Busreisen, Busvermietung, Taxi, Linienverkehr - Rast Reisen - Urlaubs-, Erlebnis- und Tagesfahrten
Rückrufservice Schnellkontakt Facebook YouTube Google+
Nach oben

Blog-Suche


Reiseberichte
Reisetrends
Unternehmens-News
Home > Rast Reiseblog

Rast Reiseblog

12 Treffer
Beitrag von:Jana Hauschild-Dvorakova
Erstellt am:24.04.2017

Reisebericht über die Reise nach Kambodscha und Vietnam

Reise vom 27.03. bis 10.04.2017

Kambodscha und Vietnam. Zwei Namen, die bei uns im Gedächtnis durch einen schrecklichen Völkermord und Krieg eingraviert waren, zwei Länder, die uns schon immer fasziniert haben, uns aber als Reiseländer eben durch die politischen Ereignissen verwehrt waren. Durch Zufall stießen wir im letzten Jahr auf das Reiseangebot der Firma Rast und waren nach dem Präsentationabend durch Yves Le Faou sofort überzeugt: ja, diese Länder wollen wir nach 35 Jahren Asien-Abstinenz auch kennen lernen, ja die Flusskreuzfahrt auf dem Mekong möchten wir auch mit erleben. Nun, nach zwei Wochen reisen sind wir durch tausende Ereignisse und spannende Erzählungen jedes einzelnen Reiseführers, die uns auf dieser Reise begleitet haben, reicher geworden. Einerseits durch die uns fremde Kultur und Lebensumstände, durch die Gerüche und Essensgewohnheiten. Andererseits hat uns die Armut, die auf dem Lande und in den Städten herrscht ins Gedächtnis gerufen, wie privilegiert wir leben, wie selbstverständlich sauberes Wasser, genügend zum Essen, gute Infrastruktur und Bildung für uns sind. Wie fremd uns die Armut war und wie selbstverständlich wir uns in Saigon in den Luxusvierteln bewegt haben, weil uns diese Art zu leben eigen ist. Ähnlich den Fenstern in unseren Kathedralen, erzählten uns die Reliefs in den Tempeln von Bayon und Angkor Wat in Kambodscha Geschichten über die Religion und das Leben in den Tempeln, über die Könige der jeweiligen Zeit und deren geführten Kriege und gefeierten Siege, über das handwerkliche Leben aus der Vergangenheit, das sich übrigens vom heutigen nicht unterscheidet. Auch die Schrecken der nicht allzu entfernten Vergangenheit wurden uns in Phnom Penh / Kambodscha (Folter Gefängnis der eigenen Bevölkerung, hauptsächlich der Intellektuellen des Landes) und im Distrikt Cu-Chi / Vietnam (Die Organisation des Cu-Chi Tunnels während des vietnamesischen Widerstandes gegen die US Armee) gezeigt. Diese Reise war eine politische Reise in die Vergangenheit und die Zukunft, die jedes dieser Länder anders interpretiert. Und uns vor Augen führte, dass sie nur ein Spielball der internationalen Politik waren und sind. Wir haben die Sehenswürdigkeiten auf dieser Reise in Tuk Tuks, auf Ochsenkarren, in Ritschkas, kleinen Booten, schnellen Booten und modernen klimatisierten Bussen erkunden dürfen. Wir haben Schulen, Fischfarmen, kleine Manufakturen für Süßigkeiten und Reispapier, Seidenwebereien und Fabriken, Lackwerkstätten und eine Mattenfabrik besichtigt. Die siebentägige Schiffsfahrt auf dem Mekong an Bord der „R/V Mekong Prestige II“ hat uns immer wieder die Möglichkeit gegeben, das Erlebte im geschützten Rahmen zu verarbeiten. Keine ständige Hotelumzüge, das Programm sorgfältig ausgearbeitet und vorgestellt. Filmvorführungen oder Vorträge haben uns auf die am nächsten Tag stattfindenden Ausflüge vorbereitet. Waren wir aufgrund von Grenzformalitäten zwischen Kambodscha und Vietnam ein Tag auf dem Mekong Fluss unterwegs, wurden die Gäste des Schiffes durch die gesamte Besatzungsmannschaft unterhalten. Servietten- und Handtuchfaltvorführung, Kochstunde und Obstschnitzereien, Gesang und Tanz wurden dargeboten. Jeder Einzelne der Mitarbeiter des Schiffes war ein Künstler mit zahlreichen Begabungen an sich. Und das Essen, der Service auf dem Schiff, einfach alles ... ein Traum. Nach der Ausschiffung haben wir noch vier Tage in Ho Chi Minh City/Saigon (gelegen am Fluss Sai Gon) verbracht. Eine Stadt mit einer Fläche von 2.090 Quadrat km, in 19 Stadt und 5 Landdistrikte geteilt. Reich und arm: parallel lebende Gesellschaften. Der Verkehr mit hunderten von Mofas, auf denen die ganze Familie oder Verkaufsgüter wie Schweine, Hühner oder Berge von Kleidern transportier wurden, hat uns ins Staunen gebracht. Aber auch die gegenseitige Verkehrsachtsamkeit, während der keiner der Teilnehmer zu Schaden gekommen ist. Das Erbe der französischen Kolonialisierung ist durch das Hautpostamt, Notre Dame Kirche, Stadttheater, Hotel Continental und Rex Hotel immer noch sichtbar. Die chinesische Stadt (nun Stadtteil) Cho Lon, durch chinesische Einwanderer im Laufe des 17. Jahrhundert gegründet, vibrierte vor Leben. Viel, wirklich viel haben wir zusätzlich in dieser Stadt und ihrer Umgebung erlebt. Lebhafte Märkte, die Mangrovenwälder im Mekongdelta, einen ökologischen Park mit in ihrer natürlichen Umgebung lebenden Affen und eine Krokodilfarm. Am letzten Tag zahlreiche chinesische Tempeln, eine Vorstellung im Wasserpuppentheater „Golden Dragon, ein letztes gemeinsames Essen in einem Restaurant „à la mode“. Eine Reise hängt aber auch von Menschen, die eine Reisegruppe bilden, ab. Diese Reisenden waren neugierig. Denn „nur ein einziges entscheidet über den Wert einer Reise und den Sinn des Fortgehens: die mitgenommene Neugier, die Freude am Entdecken, der Hunger nach allem“ (Gedanken aus: Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann). Und „nur das Unbekannte ängstigt die Menschen; wenn sie erst in den Ereignissen drinstehen, fürchten sie sich nicht mehr.“ (Antoine de Saint-Exupéry). Meinen Bericht möchte ich mit einem Zitat von Max Frisch beenden: „Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird. Entwickeln wird ihn die Erinnerung.“ Liebe Grüße Jana Hauschild-Dvorakova
Weiterlesen
Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:22.09.2016

Rast Reisen ist Sponsor der Special Olympics

Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung

Rast Reisen unterstützt Special Olympics Baden-Württemberg. Special Olympics Deutschland ist in 15 Landesverbänden organisiert. Aufgabe des Verbandes ist die Unterstützung und Förderung von Sport für Menschen mit geistiger Behinderung. Mit der Spende von Rast Reisen an den Landesverband Special Olympics Baden-Württemberg (SOBW) werden neue Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zur Förderung des einzelnen Menschen in seiner Persönlichkeit geschaffen. Wir sind der Meinung: Bewegung macht allen Menschen Spaß und in unserer Gesellschaft darf niemand ausgeschlossen werden!
Weiterlesen
Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:22.12.2014

Reisekatalog 2015

Das Jahr nähert sich dem Ende und wir freuen uns auf ein tolles Reisejahr 2014 zurückblicken zu können, in dem wir gemeinsam mit unseren Reisegästen vieles erlebt und entdeckt haben. Dafür möchten wir Ihnen allen ganz herzlich danken und freuen uns auf die zukünftige gemeinsame Zeit im neuen Jahr. Denn auch 2015 haben wir wieder viele tolle Reiseziele für Sie, die wir Ihnen gerne in unserem neuen Rast Hauptkatalog vorstellen möchten. Mit dem Katalog halten Sie über 130 Reiseziele in den Händen. Auf den 180 Seiten erfahren Sie außerdem alles Wichtige zu aktuellen Reisetrends und unseren Leistungen, Partnerschaften und Auszeichnungen. Der Katalog ist ab sofort kostenlos erhältlich und liegt in unseren Rast Reisebüros in Hartheim und Bad Krozingen aus oder kann über folgendes Formular online angefordert werden: Katalog anfordern Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Blättern, schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, auch 2015 mit Ihnen die Welt zu entdecken.
Weiterlesen
Beitrag von:Jutta Sedelmeier
Erstellt am:13.10.2014

Rast Reisen erhält Auszeichnung zum MUSICAL SPEZIALISTEN 2014/2015

Musicalreisen mit Rast

Als einziges Unternehmen im südbadischen Raum erhält Rast Reisen vom Live Entertainment-Unternehmen Stage die Auszeichnung zum MUSICAL SPEZIALISTEN 2014/2015. Mit der Urkunde werden Busunternehmen und Partner des Veranstaltungsunternehmens Stage ausgezeichnet, die für höchste qualitative Standards bei der Reiseausführung sorgen. Jedes Jahr besuchen Millionen Menschen in Deutschland die einzigartigen Musical- und Showproduktionen wie MAMMA Mia, Tarzan oder Der König der Löwen, die das Entertainment-Unternehmen Stage veranstaltet. Mit seinen Musicalreisen in Kooperation mit Stage sorgt das Unternehmen Rast aus Hartheim seit Jahren dafür, dass der Musicalbesuch zu einem einzigartigen Reiseerlebnis wird. Durch die langjährige Erfahrung in der Durchführung von Musicalreisen konnte Rast außerdem zu dem regen Interesse und den hohen Besucherzahlen der Musicals und Shows von Stage beitragen und zählt somit zu den Premium Partnern des Veranstalters. Die zuverlässige Partnerschaft hat Stage jetzt mit der Auszeichnung zum Musical Spezialisten 2014/2015 belohnt. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns ab jetzt mit dem Titel „Musical Spezialist 2014/2015“ schmücken dürfen, zumal die Musicalreisen eine Herzensangelegenheit für uns darstellen“, so Rast-Geschäftsführer Alfred Sedelmeier. Denn nur die Kombination aus einer fantastischen Inszenierung und einer reibungslosen Fahrt dort hin ermöglicht ein perfektes Musical-Erlebnis, das den Besuchern als Highlight lange in Erinnerung bleibt.
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:23.06.2014

Reisebericht Sardinien und Korsika

Nach Sardinien und Korsika wollte ich schon immer mal reisen und nun hatte sich ganz kurzfristig die Gelegenheit ergeben, dass ich das verwirklichen konnte. Am Mittwoch, den 28. Mai, ging es morgens los in Richtung Genua zur Fähre nach Sardinien. Unser Busfahrer Peter Lier konnte es ganz gemütlich angehen lassen, da wir schon zeitig los kamen. Wir haben am Luganer See einen kleinen Spaziergang gemacht und sind dann noch in das tolle Outlet in Serravalle gegangen. Um 18.00 Uhr kamen wir dann nach einer entspannten Fahrt am Hafen von Genua an und haben gleich auf dem Schiff eingecheckt. Unsere Kabinen waren sauber und wir konnten im Bereich der Bar die Zeit bis zum Ablegen verbringen. Nach einer relativ ruhigen Nacht auf See kamen wir morgens um ca. 8.00 Uhr in Porto Torres auf Sardinien an, und wurden auch gleich von unserer Reiseleiterin Franzeska in Empfang genommen. Unsere Fahrt auf der Insel ging dann vorbei an wunderschönen Landschaften in den Ort Alghero. Dort haben wir zunächst einen kleinen Rundgang gemacht und später auf eigene Faust den Ort erkundet. Wer wollte, konnte dann auch noch eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Nach der Mittagspause ging es dann weiter in die 5.751 Einwohner zählende Stadt Castelsardo. Castelsardo liegt auf einem felsigen Kap und hat dank des gut erhaltenen Mauerringes und der kleinen Treppengassen seinen typischen Charakter bis heute. Nach einer ausgiebigen Führung ging es dann weiter Richtung Hotel an der Costa Smeralda. Dort angekommen wurden wir vom Personal des Hotels sehr freundlich begrüßt und unsere Koffer wurden sogar auf unsere Zimmer gebracht. Das war schon fast Luxus. Nach dem doch relativ langen Tag haben sich alle nach einem guten Abendessen recht zeitig ins Bett verabschiedet, um sich für den nächsten Tag auszuschlafen. Am dritten Tag unserer Reise hieß es wieder zeitig aufstehen, da wir ein volles Programm vor uns hatten. Nach dem Frühstück gesellte sich unsere Reiseleiterin Lena zu uns und wir fuhren entlang der Costa Smeralda nach Porto Cervo und besichtigten die Kirche Stella Maris, die beispielhaft für die charakteristische Architektur an der Costa Smeralda steht. Anschließend bummelten wir an zahlreichen Restaurants und exklusiven Geschäften vorbei zu unserem Bus, und es ging weiter nach Porto Rotondo, wo einige Damen der Gruppe das Eine oder Andere einkauften. Am Nachmittag stand dann eine Strandwanderung entlang der Küste auf unserem Plan, und wir haben traumhafte Buchten und Strände gesehen – fast wie in der Karibik. Mit sehr vielen neuen Eindrücken sind wir dann um 18.30 Uhr im Hotel angekommen und konnten uns fürs Abendessen noch etwas frisch machen. Das Hotelpersonal war wirklich sehr professionell und sprach auch deutsch, was uns natürlich sehr entgegen kam. Auch an diesem Abend wurde es nicht sehr spät, da es am nächsten morgen wieder früh los ging. Am Morgen des vierten Tages nahmen wir die Fähre zu den Maddalenischen Inseln. Nach einer kurzen ruhigen Überfahrt erreichten wir den Hauptort der Insel, La Maddalena, welcher einen wunderschönen südländischen Flair hat. Von unserer Reiseleiterin erhielten wir sehr ausführliche Informationen und konnten im Anschluss an die Führung die vielen kleinen Straßen noch alleine erkunden. Um die Mittagszeit wartete unser Bus schon am Hafen und wir brachen zu einer Inselrundfahrt auf. Unterwegs haben wir an einem herrlichen Sandstrand angehalten und unser Busfahrer hat ein Picknick für uns zubereitet. Nachdem alle gestärkt waren, ging es wieder in Richtung Fähre und dann zurück zu unserem Hotel, da wir auch einmal den wunderschönen Hotelpool ausprobieren wollten: Es haben sich tatsächlich Einige hinein getraut! Um mit der Fähre von St. Tereas nach Bonifacio auf Korsika überzusetzen, hieß es am fünften Reisetag Abschied nehmen von Sardinien. Fahrer Peter Lier sagte uns, wo wir uns am Besten auf dem Schiff hinsetzen sollten, um die beeindruckende Einfahrt in den Hafen von Bonifacio auch gut zu sehen. Wir waren überwältigt und freuten uns, diese mittelalterliche Altstadt, welche an ihrer Seeseite mit einer durchschnittlichen Höhe von 70 Metern Höhe faktisch senkrecht zum Meer hin abfällt, zu Fuß zu erkunden. Nach einem Mittagessen fuhren wir dann entlang der zerklüfteten Westküste zu unserem Hotel in Ajaccio. Bei unserer Ankunft waren wir zuerst ein bisschen irritiert, da der Empfangsbereich eine einzige Baustelle war. Wie wir dann aber feststellten, sollte das kein Problem sein, da die Zimmer komplett neu renoviert waren. Auch auf Korsika war das Essen gut, auch wenn das Frühstück hier leider etwas weniger üppig ausfiel. Am sechsten Tag wurde uns bewusst, dass die Reise leider bald vorbei sein würde. Mit unserer Reiseleiterin Pascale fuhren wir nach Ajaccio und ließen uns Napoleons Geburtshaus, der 1769 dort geboren wurde, zeigen. Am Mittag ging es dann zurück zum Hotel, wo auf uns schon ein Essen wartete und wir uns dann bis um 16.00 Uhr am Pool aufhielten. Anschließend fuhren wir zu einer Weinprobe. Am Abend gingen wir dann gemeinsam zum Fest des heiligen Erasmus im Hafen von Ajaccio und freuten uns über die vielen geschmückten Boote zu Ehren des heiligen Erasmus. Gegen 21.30 Uhr holte uns unser Reisebus ab und brachte uns zurück zum Hotel. Der siebte Tag sollte der eindrucksvollste werden: Morgens hieß es relativ zeitig frühstücken, um dann durch eine fantasievolle Felsenlandschaft in Richtung Porto zu fahren. Während wir mit Pascale Porto besichtigten, bereitete unser Fahrer Peter Lier in einem kleinen Eukalyptuswald ein tolles Picknick mit Käse, Schinken, Salami, Oliven, Wein und Brot zu. Nachdem wir uns gestärkt hatten, brachen wir zu einer wirklich fantastischen Fahrt von Porto nach Bastia auf, vorbei an grandiosen Schluchten, über 2.000 m hohen Bergen und wunderschönen Tälern. Diese Fahrt war eine Meisterleistung unseres Fahrers und wir kamen pünktlich am Abend zur Einschiffung in Bastia an. Bis wir an Bord gehen konnten, hatten wir noch etwas Zeit und wurden von unserem Fahrer mit heißen Würstchen und Brot versorgt. Relativ pünktlich um 8.00 Uhr legte unser Schiff dann in Bastia ab, und wir machten uns an Deck einen schönen Abend. Am letzten Tag legten wir schon gegen 7.30 Uhr in Toulon an und verließen das Schiff. Auf dem letzten Teil der Rückfahrt fuhren wir an Aix en Provence, Montélimar, Valence, Lyon, Dole, Besacon und Belfort vorbei. Um 18.00 Uhr sind wir dann glücklich, mit vielen Eindrücken und neuen Bekanntschaften, wieder in der Heimat gelandet. Fazit: Es waren wunderschöne, entspannte Tage, da man sich um nichts selbst kümmern musste und alles organisiert war. Hier gibt es das Video mit Impressionen von der Reise https://www.youtube.com/watch?v=I4Kixk-cADY In den nächsten Tagen gibt es hier noch mehr Bilder : urlaubefrankreich.blogspot.com Texte und Bilder : Regina Boll
Weiterlesen
Beitrag von:Michaela Gnann
Erstellt am:12.05.2014

Kulinarische Wein-Reise mit dem Oldtimer-Bus

Einmal mit dem Oldtimer verreisen… Schon von weitem konnte man ihn sehen: Den liebevoll restaurierten hellblauen Reise-Ausflugsbus aus den 50er-Jahren. Ein Kässbohrer S 6 aus dem Jahre 1957 wie man uns sagte. Zwar nicht bei bestem Wetter, dafür aber mit bester Laune, startete die rund 15-köpfige Reisegruppe ihre Wein-Erlebnistour vom letzten Aufnahmepunkt Freiburger Hauptbahnhof aus. Als kleine Überraschung begann die Tour mit einer Rundreise um den Kaiserstuhl. Am sogenannten Texas-Pass machten wir das erste Mal Halt, genossen den herrlichen Ausblick und ließen die Tour mit einem Begrüßungssekt beginnen. Von dort fuhren wir durch das schöne Markgräfler Land bis hin zum Privatweingut H. Schlumberger in Sulzburg-Laufen, wo uns Ulrich Bernhart mit einigen seiner besten Weine verköstigte. Nach diesem Geschmackserlebnis erwartete uns in Zehner‘s Stube in Pfaffenweiler der perfekte Abschluss dieser kulinarischen Genuss-Reise. Ein Vier-Gänge-Menü, begleitet von ausgewählten, korrespondierenden Weinen, ließ den Tag würdig ausklingen. Fazit: Gerne wieder!
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:28.04.2014

Zur Tulpenblüte nach Holland

Um 06.15 Uhr am Morgen des Karfreitags ging unsere Reise nach Holland bei leichtem Nieselregen los. Je weiter wir in Richtung Norden fuhren, umso besser wurde das Wetter und die Stimmung meiner Mitreisenden. Unser Busfahrer Peter Lier, den ich schon von anderen Reisen mit RAST kannte, hatte für unsere erste Pause einen kleinen Imbiss vorbereitet. Frischer Kaffee weckte unsere müden Geister und wir füllten unsere Mägen mit Bockwürsten, Brot und Senf. Zum Nachtisch gab es sogar einen feinen Eierlikörkuchen. Am Spätnachmittag trafen wir in unserem Hotel in Harmelen ein, wo uns die Eigentümer und die Mitarbeiter herzlich begrüßten. Die Zimmerverteilung war schnell erledigt und nach kurzem Frischmachen hatten wir genügend Zeit, den kleinen Ort bei trockenem Wetter zu Fuß zu erkunden. Für das Abendessen wurden zwei lange Tafeln liebevoll eingedeckt und wir wurden mit Suppe, Salat, Apfelmus (wird im Holland zum Hauptgericht gereicht), Kartoffeln, Pommes, Gemüse und einem Nachtisch verwöhnt. Danach sind alle schnell in ihren Zimmer verschwunden, um sich von dem langen und spannenden Tag auszuruhen und neue Kraft zu tanken. Am Samstag wartete um 9.00 Uhr die Reiseleiterin in Amsterdam auf uns, um mit uns zu einer 1 ½-stündigen Grachtenfahrt aufzubrechen. Es war wunderschön, die Stadt aus dieser Perspektive zu erkunden. Die für Amsterdam typischen schmalen, bunten Häuser, die sich wie auf einer Perlenkette aneinander gereiht an den Grachten entlangwinden, haben einen besonderen Reiz. Am Nachmittag ging es weiter zur Besichtigung einer Käserei und einer Holzschuhwerkstatt, wo uns beide Handwerke charmant erklärt wurden. Nach ausreichender Verkostung und Schuhanprobe fuhren wir weiter nach Volendam – einem wunderschönen alten Fischerdorf, dessen charakteristische Häuschen, Grachten und kleine Zugbrücken in ihrer malerischen Lage eine romantische und gemütliche Atmosphäre vermittelten. Unser nächstes Ziel war das Markermeer – ein 700 km² großer und bis zu 4m tiefer See. An diesem herrlichen sonnigen Tag war die Hölle los. Zum Glück fanden wir aber alle noch einen Platz zum Kaffee trinken und nutzten die Gelegenheit, dem bunten Treiben zuzuschauen. Am Abend gab es wieder ein wunderbar schmeckendes Menü für uns hungrige „Touris“. Warum sollte es am Sonntag anders sein, als an den anderen Tagen: wieder war früh aufstehen angesagt. Doch im Hinblick auf unser Programm fiel mir das nicht schwer. Wie heißt es so schön? „Morgenstund hat Gold im Mund“ oder „der frühe Vogel fängt den Wurm“. Es sollte nach Rotterdam zur Containerhafenrundfahrt gehen, für die das Unternehmen RAST bereits die Karten für uns gebucht hatte. Für mich persönlich war das rückblickend betrachtet das Highlight der Reise. Hier noch ein paar Infos: Der Hafen Rotterdam ist (nach Hafen Shanghai und Hafen Singapur) der drittgrößte Seehafen der Welt und der mit Abstand größte Tiefseehafen Europas. Er liegt an einer der dichtest befahrenen Wasserstraßen der Welt und ist im Gegensatz zu den meisten anderen Nordseehäfen von Schiffen bis 24 Meter Tiefgang anfahrbar. Der Hafen Rotterdam und die hafenbezogene Wirtschaft tragen etwa 7 % zum niederländischen Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen etwa 320.000 Arbeitnehmer; etwa 60.000 von ihnen arbeiten im Hafengebiet selber. Das Hafengebiet reicht knapp 40 Kilometer von der Rotterdamer Innenstadt bis an den Hoek van Holland und nimmt etwa 100 km² Fläche ein. Mit einem jährlichen Durchsatz von 450 Millionen Tonnen Fracht ist der Hafen das Tor zu einem europäischen Markt von mehr als 350 Millionen Konsumenten. Nach der eindrucksvollen Hafenrundfahrt fuhren wir über Scheveningen (ein Stadtteil Den Haags, sechs Kilometer vom Zentrum entfernt. Von einem kleinen Fischerdorf hat es sich zum größten Seebad der Niederlande entwickelt), wo wir eine kleine Pause für ein Mittagessen einlegten. Für diejenigen, die wollten, hatte unser umtriebiger Fahrer Peter eine Kleinigkeit vorbereitet oder wir konnten an einem der vielen Fischstände etwas essen. Nach der kurzen Pause fuhren wir direkt zum Keukenhof. Ich war total überwältigt von der Sortenvielfalt und dem Farbenspiel der Tulpen in dieser parkähnlichen Anlage, die mich durch kleine Wasserläufe, außergewöhnliche Skulpturen und wunderbaren Blumenarrangements wirklich verzauberte. Beeindruckend waren die vielen Gewächshäuser mit Orchideen, Lilien und anderen Blüten, die wundervoll arrangiert waren. Vielen meiner Mitreisenden ging es genauso. Durch die Größe des Parks brauchten wir einen Plan, um den Weg zum Parkplatz wieder zu finden. Zurück ging es vorbei an riesigen Tulpenfeldern zu unserem letzten Abend im Hotel in Harmelen. Nach unserem Abendessen haben sich einige an der Bar des Hotels zu einem Absacker getroffen und ich kann dazu nur sagen: die Stimmung war richtig gut. Früh am Montagmorgen musste Peter die Koffer in den Bus hieven und mit viel Wehmut traten wir unsere Heimreise über Arnheim, Köln, Frankfurt, Wiesbaden, Karlsruhe und Baden Baden an. Im Bus herrschte sehr gute Stimmung, es wurden Witze erzählt und sehr viel gelacht. So viel Spaß hat man eben nur, wenn man in der Gruppe reist. Am Spätnachmittag waren wir wieder in Freiburg und wurden der Reihe nach an den Zustiegsorten vom Taxi abgeholt und nach Hause gebracht. Ein toller Service! Fazit: Wir hatten tolles Wetter, eine gute Reiseleitung durch Daphne, wieder eine fantastische Planung von Rast Reisen und einen zuvorkommenden, umtriebigen, immer freundlichen und hilfsbereiten Fahrer Peter Lier. Ich wünsche mir, dass die nächste Holland-Reise fünf Tage lang dauert. Mehr Bilder hier: urlaubefrankreich.blogspot.com
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:09.04.2014

Luxus-Tagesfahrt an den Comer See

Heute ging es mit zwei Fahrern zum schönsten Wochenmarkt in Oberitalien an den schönen Lago di Como, Wahlheimat von George Clooney. Gestartet wurde zu nachtschlafender Zeit um 5.15 Uhr vom Betriebshof in Hartheim. Um die Müdigkeit aus den Gliedern zu scheuchen, erwartete uns im Bus bereits frisch gebrühter Kaffee. Vorbei an Basel, Luzern, dem Vierwaldstättersee, durch den Gotthard Tunnel, erreichten wir pünktlich um 11.00 Uhr die Uferpromenade in Como. Bevor wir den schönen Markt am Rande der Altstadt erreichten, bummelten wir gemütlich durch die vielen Gässchen, vorbei an schönen kleinen Geschäften, Kirchen und Plätzen.Der Markt und die hübschen Geschäfte ließen keine Wünsche offen: Lesebrillen für 3,- €, Gürtel 5,- €, Geschirrspülmittel 1,- €, Unterwäsche, Schlafanzüge, Socken, Töpfe, Pfannen, Käse, Schokolade und vieles mehr. Bei dem wunderbaren Wetter machten wir Rast in den einladenden Restaurants und verweilten auf den vielen Plätzen der Stadt. Kulturinteressierte kamen hier überall auf ihre Kosten. Pünktlich um 16.15 Uhr wurden wir vom Bus an der Uferpromenade wieder abgeholt und machten uns nach einem aufregenden Tag mit vielen Eindrücken wieder auf den Heimweg. Bis auf die zwei freundlichen Busfahrer nutzten alle die Zeit der Heimreise, um sich bei einem kleinen Schläfchen zu erholen. Fazit: Wir haben einen wunderbaren Tag in Como erlebt und konnten durch die Anmerkungen der Betreuung viel über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erfahren.
Weiterlesen
Beitrag von:Regina Boll
Erstellt am:02.04.2014

Eine wunderschöne Reise an den Gardasee

Am frühen Montagmorgen, den 24. März um 6.00 Uhr, bin ich mit Rast Reisen zu einer sechstägigen Reise an den Gardasee in Italien aufgebrochen. Nachdem in Bad Krozingen, Freiburg, Neuenburg und Lörrach alle Mitreisenden zugestiegen waren, ging es vorbei am Vierwaldstättersee in Richtung Mailand. Bis zum Gotthard hatten wir miserables Wetter, es regnete und schneite. Doch als wir den fast 17 Kilometer langen Tunnel durchquert hatten, wurde das Wetter mit jeder Stunde besser. Abends, um ca. 18.00 Uhr, kamen wir in unserem Hotel, der Villa Rosa, in Torbole am Gardasee an und bezogen unsere Zimmer. Am zweiten und dritten Tag entdeckten wir gemeinsam mit unserer Reiseführerin Katja die schönsten Ecken von Verona – der Stadt Romeo und Julias – und des Städtchens Sirmione. In Lazise, einem Ort südlich des Sees, schlenderten wir durch die engen Gässchen und in Garda bestaunten wir den kleinen Hafen „Palazzo dei Capitani“. Am späten Nachmittag fuhren wir wieder an der Ostküste des Gardasees entlang zurück zu unserem Hotel. Vom Bus konnten wir die wunderschöne, teils mediterrane Landschaft des Gardasees bequem genießen. Abends trafen wir uns um 19 Uhr in unserem Hotel zum gemeinsamen Abendessen und konnten so jeweils die zwei Tage gemeinsam ausklingen lassen. Am vierten Tag fuhren wir in Richtung Trient, vorbei am Lago di Torbolino. Wir bummelten über den bunten Wochenmarkt Trients mit seinen zahlreichen Ständen, saisonalem Gemüse und duftenden Kräutern. Anschließend ging es zu einer Grappaprobe, bei der wir die feinen Geschmacksunterschiede des italienischen Tresterbrandes genießen konnten. Der fünfte Tag war eigentlich zur freien Verfügung gedacht. Unser Busfahrer Peter Lier hat jedoch für uns Reisegäste ein Privatboot organisiert. Bereits am frühen Morgen sind wir mit der Speedy Gonzales 2 an das Ostufer nach Malcesine aufgebrochen. In dem kleinen Städtchen bummelten wir durch kleine Gässchen und haben in einem Café auf dem Marktplatz unseren Cappuccino oder Aperol getrunken. Am Bootsanleger wartete bereits der Kapitän der Speedy Gonzales auf uns. Die schöne Landschaft und die frische Brise des Gardasees genießend ging es an Bord weiter nach Limone, zum Spaziergang durch das Städtchen und zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen neigte sich unsere Rundfahrt dem Ende zu und unser Kapitän holte uns zur letzten Station „Riva di Garda“ ab. Vor allem die Fußballfans in unserer Reisegruppe freuten sich. Denn in „Riva di Garda“ waren die Profis des FC Bayern München in einem Hotel abgestiegen, welches wir von außen besichtigten. Um ca. 16.00 Uhr waren wir dann wieder am Bootsanleger von Torbole und hatten noch genügend Zeit, um uns im Hotel noch etwas frisch zu machen. Denn am Abend erwartete uns zum Abschluss unserer Reise ein köstliches Galadinner. Mit einem weinenden Auge machten wir uns am Samstagmorgen wieder auf den Weg Richtung Heimat. Rast Reisen hat die gesamte Reise gut organisiert und mit unserem Busfahrer Peter Lier hatten wir die ganze Reise über einen geschulten Fahrer und Reisebegleiter an unserer Seite. Mein Fazit: Es war eine wunderschöne Reise, auf der ich nette Menschen getroffen habe und es allen sehr gut gefallen hat. Noch mehr Bilder sehen Sie hier auf meinem Blog urlaubefrankreich.blogspot.com Regina Boll
Weiterlesen
Beitrag von:Heike Leschzyk (Büroleiterin)
Erstellt am:02.04.2014

Vortrag: Rundreise durch Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate

Vom 08. Oktober bis 20. Oktober 2014 haben Sie die Möglichkeit mit uns auf große Rundreise durch den Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate zu gehen. Es erwarten Sie orientalischer Zauber und die Legende am Golf! Bereits am Samstag, den 05. April nehmen wir Sie mit auf einen Kurztrip. Gehen Sie sich schon jetzt auf Entdeckertour und kommen Sie zu unserem Vortragsabend mit Heike Leschzyk, Expertin der Arabischen Welt. Erleben Sie die bezaubernde Landschaft des Sultanats Oman und die faszinierende Kombination von Tradition und Fortschritt in den Vereinigten Arabischen Emiraten schon jetzt. Wussten Sie, dass der Oman von einer sagenumwogenen 5000-jährigen Seehandelstradition geprägt ist? Unzählige Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Rastplätze der Weihrauchstraße – heute UNESCO-Welterbe – zeugen heute noch von der abenteuerreichen Geschichte. Im alten Ortsteil Matrah der Hauptstadt Muscats kann man noch heute in das orientalische Leben abtauchen. Der Duft nach edlen Gewürzen und Weihrauch erfüllt die Luft der engen Gässchen des Souks. Traditionelle orientalische Süßspeisen, bunte Stoffe und Tücher, Gold- und Silberschmuck werden dargeboten. Muscat beeindruckt aber auch durch die moderne arabischer Architektur und zahlreiche Shopping Malls. Durch das besondere regionale Klima und die nur dünne Besiedelung ist der Oman ein ideales Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr. Ein eigenes Paradies für sich ist die Welt unter Wasser. Mit fast 100 verschiedene Korallenarten sind Omans Unterwasserwelt ein Traum für alle Schnorchler und Taucher. Weiße Strände und steile Klippen wechseln sich an der 1700 Kilometer langen Küste ab. Tradition und Fortschritt treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufeinander: Das weltgrößte Einkaufszentrum, der „Dubai Mall“, das 8. Weltwunder, die Palmen Insel, das Burj Khalifa, das derzeit höchste Gebäude Welt. Geheimnisvolle Wüstenlandschaften und der bunte Kamelmarkt zeugen vom geheimnisvollen und abenteuerreichen Leben in der Wüste. Lassen Sie sich von der wunderhaften, kontrastreichen und faszinierenden Welt dieser beiden Staaten auf unserem Vortragsabend inspirieren und durch unsere Landesexpertin Heike Leschzyk verzaubern. Wo: Vita Classica Bad Krozingen/Kinosaal Wann: Dienstag, 8. April 2014 Uhrzeit: 18.30 Uhr Eintritt frei Bitte melden Sie sich zum Vortrag bei einem unserer Büros in Hartheim unter 07633/92620 oder Bad Krozingen unter 07633/3333 an. Reisebeschreibung (pdf)
Weiterlesen
Beitrag von:Alfred Sedelmeier
Erstellt am:28.03.2014

Kulinarische Wein-Genuss-Reise zum 60-jährigen Bestehen der Badischen Weinstraße

Erkunden Sie das Badische Land doch mal auf unkonventionelle Weise! In unseren historischen Oldtimer-Bussen zeigen wir Ihnen das wunderschöne Badische Land mit seinen ausgewählten Gourmet-Lokalitäten. Auf unseren kulinarischen Wein-Genuss-Reisen fahren wir mit Ihnen durch malerische Landschaften zu exquisiten Treffpunkten. Am 01. Mai 2014 besuchen wir das familienbetriebene Weingut Schlumberger in Sulzburg/Laufen. Nach einer ausgiebigen Probe der ausgezeichneten Weine erwartet Sie in Pfaffenweiler ein kulinarischer 4-Gänge-Hochgenuss, von Sternekoch Fritz Zehner persönlich zubereitet. (zur Reisebeschreibung) Am 25. Mai 2014 ist unser Ziel das Staatsweingut Blankenhornsberg. Hier bekommen Sie private Einblicke in die Unternehmensgeschichte und den historischen Holzfasskeller. Anschließend können die delikaten Erzeugnisse des Weinguts in ausführlichen Weinproben probiert werden. Um diesen Tag schmackhaft abzurunden, wird Ihnen in der Klostermühle in Offnadingen ein 3-Gänge-Menü aus der Colombi-Küche serviert. Am Ende des erlebnisreichen Tages fahren wir gemeinsam und wohlgesättigt im Oldtimer-Bus zurück nach Freiburg. (zur Reisebeschreibung) Haben Sie Appetit bekommen? Dann lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und melden Sie sich rechtzeitig an – die Plätze und Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Für nur 149,- € sind Sie bei einem dieser exklusiven Events mit an Board. Wir freuen uns auf Sie!
Weiterlesen
Beitrag von:Jutta Sedelmeier
Erstellt am:11.03.2014

SinnesReisen 2014 voller Erfolg

Während es minus 2 Grad Außentemperatur hatte, schlenderten fast 800 Besucher am 25. und 26. Januar 2014 im Tuniberghaus zwischen unseren zahlreichen Informationsständen durch. Gemeinsam mit ihnen haben wir an diesen zwei Tagen die schönsten Reiseziele 2014 entdeckt. Auf welcher Piazza bekommt man den besten Cappuccino in Venedig und muss man sich impfen lassen, um nach Guadeloupe reisen zu können? In unseren drei Sälen zeigten wir an den beiden Messetagen Reisepräsentationen. Jede halbe Stunde hatten die Besucher die Möglichkeit, sich in ein anderes Reiseziel entführen zu lassen. Unsere Reiseexperten erzählten von ihren Erfahrungen und Eindrücken, die sie in den schönsten Ecken der Welt sammelten - und fesselten die Gäste mit Bildern von Irlands saftig grünen Wiesen oder den traumhaften Stränden Guadeloupes. Im Erdgeschoss des Tuniberghauses wartete indes Sternekoch Fritz Zehner aus Pfaffenweiler bereits mit seiner ganz eigenen Reise auf die Gäste: Mit seinem Kulinarium, bestehend aus kleinen Häppchen und Spezialitäten aus den unterschiedlichen Region nahm er unsere Gäste mit in die Welt der Genüsse. Bei den leckeren Häppchen und einem guten Glas Wein tauschten sich die Besucher über ihre nächsten Reiseziele aus und schwelgten gemeinsam mit uns in Erinnerung an vergangene Reisen. Denn viele unserer Besucher haben sich von der ein oder anderen Reise bereits gekannt – und auch unserer Reisebegleiter freuten sich, unserer Reisegäste wieder zusehen. Der Termin für unsere nächste SinnesReisen im Jahr 2015 steht auch schon fest! Also: Den Rotstift ansetzen und den 17. und 18. Januar 2015 im Kalender vormerken.
Weiterlesen
Über Rast 
Rast BusreisenRast Fluss- & Seekreuzfahrten Gruppenreisen 
Rast Reiseland 
Service 
 
Bildrechte: Special Olympics Deutschland, Regina Boll