur Ruhe bringt und den Geist beruhigt und hatte schon einmal etwas von Vata, Pitta und Kapha gehört.... ...aber hier in diesem idyllischen kleinen Resort gewann ich Einblick in eine 4000 Jahre alte Gesundheitslehre, die durch eine Kombination aus natürlichen Heilmitteln, Yoga, Meditation und ayurvedischen Massagen den Menschen individuell und ganzheitlich behandelt und so Vieles, das aus den Fugen geraten scheint, wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Die Ayurvedische Philosophie vertraut auf die Kraft der Natur und dazu gehört es auch, durch einen gezielten und individuell auf den einzelnen Menschen abgestimmten Therapieplan dessen Selbstheilungskräfte zu stärken. Und ähnlich eines Kuraufenthaltes in Deutschland braucht es auch bei einer ayurvedischen Kur für jede Änderung im Therapieplan die Zustimmung des Ayurveda-Arztes, der für Sie während Ihres Aufenthaltes zuständig ist und jederzeit ein offenes Ohr hat für das, was Ihnen vielleicht immer noch oder gerade verstärkt im Kopf herum geistern sollte.....denn es geht um den Menschen und der steht bei der „Lebensweisheit“ oder „Lebenswissenschaft“ Ayurveda zu jedem Zeitpunkt im Fokus! Mein Fazit: Das Mercure Goa Devaaya Retreat ist der perfekte Ort für eine komplette Auszeit und ideal, wenn Sie sich mindestens 2 Wochen Zeit nehmen wollen, um sich voll und ganz auf Ihr Wohlbefinden zu konzentrieren. Mit 10 Stunden reiner Flugzeit und einem Transfer von ca. 1,5 Stunden gestaltet sich die Anreise zum Beispiel mit der Qatar Airways über Doha (bis auf die nicht ganz so gut ausgebauten Straßen vor Ort) recht angenehm. Und seit das Indische Konsulat auch die Möglichkeit bietet, das Visum auf elektronischem Wege zu beantragen, geht das mit der Rückantwort binnen weniger Tage! Für Indien-Einsteiger, die auch noch etwas von Land und Leuten sehen und erleben möchten, ist der Süden rund um Kerala hervorragend geeignet. Da lässt sich sehr gut eine schöne Rundreise mit einem der zahlreichen Ayurveda Resorts als Anschlussaufenthalt kombinieren. Das familiengeführte Somatheeram Ayurvedic Health Resort in Chowara-Trivandrum beispielsweise bietet gehobenen Urlaubskomfort in romantischer Hanglage, mit traumhaftem botanischen Garten und malerischem Blick über die Malabar Küste. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 als erstes Ayurveda-Resort Indiens mit westlichem Standard wurde es von der Regierung Keralas bereits zehnmal zum besten ayurvedischen Zentrum ernannt. Gäste mit einem kleineren Urlaubsbudget werden in "Nikkis Nest", einem nachhaltigen, familiären Ayurveda-Resort, direkt am Indischen Ozean in der Nähe eines Fischerdorfes, mit eigener Herbal Beauty Clinic rundum verwöhnt. Aber auch Sri Lanka mit seinen kulturellen Schätzen und den herrlichen, am Strand gelegenen Ayurvedahotels bietet schöne Möglichkeiten für eine ausgewogene Kombination von Sightseeing und Entspannung. Im preiswerten Life Ayurveda Resort zum Beispiel, in Wadduwa-Talpitiya an der Westküste Sri Lankas, sind Sie bei Anil und seinem Team in besten Händen für Ihre ganz persönliche Ayurvedakur in herzlicher und familiärer Atmosphäre. Mein Tipp: um Ayurveda in all seinen Facetten kennen zu lernen und diese Jahrtausende alte Tradition hautnah zu erleben, wählen Sie am besten ein Urlaubsdomizil, das sich ausschließlich auf diese Form des Gesundheitsurlaubes spezialisiert hat. So lässt sich eine ayurvedische Auszeit am effektivsten umsetzen. Und wenn Sie nicht so weit reisen möchten oder nicht so lange Zeit haben, gibt es auch schon hier in Europa wunderbare Möglichkeiten für kleine Auszeiten. Im Rast Reiseland können wir auf Kur- und Vitalreise-Spezialisten wie zum Beispiel dem erfahrenen Team von fit Reisen zugreifen, um für Sie die perfekte Auszeit lebbar zu machen! Gut zu wissen: Auch Rast Reisen hat schon früh erkannt, dass die Zeichen der Zeit, die im hektischen Alltag an uns nagen, eine Antwort brauchen! So arbeiten wir bereits seit vielen Jahren mit renommierten Kurreiseveranstaltern zusammen und können Ihnen für kleine oder größere Auszeiten in den traditionsreichen Kurorten Tschechiens wie dem bekannten Marienbad oder dem gemütlichen Franzensbad, im Rottaler Bäderdreieck mit Bad Füssing oder Bad Griesbach, oder in den namhaften Kurorten Bad Kissingen oder Bad Wildungen vielseitige Vital- und Gesundheitspakete anbieten - mit bequemer Bus-Anreise und teilweise sogar mit Haustürabholung. Wenn Sie jetzt ins Träumen geraten sind, wohin Sie Ihre nächste Auszeit führen soll, dann rufen Sie uns an oder kommen am besten gleich vorbei. Wir vom Rast Reiseland und von Rast Reisen freuen uns, wenn es uns gelingt, Ihnen mit unseren kleinen und großen Auszeiten für Körper, Geist und Seele entspannende und wohltuende Urlaubserlebnisse bescheren zu dürfen. ...Und wer weiß, vielleicht gelingt es Ihnen, in solch einer Auszeit Ihren Kopf ein wenig von den 60.000 Gedanken täglich frei zu machen und mit mehr als 10% aufbauenden Gedanken frisch gestärkt nach Hause zu kommen..... Sie haben es verdient! Herzlichst Ihre Annette Krimmer
Weiterlesen
Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:24.09.2019

Reiseversicherungen

Welche machen Sinn – und welche nicht?

Schenken uns Reiseversicherungen Schutz – oder sind sie doch pure Abzocke? Im Folgenden nehmen wir fünf beliebte Versicherungen unter die Lupe und finden heraus, was sie leisten, wann sie zum Einsatz kommen und ob sie für dich persönlich Sinn machen. Auslandskrankenversicherung Die wichtigste Reiseversicherung überhaupt – sie hilft dir immer dann, wenn du dich unterwegs verletzt oder krank wirst. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen sogar innerhalb der EU nur einen Teil der Kosten. Und diese sollest du nicht unterschätzen. Wer stationär im Ausland behandelt werden muss, zahlt je nach Land mehrere tausend Euro – pro Tag. Deswegen: Auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung abschließen! Die meisten Versicherungen kosten nur wenige Euro und bewahren dich im Notfall vor immensen Ausgaben. Außerdem reist es sich doch viel entspannter, wenn du deine Gesundheit in Sicherheit weißt. Bedenke: Bei einer 1000-Euro-Reise bist du schon für 25 Euro krankenversichert – das sind gerade einmal 2,5 Prozent des Reisepreises. Viele Reisekrankenversicherungen lassen sich bequem im Internet buchen. Wenn du möchtest, kümmern wir uns sogar um deine Auslandskrankenversicherung. Einfacher gehts nicht. Fazit: Absolut sinnvoll – auf jeden Fall abschließen! Reiserücktrittversicherung Der Reiseveranstalter rechnet fest mit deiner Teilnahme. Musst du die Reise leider doch absagen, entstehen deswegen Stornokosten. Diese fallen höher aus, je näher du vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktrittst. Eine Reiserücktrittversicherung ersetzt anfallende Stornokosten –  wenn du aus einem versicherten Grund abspringst. Das können zum Beispiel unerwartete und schwere Krankheiten sein, der Verlust des Arbeitsplatzes oder eine Schwangerschaft. Beachte: Manche Menschen haben ein höheres Stornorisiko als andere. Zum Beispiel Senioren oder Familien mit kleinen Kindern. Fazit: Durchaus sinnvoll – insbesondere, wenn eine größere Reise ansteht oder gar ein Familienurlaub. Bei Tagesausflügen nicht unbedingt nötig. Am besten auch dann abschließen, wenn du den Urlaub lange im Voraus buchst. Bei spontanen Reisen wiederum häufig überflüssig. Gepäckversicherung Kommt das Gepäck weg oder wird es gar gestohlen, durchkreuzt Ärger deine Reise. Aus gutem Grund. Manche Dinge wie Kleidung und Pflegeprodukte brauchst du einfach täglich – andere wiederum haben einen hohen Wert. Eine Gepäckversicherung kann teilweise Trost spenden, indem sie dir den aktuellen Zeitwert des Gepäcks ersetzt. Lies dir vor Vertragsabschluss unbedingt die Bedingungen durch. Manche Anbieter verlangen zum Beispiel originale Quittungen deiner Wertgegenstände oder ersetzen verloren gegangenes Gepäck nur bis zu einem niedrigen Betrag. Lass dein Gepäck vor Ort zudem niemals unbeaufsichtigt – ansonsten plädieren einige Versicherungen auf grob fahrlässiges Verhalten deinerseits. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick in deine Hausratversicherung – inkludiert diese eine „Außenversicherung“, schützt sie deine persönlichen Gegenstände teilweise sogar im Urlaub. Aber: Kommt es tatsächlich zum Diebstahl, musst du deine Verpflichtungen als Versicherter erfüllen und die Polizei informieren. Wichtig: Auch hier gibt es in der Regel Höchstbeträge des Versicherungsschutzes. Außerdem solltest du Wertgegenstände nicht offen herumliegen lassen. Fazit: Empfehlenswert, wenn du teure Wertgegenstände mit in den Urlaubst nimmst – zum Beispiel Handy, Laptop, Tablet, Schmuck usw. Unfallversicherung Eine Reiseunfallversicherung entschädigt dich, wenn du während des Urlaubs in einen Unfall verwickelt wirst, der zu dauernder Invalidität oder zum Tod führt. Kein schönes Thema, um das man sich bei der Reiseplanung besonders gerne kümmern mag – in manchen Fällen aber trotzdem nützlich. Vor allem in Verbindung mit einer Auslandskrankenversicherung: So bekommst du das volle Paket aus medizinischer Behandlung, Bergung und Krankenrücktransport. Aber Achtung – gezahlt wird nur, wenn du dauerhaft (länger als drei Jahre) bleibende Schäden davonträgst. In einem solchen Fall bekommst du eine einmalige Summe, um Haus und Auto behindertengerecht umzubauen oder zusätzliche Therapien zu finanzieren. Fällst du hingegen vom Motorrad, verletzt dich schwer und wirst wieder völlig gesund – dann greift die Reiseunfallversicherung nicht. Fazit: Vor allem nützlich bei Aktivurlauben, in denen du beispielsweise tauchen gehst oder an einem Trekking teilnimmst. Im Rahmen eines Versicherungspaketes ein schönes Extra – eine einzelne Reiseunfallversicherung abzuschließen ist hingegen in den meisten Fällen eher überflüssig. Urlaubsgarantie Manchmal passieren im Urlaub Dinge, die einen Abbruch für den Reisenden notwendig machen: Zum Beispiel ein Unfall, erhebliche Schäden am Eigentum, ein Todesfall in der Familie oder unerwartete Krankheiten. Hier würde die Reiseabbruchversicherung eingreifen und den vollen bzw. anteiligen Reisepreis erstatten. Übernommen werden zum Beispiel Umbuchungsgebühren oder die Übernachtungskosten der verbleibenden Urlaubstage. Wichtig: Bedenke, dass die Reiseabbruchversicherung in der Regel nur bei unerwarteten Gründen greift. Heißt: Erleidest du vor Ort einen Ausbruch einer seit längerem bestehenden und bekannten Krankheit – dann kannst du leider keine Leistungen vonseiten der Versicherung erwarten. Die Reiserücktrittversicherung kommt also noch vor Reiseantritt zum Einsatz und die Reiseabbruchversicherung, wenn du dich bereits am Urlaubsort oder auf dem Weg dorthin befindest. Fazit: Kann sich bei längeren Reisen lohnen, bei Kurztrips eher weniger. Auch interessant für alle, die mit Senioren oder kleinen Kindern reisen. Wirf vor Abschluss des Vertrags unbedingt einen Blick auf die versicherten Gründe. Was du sonst noch wissen solltest Egal, für welche Reiseversicherungen du dich entscheidest – damit alles glatt geht, musst du die Abschlussfristen beachten. Diese variieren je nach Versicherung und Anbieter zwischen 14 und 30 Tagen. Für Last Minute Reisen liegt sie häufig bei 3 Werktagen. Die gute Nachricht: Wenn du willst, kümmern wir uns um (fast) alles – auch um deine Reiseversicherungen. Buchst du bei Rast eine Reise, kannst du über uns entweder eine Auslandskrankenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket mit allen fünf Versicherungen. So gehts: Wir schicken dir nach deiner Buchung unaufgefordert alle Papiere zu – und du füllst die Dokumente bei Bedarf aus und sendest sie an die angegebene Adresse. Fertig. Oder: Besuche uns in unserem Reisebüro in Bad Krozingen und wir helfen dir bei dem Papierkram. Hier beantworten wir dir auch gerne all deine Fragen rund um Reiseversicherungen. Fazit: Sorglos in den Urlaub mit passenden Reiseversicherungen Letztendlich solltest du vor jedem Urlaub immer eine Auslandskrankenversicherung abschließen – selbst dann, wenn du nur wenige Tage unterwegs bist. Alle anderen Reiseversicherungen können abhängig von deiner individuellen Situation ebenfalls Sinn machen, haben aber eher eine zweitrangige Priorität. Deine Gesundheit ist schließlich das wichtigste Gut – viel wichtiger als die Erstattung von Reisekosten oder verlorenem Gepäck. Deswegen: Bitte nie ohne Auslandskrankenversicherung die Welt erkunden! Wer besonders sorglos verreisen möchte, kann auf ein Versicherungspaket setzen. Dieses umfasst die gängigsten Versicherungen und verschafft dir für wenige Euros Seelenfrieden. HanseMerkur bietet beispielsweise einen 5-Sterne-Reiseschutz für 37 Euro bei einer 1000-Euro-Reise.   Im Folgenden findest du eine Übersicht aller erwähnten Reiseversicherungen und unsere Einschätzung ihrer Relevanz:  Versicherung Relevanz Wann besonders empfehlenswert Auslandskrankenversicherung * * * * * Immer! Reiserücktrittversicherung * * * * Wenn die Reise lange in der Zukunft liegt, bei Personen mit höherem Storno-Risiko, bei einer teuren Reise Gepäckversicherung * * * Wenn teure Wertgegenstände mitgenommen werden. Reise-Unfallversicherung * * Bei Aktiv-Urlauben Reiseabbruchversicherung * * * Bei Personen mit höherem Storno-Risiko, bei älteren Angehörigen in der Familie, bei längeren Reisen
Weiterlesen
Beitrag von:Alica Sedelmeier
Erstellt am:16.09.2019

Reiseknigge

Diese Fettnäpfchen solltest du in anderen Ländern besser vermeiden

Jedes Land hat seine eigenen Benimmregeln – und wer gegen sie verstößt, wird mit peinlich berührten Blicken gestraft. Aber keine Sorge: Gutes Benehmen ist letztendlich vor allem eine Frage des Wissens über die Do’s und Dont’s in anderen Ländern. In unserem Reiseknigge erfährst du, was in beliebten Urlaubsorten erwünscht ist – und was nicht.   Frankreich: 6 Benimmregeln für das Land des Genusses Frankreich liegt zwar direkt nebenan – trotzdem gibt es gesellschaftliche Unterschiede, die Urlauber schnell in Fettnäpfchen treten lassen. Mit den folgenden Hinweisen umgehst du sechs davon geschickt. -   Bring deinen Gastgeber mit Worten zum Strahlen: Es gilt in Frankreich als sehr wertschätzend und höflich, wenn du ein paar Brocken Französisch sprichst. Also erinnere dich gerne an deine Schulzeit zurück oder suche im Wörterbuch nach nützlichen Redewendungen. Unsere Reisebegleitung hilft dir bei der perfekten Aussprache. -   Diese Geste ist in Frankreich tabu: Wenn wir in Deutschland mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis formen, wollen wir unsere Zufriedenheit ausdrücken. In Frankreich hingegen sieht man in der Geste eine Null und zeigt damit die Wertlosigkeit einer Sache auf. -   Bezahlt möglichst zusammen: In Frankreich gilt das ungeschriebene Gesetz „Wer gemeinsam isst, bezahlt gemeinsam.“ – lasst also lieber eine Person zahlen und teilt die Rechnung später auf. Wirklich alles richtig machst du bei dem Restaurantbesuch, wenn du am Eingang wartest, bis die Bedienung dir einen Tisch zuteilt. -   Richtig Trinkgeld geben: Am Ende der Rechnung findest du den Vermerk „Service compris 15 %“, heißt: Die Servicepauschale ist bereits inklusive. Trotzdem kannst du zusätzlich ein kleines Trinkgeld hinterlassen – Regeln für die Höhe gibt es nicht. Zunächst bezahlst du den exakten Preis (ohne aufzurunden!) und wenn du anschließend Trinkgeld geben möchtest, legst du das Geld vor dem Verlassen des Restaurants auf den Tisch. -   Wie du Baiser bestellst, ohne in Verlegenheit zu kommen: Möchtest du in der Bäckerei das beliebte Zuckergebäck bestellen, solltest du lieber nach „Meringue“ fragen. Wer von „Baiser“ spricht, verlangt nicht nach Gebäck – sondern nach einem Kuss. Unsere Reiseleitung hilft dir gerne. -   Höflichkeit – die vielleicht wichtigste Tugend: Mit Höflichkeit kommt man fast überall weiter – ganz besonders in Frankreich. Franzosen legen viel Wert auf ordentliche Kleidung, langsames Genießen zu Tisch (ohne Schlürfen!) und höfliche Redewendungen wie Pardon (Verzeihung), Merci (Danke) oder Excusez-Moi (Entschuldigung). Ein absoluter Fauxpas: Den Kellner mit lauten Rufen auf sich aufmerksam machen. Achte lieber auf Augenkontakt und gib ein diskretes Zeichen – oder überlass das der Reiseleitung. Spanien: So einfach geht richtiges Benehmen im Hauptreiseziel der Deutschen Seit Jahren ist Spanien unter deutschen Urlaubern so beliebt wie kaum ein anderes Land. Bis zu einem gewissen Grad stellen sich Einheimische sicher auf die Touristen ein. Trotzdem: Manches wird zwar geduldet, aber deswegen nicht gutheißen. Mit unseren Do’s und Dont’s für Spanien machst du vieles richtig. -   Bezahle stets gemeinsam: Getrennt zu zahlen, ist in Spanien ungewöhnlich. Auch, weil der Barkeeper oder Kellner durch die einzelnen Abrechnungen mehr Arbeit hat – gerade in der Hauptsaison unschön. Also die Rechnung besser gemeinsam begleichen und später aufteilen. -   So machst du bei dem Trinkgeld alles richtig: Gib gerne 5 bis 10 Prozent des Rechnungsbetrages als Trinkgeld dazu. Wie in Frankreich wird erst der exakte Betrag gezahlt und das Trinkgeld anschließend auf dem Tisch zurückgelassen. Bitte nicht in Kupfermünzen – das gilt als sehr unhöflich. -   Wie du deine Cola bestellen solltest: Frage niemals nach einer Cola, sondern immer nach einer Coca Cola: Mit „Una coca cola, por favor“ machst du alles richtig. „Cola“ lässt sich genauso gut mit einem unanständigen Begriff übersetzen und führt deswegen zu peinlich berührten Blicken oder Gelächter. Unsere Reiseleitung unterstützt dich gerne bei all deinen Bestellungen. -   Immer der Reihe nach: Egal, ob du in den Bus einsteigen oder in der Bäckerei etwas kaufen willst – drängele dich niemals vor. An Bushaltestellen bilden sich in der Regel sehr ordentliche Schlangen. Betrittst du einen Laden, findest du mit der Frage „Quién es el ultimo?“ („Wer ist der Letzte?“) heraus, wann du an der Reihe bist. Auch hier gilt: Zögere nicht, dich an den Reisebegleiter zu wenden. -   Es wird laut und bunt: Die Menschen in Spanien reden und lachen gerne laut, durcheinander und wild gestikulierend. Ungewohnt für deutsche Ohren, aber wir empfehlen dir, dich nicht zu beschweren. Genieße die ausgelassene Atmosphäre einfach und feiere mit! -   Finger weg vom OK-Zeichen: Wer in Spanien Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis formt, zeigt damit keine Zufriedenheit – sondern stellt eine unangenehme Beleidigung zur Schau. Italien: Tauche ein in das Dolce Vita – ohne in Fettnäpfchen zu treten In Italien spielt der katholische Glaube eine vergleichsmäßig große Rolle. Insgesamt lässt sich das Land als konservativ beschreiben. Was immer gut kommt: Gespräche über die Familie – hier aber bitte nicht schlecht reden! – und ein Lob auf die italienische Küche. Was du sonst noch beachten solltest, erfährst du im Folgenden. -   No-Gos am Strand: Wer in Italien am Strand baden will, sollte sein Handy leise stellen und Musik nur mit Kopfhörern lauschen. Darüber hinaus gilt es als unhöflich, sich direkt an die Strandlinie zu legen und anderen Besuchern damit den freien Blick aufs Meer zu verwehren. Wo Schilder FKK nicht eindrücklich erlauben, sollten selbst Kinder einen Badeanzug tragen. -   Bezahlt eure Rechnung gemeinsam: Manche Kellner sehen es nicht gerne, jedem Gast eine eigene Rechnung zu erstellen zu müssen. Außerdem wird der gesamte Betrag häufig durch die Anzahl der Personen geteilt – unabhängig davon, wer was gegessen hat. -   Jeder Kaffee zu seiner Zeit: Die italienische Kaffeeordnung empfiehlt, nach dem Aufstehen einen Espresso zu genießen, zum Frühstück Cappuccino oder Latte Macchiato und ab dem Mittag wieder Espresso. Wer sich also nicht als Tourist zu erkennen geben will, bestellt zum Nachmittagskuchen lieber Espresso statt Cappuccino. -   Wie du Trinkgeld gibst: Trinkgelder sind in Italien eher unüblich. Möchtest du guten Service trotzdem belohnen, lässt du den jeweiligen Betrag unauffällig auf dem Tisch zurück. -   Spaghetti essen auf Italienisch: Traditionell werden Spaghetti nur mit der Gabel gegessen – klingt komplizierter als es ist. Stelle deine Gabel auf den Teller und rolle die Spaghetti – nicht zu viele auf einmal! – vollständig auf. USA: Gratwanderung zwischen Liberalismus und Konservatismus Wer in den USA die Grenze von einem Bundesstaat zum nächsten überschreitet, steht manchmal in einer völlig anderen Welt – die Umgangsformen und Wertvorstellungen variieren zwischen liberal und freizügig bis hin zu erzkonservativ. Deswegen ist es gar nicht so einfach, allgemeine Benimmregeln für die USA zu empfehlen. Aber die folgenden fünf Dinge solltest du auf jeden Fall beachten – ganz egal, ob du im Westen, Süden, Norden oder Osten unterwegs bist. -   Auf jeden Fall Trinkgeld geben: In den USA spielen Trinkgelder eine große Rolle – denn sie sichern dem Personal aufgrund geringer Löhne das Überleben. Kellner erwarten ein Trinkgeld von rund 15 bis 20 Prozent des Rechnungsbetrages. Wer einen richtig guten Service erhalten hat, setzt am besten auf 25 Prozent. -   Was du beim Aufzugfahren beachten solltest: Wenn es mit dem Lift hoch hinaus geht bis in die Spitze des Wolkenkratzers – dann solltest du vor allem eines nicht tun: Deinen Gegenüber anstarren. Schaue lieber auf den Boden oder zur Tür und achte darauf, niemanden anzustoßen. -   Wie du nach der Toilette fragen solltest – und wie nicht: Du sitzt im Lokal oder bist im Museum und musst dringend mal? Ganz egal, in welcher Umgebung du dich aufhältst – frage niemals nach der „Toilet“. Das gilt als unappetitlich. Besser: „Restroom“ oder „Men’s room“ bzw. „Ladies’ room“. Du brauchst sprachliche Unterstützung? Frag unsere Reisebegleitung! -   Behalte stets deine Kleidung an: Nacktheit in der Öffentlichkeit ist absolut tabu. Wer am Strand oben ohne herumläuft, riskiert ein Bußgeld. Auch Kleinkinder sollten am Pool stets einen Badeanzug tragen. -   Was du bei der Einreise nicht tun solltest: Bei der Einreise in die USA erwartet dich ein Fragebogen der Einwanderungsbehörde. Manche Fragen mögen lächerlich wirken („Schmuggeln Sie Drogen?“), trotzdem: Fülle den Bogen einfach kommentarlos aus und mache auf gar keinen Fall Witze über Bomben oder Waffen. Keine Sorge – unsere Reisebegleitung beantwortet all deine Fragen und hilft dir, den Bogen zu beantworten. England: Von Stilblüten und Fauxpas – 5 Tipps für den Inselbesuch Manchmal wird England als „Wiege des Benimm“ bezeichnet – und zwar aus gutem Grund, wie du gleich erfahren wirst. Gern gesehen sind eine vornehme Zurückhaltung, Gemeinsinn und Fairplay. Kritik am Königshaus bleibt für Fremde hingegen ein Tabu. -   Immer höflich bleiben: Engländer haben die Höflichkeit perfektioniert. Sie reihen sich klaglos in die längste Warteschlange ein, entschuldigen sich bei kleinsten Zusammenstößen und bleiben immer zurückhaltend und freundlich. Super, wenn du es während deines Aufenthaltes ähnlich handhabst! -   Richtig Trinkgeld geben: Manche Restaurants berechnen automatisch eine Servicegebühr. Hier empfiehlt sich zunächst ein Blick auf die Rechnung. Ansonsten sind 10 bis 15 Prozent in Restaurants üblich, in Pubs und Bars wird meistens kein Trinkgeld gezahlt. Übrigens: Der Löffel sollte im Restaurant nie komplett in den Mund genommen und das Essen mit der Gabel aufgespießt statt geschaufelt werden. -   Rolltreppe fahren ohne aufzufallen: Warte auf der rechten Seite der Rolltreppe. Die linke Seite bleibt frei für alle, die es eilig haben. Auch in den U-Bahn-Stationen empfiehlt es sich, dem Menschenstrom möglichst nicht im Weg zu stehen. -   Auf keinen Fall diese Geste machen: Wer Zeige- und Mittelfinger zu einem V formt, möchte in Deutschland damit „Sieg“ oder „Frieden“ symbolisieren. Besser nicht in England machen – hier würdest du Engländern sagen, dass sie dich in Ruhe lassen sollen und zwar auf eine extrem unhöfliche Weise. -   Drei Dinge, die du vor dem Pub-Besuch wissen solltest: In Pubs gibt es einige Regeln: 1. Bestelle an der Bar und nicht am Tisch. 2. Verzichte auf auffälliges Herwinken des Kellners – das gilt als Vordrängeln. 3. Bestelle niemals lediglich „beer“, sondern benenne die Sorte. Unsere Reisebegleitung hilft dir gerne bei allen drei Punkten. Fazit: Andere Länder, andere Sitten – aber letztendlich alles kein Problem Du siehst – der Spruch „andere Länder, andere Sitten“ hat seine Berechtigung. Die gute Nachricht: Auf unseren Reisen bist du nie allein. Mit unseren Reisebegleitern umgehst du geschickt so manches Fettnäpfchen und musst dich nicht um sprachliche Barrieren oder kulturelle Missverständnisse sorgen.
Weiterlesen
Beitrag von:Jana Hauschild-Dvorakova
Erstellt am:24.04.2017

Reisebericht über die Reise nach Kambodscha und Vietnam

Reise vom 27.03. bis 10.04.2017

Kambodscha und Vietnam. Zwei Namen, die bei uns im Gedächtnis durch einen schrecklichen Völkermord und Krieg eingraviert waren, zwei Länder, die uns schon immer fasziniert haben, uns aber als Reiseländer eben durch die politischen Ereignissen verwehrt waren. Durch Zufall stießen wir im letzten Jahr auf das Reiseangebot der Firma Rast und waren nach dem Präsentationabend durch Yves Le Faou sofort überzeugt: ja, diese Länder wollen wir nach 35 Jahren Asien-Abstinenz auch kennen lernen, ja die Flusskreuzfahrt auf dem Mekong möchten wir auch mit erleben. Nun, nach zwei Wochen reisen sind wir durch tausende Ereignisse und spannende Erzählungen jedes einzelnen Reiseführers, die uns auf dieser Reise begleitet haben, reicher geworden. Einerseits durch die uns fremde Kultur und Lebensumstände, durch die Gerüche und Essensgewohnheiten. Andererseits hat uns die Armut, die auf dem Lande und in den Städten herrscht ins Gedächtnis gerufen, wie privilegiert wir leben, wie selbstverständlich sauberes Wasser, genügend zum Essen, gute Infrastruktur und Bildung für uns sind. Wie fremd uns die Armut war und wie selbstverständlich wir uns in Saigon in den Luxusvierteln bewegt haben, weil uns diese Art zu leben eigen ist. Ähnlich den Fenstern in unseren Kathedralen, erzählten uns die Reliefs in den Tempeln von Bayon und Angkor Wat in Kambodscha Geschichten über die Religion und das Leben in den Tempeln, über die Könige der jeweiligen Zeit und deren geführten Kriege und gefeierten Siege, über das handwerkliche Leben aus der Vergangenheit, das sich übrigens vom heutigen nicht unterscheidet. Auch die Schrecken der nicht allzu entfernten Vergangenheit wurden uns in Phnom Penh / Kambodscha (Folter Gefängnis der eigenen Bevölkerung, hauptsächlich der Intellektuellen des Landes) und im Distrikt Cu-Chi / Vietnam (Die Organisation des Cu-Chi Tunnels während des vietnamesischen Widerstandes gegen die US Armee) gezeigt. Diese Reise war eine politische Reise in die Vergangenheit und die Zukunft, die jedes dieser Länder anders interpretiert. Und uns vor Augen führte, dass sie nur ein Spielball der internationalen Politik waren und sind. Wir haben die Sehenswürdigkeiten auf dieser Reise in Tuk Tuks, auf Ochsenkarren, in Ritschkas, kleinen Booten, schnellen Booten und modernen klimatisierten Bussen erkunden dürfen. Wir haben Schulen, Fischfarmen, kleine Manufakturen für Süßigkeiten und Reispapier, Seidenwebereien und Fabriken, Lackwerkstätten und eine Mattenfabrik besichtigt. Die siebentägige Schiffsfahrt auf dem Mekong an Bord der „R/V Mekong Prestige II“ hat uns immer wieder die Möglichkeit gegeben, das Erlebte im geschützten Rahmen zu verarbeiten. Keine ständige Hotelumzüge, das Programm sorgfältig ausgearbeitet und vorgestellt. Filmvorführungen oder Vorträge haben uns auf die am nächsten Tag stattfindenden Ausflüge vorbereitet. Waren wir aufgrund von Grenzformalitäten zwischen Kambodscha und Vietnam ein Tag auf dem Mekong Fluss unterwegs, wurden die Gäste des Schiffes durch die gesamte Besatzungsmannschaft unterhalten. Servietten- und Handtuchfaltvorführung, Kochstunde und Obstschnitzereien, Gesang und Tanz wurden dargeboten. Jeder Einzelne der Mitarbeiter des Schiffes war ein Künstler mit zahlreichen Begabungen an sich. Und das Essen, der Service auf dem Schiff, einfach alles ... ein Traum. Nach der Ausschiffung haben wir noch vier Tage in Ho Chi Minh City/Saigon (gelegen am Fluss Sai Gon) verbracht. Eine Stadt mit einer Fläche von 2.090 Quadrat km, in 19 Stadt und 5 Landdistrikte geteilt. Reich und arm: parallel lebende Gesellschaften. Der Verkehr mit hunderten von Mofas, auf denen die ganze Familie oder Verkaufsgüter wie Schweine, Hühner oder Berge von Kleidern transportier wurden, hat uns ins Staunen gebracht. Aber auch die gegenseitige Verkehrsachtsamkeit, während der keiner der Teilnehmer zu Schaden gekommen ist. Das Erbe der französischen Kolonialisierung ist durch das Hautpostamt, Notre Dame Kirche, Stadttheater, Hotel Continental und Rex Hotel immer noch sichtbar. Die chinesische Stadt (nun Stadtteil) Cho Lon, durch chinesische Einwanderer im Laufe des 17. Jahrhundert gegründet, vibrierte vor Leben. Viel, wirklich viel haben wir zusätzlich in dieser Stadt und ihrer Umgebung erlebt. Lebhafte Märkte, die Mangrovenwälder im Mekongdelta, einen ökologischen Park mit in ihrer natürlichen Umgebung lebenden Affen und eine Krokodilfarm. Am letzten Tag zahlreiche chinesische Tempeln, eine Vorstellung im Wasserpuppentheater „Golden Dragon, ein letztes gemeinsames Essen in einem Restaurant „à la mode“. Eine Reise hängt aber auch von Menschen, die eine Reisegruppe bilden, ab. Diese Reisenden waren neugierig. Denn „nur ein einziges entscheidet über den Wert einer Reise und den Sinn des Fortgehens: die mitgenommene Neugier, die Freude am Entdecken, der Hunger nach allem“ (Gedanken aus: Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann). Und „nur das Unbekannte ängstigt die Menschen; wenn sie erst in den Ereignissen drinstehen, fürchten sie sich nicht mehr.“ (Antoine de Saint-Exupéry). Meinen Bericht möchte ich mit einem Zitat von Max Frisch beenden: „Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird. Entwickeln wird ihn die Erinnerung.“ Liebe Grüße Jana Hauschild-Dvorakova
Weiterlesen
Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:22.09.2016

Rast Reisen ist Sponsor der Special Olympics

Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung

Rast Reisen unterstützt Special Olympics Baden-Württemberg. Special Olympics Deutschland ist in 15 Landesverbänden organisiert. Aufgabe des Verbandes ist die Unterstützung und Förderung von Sport für Menschen mit geistiger Behinderung. Mit der Spende von Rast Reisen an den Landesverband Special Olympics Baden-Württemberg (SOBW) werden neue Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zur Förderung des einzelnen Menschen in seiner Persönlichkeit geschaffen. Wir sind der Meinung: Bewegung macht allen Menschen Spaß und in unserer Gesellschaft darf niemand ausgeschlossen werden!
Weiterlesen
Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:22.12.2014

Reisekatalog 2015

Das Jahr nähert sich dem Ende und wir freuen uns auf ein tolles Reisejahr 2014 zurückblicken zu können, in dem wir gemeinsam mit unseren Reisegästen vieles erlebt und entdeckt haben. Dafür möchten wir Ihnen allen ganz herzlich danken und freuen uns auf die zukünftige gemeinsame Zeit im neuen Jahr. Denn auch 2015 haben wir wieder viele tolle Reiseziele für Sie, die wir Ihnen gerne in unserem neuen Rast Hauptkatalog vorstellen möchten. Mit dem Katalog halten Sie über 130 Reiseziele in den Händen. Auf den 180 Seiten erfahren Sie außerdem alles Wichtige zu aktuellen Reisetrends und unseren Leistungen, Partnerschaften und Auszeichnungen. Der Katalog ist ab sofort kostenlos erhältlich und liegt in unseren Rast Reisebüros in Hartheim und Bad Krozingen aus oder kann über folgendes Formular online angefordert werden: Katalog anfordern Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Blättern, schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, auch 2015 mit Ihnen die Welt zu entdecken.
Weiterlesen
Beitrag von:Jutta Sedelmeier
Erstellt am:13.10.2014

Rast Reisen erhält Auszeichnung zum MUSICAL SPEZIALISTEN 2014/2015

Musicalreisen mit Rast

Als einziges Unternehmen im südbadischen Raum erhält Rast Reisen vom Live Entertainment-Unternehmen Stage die Auszeichnung zum MUSICAL SPEZIALISTEN 2014/2015. Mit der Urkunde werden Busunternehmen und Partner des Veranstaltungsunternehmens Stage ausgezeichnet, die für höchste qualitative Standards bei der Reiseausführung sorgen. Jedes Jahr besuchen Millionen Menschen in Deutschland die einzigartigen Musical- und Showproduktionen wie MAMMA Mia, Tarzan oder Der König der Löwen, die das Entertainment-Unternehmen Stage veranstaltet. Mit seinen Musicalreisen in Kooperation mit Stage sorgt das Unternehmen Rast aus Hartheim seit Jahren dafür, dass der Musicalbesuch zu einem einzigartigen Reiseerlebnis wird. Durch die langjährige Erfahrung in der Durchführung von Musicalreisen konnte Rast außerdem zu dem regen Interesse und den hohen Besucherzahlen der Musicals und Shows von Stage beitragen und zählt somit zu den Premium Partnern des Veranstalters. Die zuverlässige Partnerschaft hat Stage jetzt mit der Auszeichnung zum Musical Spezialisten 2014/2015 belohnt. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns ab jetzt mit dem Titel „Musical Spezialist 2014/2015“ schmücken dürfen, zumal die Musicalreisen eine Herzensangelegenheit für uns darstellen“, so Rast-Geschäftsführer Alfred Sedelmeier. Denn nur die Kombination aus einer fantastischen Inszenierung und einer reibungslosen Fahrt dort hin ermöglicht ein perfektes Musical-Erlebnis, das den Besuchern als Highlight lange in Erinnerung bleibt.
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:23.06.2014

Reisebericht Sardinien und Korsika

Nach Sardinien und Korsika wollte ich schon immer mal reisen und nun hatte sich ganz kurzfristig die Gelegenheit ergeben, dass ich das verwirklichen konnte. Am Mittwoch, den 28. Mai, ging es morgens los in Richtung Genua zur Fähre nach Sardinien. Unser Busfahrer Peter Lier konnte es ganz gemütlich angehen lassen, da wir schon zeitig los kamen. Wir haben am Luganer See einen kleinen Spaziergang gemacht und sind dann noch in das tolle Outlet in Serravalle gegangen. Um 18.00 Uhr kamen wir dann nach einer entspannten Fahrt am Hafen von Genua an und haben gleich auf dem Schiff eingecheckt. Unsere Kabinen waren sauber und wir konnten im Bereich der Bar die Zeit bis zum Ablegen verbringen. Nach einer relativ ruhigen Nacht auf See kamen wir morgens um ca. 8.00 Uhr in Porto Torres auf Sardinien an, und wurden auch gleich von unserer Reiseleiterin Franzeska in Empfang genommen. Unsere Fahrt auf der Insel ging dann vorbei an wunderschönen Landschaften in den Ort Alghero. Dort haben wir zunächst einen kleinen Rundgang gemacht und später auf eigene Faust den Ort erkundet. Wer wollte, konnte dann auch noch eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Nach der Mittagspause ging es dann weiter in die 5.751 Einwohner zählende Stadt Castelsardo. Castelsardo liegt auf einem felsigen Kap und hat dank des gut erhaltenen Mauerringes und der kleinen Treppengassen seinen typischen Charakter bis heute. Nach einer ausgiebigen Führung ging es dann weiter Richtung Hotel an der Costa Smeralda. Dort angekommen wurden wir vom Personal des Hotels sehr freundlich begrüßt und unsere Koffer wurden sogar auf unsere Zimmer gebracht. Das war schon fast Luxus. Nach dem doch relativ langen Tag haben sich alle nach einem guten Abendessen recht zeitig ins Bett verabschiedet, um sich für den nächsten Tag auszuschlafen. Am dritten Tag unserer Reise hieß es wieder zeitig aufstehen, da wir ein volles Programm vor uns hatten. Nach dem Frühstück gesellte sich unsere Reiseleiterin Lena zu uns und wir fuhren entlang der Costa Smeralda nach Porto Cervo und besichtigten die Kirche Stella Maris, die beispielhaft für die charakteristische Architektur an der Costa Smeralda steht. Anschließend bummelten wir an zahlreichen Restaurants und exklusiven Geschäften vorbei zu unserem Bus, und es ging weiter nach Porto Rotondo, wo einige Damen der Gruppe das Eine oder Andere einkauften. Am Nachmittag stand dann eine Strandwanderung entlang der Küste auf unserem Plan, und wir haben traumhafte Buchten und Strände gesehen – fast wie in der Karibik. Mit sehr vielen neuen Eindrücken sind wir dann um 18.30 Uhr im Hotel angekommen und konnten uns fürs Abendessen noch etwas frisch machen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr professionell und sprach auch deutsch, was uns natürlich sehr entgegen kam. Auch an diesem Abend wurde es nicht sehr spät, da es am nächsten morgen wieder früh los ging. Am Morgen des vierten Tages nahmen wir die Fähre zu den Maddalenischen Inseln. Nach einer kurzen ruhigen Überfahrt erreichten wir den Hauptort der Insel, La Maddalena, welcher einen wunderschönen südländischen Flair hat. Von unserer Reiseleiterin erhielten wir sehr ausführliche Informationen und konnten im Anschluss an die Führung die vielen kleinen Straßen noch alleine erkunden. Um die Mittagszeit wartete unser Bus schon am Hafen und wir brachen zu einer Inselrundfahrt auf. Unterwegs haben wir an einem herrlichen Sandstrand angehalten und unser Busfahrer hat ein Picknick für uns zubereitet. Nachdem alle gestärkt waren, ging es wieder in Richtung Fähre und dann zurück zu unserem Hotel, da wir auch einmal den wunderschönen Hotelpool ausprobieren wollten: Es haben sich tatsächlich Einige hinein getraut! Um mit der Fähre von St. Tereas nach Bonifacio auf Korsika überzusetzen, hieß es am fünften Reisetag Abschied nehmen von Sardinien. Fahrer Peter Lier sagte uns, wo wir uns am Besten auf dem Schiff hinsetzen sollten, um die beeindruckende Einfahrt in den Hafen von Bonifacio auch gut zu sehen. Wir waren überwältigt und freuten uns, diese mittelalterliche Altstadt, welche an ihrer Seeseite mit einer durchschnittlichen Höhe von 70 Metern Höhe faktisch senkrecht zum Meer hin abfällt, zu Fuß zu erkunden. Nach einem Mittagessen fuhren wir dann entlang der zerklüfteten Westküste zu unserem Hotel in Ajaccio. Bei unserer Ankunft waren wir zuerst ein bisschen irritiert, da der Empfangsbereich eine einzige Baustelle war. Wie wir dann aber feststellten, sollte das kein Problem sein, da die Zimmer komplett neu renoviert waren. Auch auf Korsika war das Essen gut, auch wenn das Frühstück hier leider etwas weniger üppig ausfiel. Am sechsten Tag wurde uns bewusst, dass die Reise leider bald vorbei sein würde. Mit unserer Reiseleiterin Pascale fuhren wir nach Ajaccio und ließen uns Napoleons Geburtshaus, der 1769 dort geboren wurde, zeigen. Am Mittag ging es dann zurück zum Hotel, wo auf uns schon ein Essen wartete und wir uns dann bis um 16.00 Uhr am Pool aufhielten. Anschließend fuhren wir zu einer Weinprobe. Am Abend gingen wir dann gemeinsam zum Fest des heiligen Erasmus im Hafen von Ajaccio und freuten uns über die vielen geschmückten Boote zu Ehren des heiligen Erasmus. Gegen 21.30 Uhr holte uns unser Reisebus ab und brachte uns zurück zum Hotel. Der siebte Tag sollte der eindrucksvollste werden: Morgens hieß es relativ zeitig frühstücken, um dann durch eine fantasievolle Felsenlandschaft in Richtung Porto zu fahren. Während wir mit Pascale Porto besichtigten, bereitete unser Fahrer Peter Lier in einem kleinen Eukalyptuswald ein tolles Picknick mit Käse, Schinken, Salami, Oliven, Wein und Brot zu. Nachdem wir uns gestärkt hatten, brachen wir zu einer wirklich fantastischen Fahrt von Porto nach Bastia auf, vorbei an grandiosen Schluchten, über 2.000 m hohen Bergen und wunderschönen Tälern. Diese Fahrt war eine Meisterleistung unseres Fahrers und wir kamen pünktlich am Abend zur Einschiffung in Bastia an. Bis wir an Bord gehen konnten, hatten wir noch etwas Zeit und wurden von unserem Fahrer mit heißen Würstchen und Brot versorgt. Relativ pünktlich um 8.00 Uhr legte unser Schiff dann in Bastia ab, und wir machten uns an Deck einen schönen Abend. Am letzten Tag legten wir schon gegen 7.30 Uhr in Toulon an und verließen das Schiff. Auf dem letzten Teil der Rückfahrt fuhren wir an Aix en Provence, Montélimar, Valence, Lyon, Dole, Besacon und Belfort vorbei. Um 18.00 Uhr sind wir dann glücklich, mit vielen Eindrücken und neuen Bekanntschaften, wieder in der Heimat gelandet. Fazit: Es waren wunderschöne, entspannte Tage, da man sich um nichts selbst kümmern musste und alles organisiert war. Hier gibt es das Video mit Impressionen von der Reise https://www.youtube.com/watch?v=I4Kixk-cADY In den nächsten Tagen gibt es hier noch mehr Bilder : urlaubefrankreich.blogspot.com Texte und Bilder : Regina Boll
Weiterlesen
Beitrag von:Michaela Gnann
Erstellt am:12.05.2014

Kulinarische Wein-Reise mit dem Oldtimer-Bus

Einmal mit dem Oldtimer verreisen… Schon von weitem konnte man ihn sehen: Den liebevoll restaurierten hellblauen Reise-Ausflugsbus aus den 50er-Jahren. Ein Kässbohrer S 6 aus dem Jahre 1957 wie man uns sagte. Zwar nicht bei bestem Wetter, dafür aber mit bester Laune, startete die rund 15-köpfige Reisegruppe ihre Wein-Erlebnistour vom letzten Aufnahmepunkt Freiburger Hauptbahnhof aus. Als kleine Überraschung begann die Tour mit einer Rundreise um den Kaiserstuhl. Am sogenannten Texas-Pass machten wir das erste Mal Halt, genossen den herrlichen Ausblick und ließen die Tour mit einem Begrüßungssekt beginnen. Von dort fuhren wir durch das schöne Markgräfler Land bis hin zum Privatweingut H. Schlumberger in Sulzburg-Laufen, wo uns Ulrich Bernhart mit einigen seiner besten Weine verköstigte. Nach diesem Geschmackserlebnis erwartete uns in Zehner‘s Stube in Pfaffenweiler der perfekte Abschluss dieser kulinarischen Genuss-Reise. Ein Vier-Gänge-Menü, begleitet von ausgewählten, korrespondierenden Weinen, ließ den Tag würdig ausklingen. Fazit: Gerne wieder!
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:28.04.2014

Zur Tulpenblüte nach Holland

Um 06.15 Uhr am Morgen des Karfreitags ging unsere Reise nach Holland bei leichtem Nieselregen los. Je weiter wir in Richtung Norden fuhren, umso besser wurde das Wetter und die Stimmung meiner Mitreisenden. Unser Busfahrer Peter Lier, den ich schon von anderen Reisen mit RAST kannte, hatte für unsere erste Pause einen kleinen Imbiss vorbereitet. Frischer Kaffee weckte unsere müden Geister und wir füllten unsere Mägen mit Bockwürsten, Brot und Senf. Zum Nachtisch gab es sogar einen feinen Eierlikörkuchen. Am Spätnachmittag trafen wir in unserem Hotel in Harmelen ein, wo uns die Eigentümer und die Mitarbeiter herzlich begrüßten. Die Zimmerverteilung war schnell erledigt und nach kurzem Frischmachen hatten wir genügend Zeit, den kleinen Ort bei trockenem Wetter zu Fuß zu erkunden. Für das Abendessen wurden zwei lange Tafeln liebevoll eingedeckt und wir wurden mit Suppe, Salat, Apfelmus (wird im Holland zum Hauptgericht gereicht), Kartoffeln, Pommes, Gemüse und einem Nachtisch verwöhnt. Danach sind alle schnell in ihren Zimmer verschwunden, um sich von dem langen und spannenden Tag auszuruhen und neue Kraft zu tanken. Am Samstag wartete um 9.00 Uhr die Reiseleiterin in Amsterdam auf uns, um mit uns zu einer 1 ½-stündigen Grachtenfahrt aufzubrechen. Es war wunderschön, die Stadt aus dieser Perspektive zu erkunden. Die für Amsterdam typischen schmalen, bunten Häuser, die sich wie auf einer Perlenkette aneinander gereiht an den Grachten entlangwinden, haben einen besonderen Reiz. Am Nachmittag ging es weiter zur Besichtigung einer Käserei und einer Holzschuhwerkstatt, wo uns beide Handwerke charmant erklärt wurden. Nach ausreichender Verkostung und Schuhanprobe fuhren wir weiter nach Volendam – einem wunderschönen alten Fischerdorf, dessen charakteristische Häuschen, Grachten und kleine Zugbrücken in ihrer malerischen Lage eine romantische und gemütliche Atmosphäre vermittelten. Unser nächstes Ziel war das Markermeer – ein 700 km² großer und bis zu 4m tiefer See. An diesem herrlichen sonnigen Tag war die Hölle los. Zum Glück fanden wir aber alle noch einen Platz zum Kaffee trinken und nutzten die Gelegenheit, dem bunten Treiben zuzuschauen. Am Abend gab es wieder ein wunderbar schmeckendes Menü für uns hungrige „Touris“. Warum sollte es am Sonntag anders sein, als an den anderen Tagen: wieder war früh aufstehen angesagt. Doch im Hinblick auf unser Programm fiel mir das nicht schwer. Wie heißt es so schön? „Morgenstund hat Gold im Mund“ oder „der frühe Vogel fängt den Wurm“. Es sollte nach Rotterdam zur Containerhafenrundfahrt gehen, für die das Unternehmen RAST bereits die Karten für uns gebucht hatte. Für mich persönlich war das rückblickend betrachtet das Highlight der Reise. Hier noch ein paar Infos: Der Hafen Rotterdam ist (nach Hafen Shanghai und Hafen Singapur) der drittgrößte Seehafen der Welt und der mit Abstand größte Tiefseehafen Europas. Er liegt an einer der dichtest befahrenen Wasserstraßen der Welt und ist im Gegensatz zu den meisten anderen Nordseehäfen von Schiffen bis 24 Meter Tiefgang anfahrbar. Der Hafen Rotterdam und die hafenbezogene Wirtschaft tragen etwa 7 % zum niederländischen Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen etwa 320.000 Arbeitnehmer; etwa 60.000 von ihnen arbeiten im Hafengebiet selber. Das Hafengebiet reicht knapp 40 Kilometer von der Rotterdamer Innenstadt bis an den Hoek van Holland und nimmt etwa 100 km² Fläche ein. Mit einem jährlichen Durchsatz von 450 Millionen Tonnen Fracht ist der Hafen das Tor zu einem europäischen Markt von mehr als 350 Millionen Konsumenten. Nach der eindrucksvollen Hafenrundfahrt fuhren wir über Scheveningen (ein Stadtteil Den Haags, sechs Kilometer vom Zentrum entfernt. Von einem kleinen Fischerdorf hat es sich zum größten Seebad der Niederlande entwickelt), wo wir eine kleine Pause für ein Mittagessen einlegten. Für diejenigen, die wollten, hatte unser umtriebiger Fahrer Peter eine Kleinigkeit vorbereitet oder wir konnten an einem der vielen Fischstände etwas essen. Nach der kurzen Pause fuhren wir direkt zum Keukenhof. Ich war total überwältigt von der Sortenvielfalt und dem Farbenspiel der Tulpen in dieser parkähnlichen Anlage, die mich durch kleine Wasserläufe, außergewöhnliche Skulpturen und wunderbaren Blumenarrangements wirklich verzauberte. Beeindruckend waren die vielen Gewächshäuser mit Orchideen, Lilien und anderen Blüten, die wundervoll arrangiert waren. Vielen meiner Mitreisenden ging es genauso. Durch die Größe des Parks brauchten wir einen Plan, um den Weg zum Parkplatz wieder zu finden. Zurück ging es vorbei an riesigen Tulpenfeldern zu unserem letzten Abend im Hotel in Harmelen. Nach unserem Abendessen haben sich einige an der Bar des Hotels zu einem Absacker getroffen und ich kann dazu nur sagen: die Stimmung war richtig gut. Früh am Montagmorgen musste Peter die Koffer in den Bus hieven und mit viel Wehmut traten wir unsere Heimreise über Arnheim, Köln, Frankfurt, Wiesbaden, Karlsruhe und Baden Baden an. Im Bus herrschte sehr gute Stimmung, es wurden Witze erzählt und sehr viel gelacht. So viel Spaß hat man eben nur, wenn man in der Gruppe reist. Am Spätnachmittag waren wir wieder in Freiburg und wurden der Reihe nach an den Zustiegsorten vom Taxi abgeholt und nach Hause gebracht. Ein toller Service! Fazit: Wir hatten tolles Wetter, eine gute Reiseleitung durch Daphne, wieder eine fantastische Planung von Rast Reisen und einen zuvorkommenden, umtriebigen, immer freundlichen und hilfsbereiten Fahrer Peter Lier. Ich wünsche mir, dass die nächste Holland-Reise fünf Tage lang dauert. Mehr Bilder hier: urlaubefrankreich.blogspot.com
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:09.04.2014

Luxus-Tagesfahrt an den Comer See

Heute ging es mit zwei Fahrern zum schönsten Wochenmarkt in Oberitalien an den schönen Lago di Como, Wahlheimat von George Clooney. Gestartet wurde zu nachtschlafender Zeit um 5.15 Uhr vom Betriebshof in Hartheim. Um die Müdigkeit aus den Gliedern zu scheuchen, erwartete uns im Bus bereits frisch gebrühter Kaffee. Vorbei an Basel, Luzern, dem Vierwaldstättersee, durch den Gotthard Tunnel, erreichten wir pünktlich um 11.00 Uhr die Uferpromenade in Como. Bevor wir den schönen Markt am Rande der Altstadt erreichten, bummelten wir gemütlich durch die vielen Gässchen, vorbei an schönen kleinen Geschäften, Kirchen und Plätzen.Der Markt und die hübschen Geschäfte ließen keine Wünsche offen: Lesebrillen für 3,- €, Gürtel 5,- €, Geschirrspülmittel 1,- €, Unterwäsche, Schlafanzüge, Socken, Töpfe, Pfannen, Käse, Schokolade und vieles mehr. Bei dem wunderbaren Wetter machten wir Rast in den einladenden Restaurants und verweilten auf den vielen Plätzen der Stadt. Kulturinteressierte kamen hier überall auf ihre Kosten. Pünktlich um 16.15 Uhr wurden wir vom Bus an der Uferpromenade wieder abgeholt und machten uns nach einem aufregenden Tag mit vielen Eindrücken wieder auf den Heimweg. Bis auf die zwei freundlichen Busfahrer nutzten alle die Zeit der Heimreise, um sich bei einem kleinen Schläfchen zu erholen. Fazit: Wir haben einen wunderbaren Tag in Como erlebt und konnten durch die Anmerkungen der Betreuung viel über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erfahren.
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:02.04.2014

Eine wunderschöne Reise an den Gardasee

Am frühen Montagmorgen, den 24. März um 6.00 Uhr, bin ich mit Rast Reisen zu einer sechstägigen Reise an den Gardasee in Italien aufgebrochen. Nachdem in Bad Krozingen, Freiburg, Neuenburg und Lörrach alle Mitreisenden zugestiegen waren, ging es vorbei am Vierwaldstättersee in Richtung Mailand. Bis zum Gotthard hatten wir miserables Wetter, es regnete und schneite. Doch als wir den fast 17 Kilometer langen Tunnel durchquert hatten, wurde das Wetter mit jeder Stunde besser. Abends, um ca. 18.00 Uhr, kamen wir in unserem Hotel, der Villa Rosa, in Torbole am Gardasee an und bezogen unsere Zimmer. Am zweiten und dritten Tag entdeckten wir gemeinsam mit unserer Reiseführerin Katja die schönsten Ecken von Verona – der Stadt Romeo und Julias – und des Städtchens Sirmione. In Lazise, einem Ort südlich des Sees, schlenderten wir durch die engen Gässchen und in Garda bestaunten wir den kleinen Hafen „Palazzo dei Capitani“. Am späten Nachmittag fuhren wir wieder an der Ostküste des Gardasees entlang zurück zu unserem Hotel. Vom Bus konnten wir die wunderschöne, teils mediterrane Landschaft des Gardasees bequem genießen. Abends trafen wir uns um 19 Uhr in unserem Hotel zum gemeinsamen Abendessen und konnten so jeweils die zwei Tage gemeinsam ausklingen lassen. Am vierten Tag fuhren wir in Richtung Trient, vorbei am Lago di Torbolino. Wir bummelten über den bunten Wochenmarkt Trients mit seinen zahlreichen Ständen, saisonalem Gemüse und duftenden Kräutern. Anschließend ging es zu einer Grappaprobe, bei der wir die feinen Geschmacksunterschiede des italienischen Tresterbrandes genießen konnten. Der fünfte Tag war eigentlich zur freien Verfügung gedacht. Unser Busfahrer Peter Lier hat jedoch für uns Reisegäste ein Privatboot organisiert. Bereits am frühen Morgen sind wir mit der Speedy Gonzales 2 an das Ostufer nach Malcesine aufgebrochen. In dem kleinen Städtchen bummelten wir durch kleine Gässchen und haben in einem Café auf dem Marktplatz unseren Cappuccino oder Aperol getrunken. Am Bootsanleger wartete bereits der Kapitän der Speedy Gonzales auf uns. Die schöne Landschaft und die frische Brise des Gardasees genießend ging es an Bord weiter nach Limone, zum Spaziergang durch das Städtchen und zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen neigte sich unsere Rundfahrt dem Ende zu und unser Kapitän holte uns zur letzten Station „Riva di Garda“ ab. Vor allem die Fußballfans in unserer Reisegruppe freuten sich. Denn in „Riva di Garda“ waren die Profis des FC Bayern München in einem Hotel abgestiegen, welches wir von außen besichtigten. Um ca. 16.00 Uhr waren wir dann wieder am Bootsanleger von Torbole und hatten noch genügend Zeit, um uns im Hotel noch etwas frisch zu machen. Denn am Abend erwartete uns zum Abschluss unserer Reise ein köstliches Galadinner. Mit einem weinenden Auge machten wir uns am Samstagmorgen wieder auf den Weg Richtung Heimat. Rast Reisen hat die gesamte Reise gut organisiert und mit unserem Busfahrer Peter Lier hatten wir die ganze Reise über einen geschulten Fahrer und Reisebegleiter an unserer Seite. Mein Fazit: Es war eine wunderschöne Reise, auf der ich nette Menschen getroffen habe und es allen sehr gut gefallen hat. Noch mehr Bilder sehen Sie hier auf meinem Blog urlaubefrankreich.blogspot.com Regina Boll
Weiterlesen
Beitrag von:Heike Leschzyk (Büroleiterin)
Erstellt am:02.04.2014

Vortrag: Rundreise durch Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate

Vom 08. Oktober bis 20. Oktober 2014 haben Sie die Möglichkeit mit uns auf große Rundreise durch den Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate zu gehen. Es erwarten Sie orientalischer Zauber und die Legende am Golf! Bereits am Samstag, den 05. April nehmen wir Sie mit auf einen Kurztrip. Gehen Sie sich schon jetzt auf Entdeckertour und kommen Sie zu unserem Vortragsabend mit Heike Leschzyk, Expertin der Arabischen Welt. Erleben Sie die bezaubernde Landschaft des Sultanats Oman und die faszinierende Kombination von Tradition und Fortschritt in den Vereinigten Arabischen Emiraten schon jetzt. Wussten Sie, dass der Oman von einer sagenumwogenen 5000-jährigen Seehandelstradition geprägt ist? Unzählige Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Rastplätze der Weihrauchstraße – heute UNESCO-Welterbe – zeugen heute noch von der abenteuerreichen Geschichte. Im alten Ortsteil Matrah der Hauptstadt Muscats kann man noch heute in das orientalische Leben abtauchen. Der Duft nach edlen Gewürzen und Weihrauch erfüllt die Luft der engen Gässchen des Souks. Traditionelle orientalische Süßspeisen, bunte Stoffe und Tücher, Gold- und Silberschmuck werden dargeboten. Muscat beeindruckt aber auch durch die moderne arabischer Architektur und zahlreiche Shopping Malls. Durch das besondere regionale Klima und die nur dünne Besiedelung ist der Oman ein ideales Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr. Ein eigenes Paradies für sich ist die Welt unter Wasser. Mit fast 100 verschiedene Korallenarten sind Omans Unterwasserwelt ein Traum für alle Schnorchler und Taucher. Weiße Strände und steile Klippen wechseln sich an der 1700 Kilometer langen Küste ab. Tradition und Fortschritt treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufeinander: Das weltgrößte Einkaufszentrum, der „Dubai Mall“, das 8. Weltwunder, die Palmen Insel, das Burj Khalifa, das derzeit höchste Gebäude Welt. Geheimnisvolle Wüstenlandschaften und der bunte Kamelmarkt zeugen vom geheimnisvollen und abenteuerreichen Leben in der Wüste. Lassen Sie sich von der wunderhaften, kontrastreichen und faszinierenden Welt dieser beiden Staaten auf unserem Vortragsabend inspirieren und durch unsere Landesexpertin Heike Leschzyk verzaubern. Wo: Vita Classica Bad Krozingen/Kinosaal Wann: Dienstag, 8. April 2014 Uhrzeit: 18.30 Uhr Eintritt frei Bitte melden Sie sich zum Vortrag bei einem unserer Büros in Hartheim unter 07633/92620 oder Bad Krozingen unter 07633/3333 an. Reisebeschreibung (pdf)
Weiterlesen
Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:28.03.2014

Kulinarische Wein-Genuss-Reise zum 60-jährigen Bestehen der Badischen Weinstraße

Erkunden Sie das Badische Land doch mal auf unkonventionelle Weise! In unseren historischen Oldtimer-Bussen zeigen wir Ihnen das wunderschöne Badische Land mit seinen ausgewählten Gourmet-Lokalitäten. Auf unseren kulinarischen Wein-Genuss-Reisen fahren wir mit Ihnen durch malerische Landschaften zu exquisiten Treffpunkten. Am 01. Mai 2014 besuchen wir das familienbetriebene Weingut Schlumberger in Sulzburg/Laufen. Nach einer ausgiebigen Probe der ausgezeichneten Weine erwartet Sie in Pfaffenweiler ein kulinarischer 4-Gänge-Hochgenuss, von Sternekoch Fritz Zehner persönlich zubereitet. (zur Reisebeschreibung) Am 25. Mai 2014 ist unser Ziel das Staatsweingut Blankenhornsberg. Hier bekommen Sie private Einblicke in die Unternehmensgeschichte und den historischen Holzfasskeller. Anschließend können die delikaten Erzeugnisse des Weinguts in ausführlichen Weinproben probiert werden. Um diesen Tag schmackhaft abzurunden, wird Ihnen in der Klostermühle in Offnadingen ein 3-Gänge-Menü aus der Colombi-Küche serviert. Am Ende des erlebnisreichen Tages fahren wir gemeinsam und wohlgesättigt im Oldtimer-Bus zurück nach Freiburg. (zur Reisebeschreibung) Haben Sie Appetit bekommen? Dann lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und melden Sie sich rechtzeitig an – die Plätze und Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Für nur 149,- € sind Sie bei einem dieser exklusiven Events mit an Board. Wir freuen uns auf Sie!
Weiterlesen
Beitrag von:Jutta Sedelmeier
Erstellt am:11.03.2014

SinnesReisen 2014 voller Erfolg

Während es minus 2 Grad Außentemperatur hatte, schlenderten fast 800 Besucher am 25. und 26. Januar 2014 im Tuniberghaus zwischen unseren zahlreichen Informationsständen durch. Gemeinsam mit ihnen haben wir an diesen zwei Tagen die schönsten Reiseziele 2014 entdeckt. Auf welcher Piazza bekommt man den besten Cappuccino in Venedig und muss man sich impfen lassen, um nach Guadeloupe reisen zu können? In unseren drei Sälen zeigten wir an den beiden Messetagen Reisepräsentationen. Jede halbe Stunde hatten die Besucher die Möglichkeit, sich in ein anderes Reiseziel entführen zu lassen. Unsere Reiseexperten erzählten von ihren Erfahrungen und Eindrücken, die sie in den schönsten Ecken der Welt sammelten - und fesselten die Gäste mit Bildern von Irlands saftig grünen Wiesen oder den traumhaften Stränden Guadeloupes. Im Erdgeschoss des Tuniberghauses wartete indes Sternekoch Fritz Zehner aus Pfaffenweiler bereits mit seiner ganz eigenen Reise auf die Gäste: Mit seinem Kulinarium, bestehend aus kleinen Häppchen und Spezialitäten aus den unterschiedlichen Region nahm er unsere Gäste mit in die Welt der Genüsse. Bei den leckeren Häppchen und einem guten Glas Wein tauschten sich die Besucher über ihre nächsten Reiseziele aus und schwelgten gemeinsam mit uns in Erinnerung an vergangene Reisen. Denn viele unserer Besucher haben sich von der ein oder anderen Reise bereits gekannt – und auch unserer Reisebegleiter freuten sich, unserer Reisegäste wieder zusehen. Der Termin für unsere nächste SinnesReisen im Jahr 2015 steht auch schon fest! Also: Den Rotstift ansetzen und den 17. und 18. Januar 2015 im Kalender vormerken.
Weiterlesen
Über Rast 
Rast BusreisenRast Fluss- & Seekreuzfahrten Gruppenreisen 
Rast Reiseland 
Service 
 

Bildrechte: IMG_9782, ©stephm2506 - stock.adobe.com, ©FomaA - stock.adobe.com, , Sergiy Tryapitsyn, Robbin Higgins, Greg Montani, Analogicus, Sasint, Collage: Carina Jagonak, Special Olympics Deutschland, Regina Boll